Reinsilberkabel II2018-07-19T10:47:36+00:00

Na was wohl…

Sehr geehrte Herren,

Es war einmal… So beginnen meistens Märchen, die man zwar gerne liest, deren Inhalt sich aber nicht als sonderlich realitätsnah erweist. Beim Besuch der Herren Knipping und Swoboda war ich etwas hin- und hergerissen, zwischen dem Wunsch, dass Märchen wahr werden und der Einsicht, dass Märchen nicht wirklich wahr werden. Heute weiss ich, dass Märchen manchmal wahr werden können!

Aber der Reihe nach:

  • Ich hatte einen modifizierten Netzwerkplayer M50 von NAD bestellt und wartete voller Spannung auf die Lieferung
  • Am 18. Oktober war es soweit;- mit einem bis unter das Dach voll geladenen Auto fuhren die Herren vor. Der Player nebst DAC und externem Netzteil war schnell angeschlossen. Das erste Probehören war schon zum Ohren spitzen, aber das war ja – wie ich hinterher erkannte – nur ein kleiner Teil auf dem Weg;- ich machte eine erste Bekannschaft mit Swoboda Anschlusskabeln, Stromkabel und –reiniger (was ist denn das?), Acapella Tonbasis, -Speedblock und -Dreiklang.
  • Die ersten Optimierungen habe ich noch mit Skepsis betrachtet, nur um dann sehr schnell eines besseren belehrt zu werden.
  • Vier Wochen später waren alle Komponenten fertig konfektioniert und die Herren reisten nochmals an…
  • Als die Herren abreisten, hinterließen sie einen begeisterten Hörer;- die Räumlichkeit, Transparenz, Präzision der Wiedergabe und (vor allem) Hörfreude ist in ungeahnte Sphären gestiegen;- wenn ich etwas bedauere, dann dass ich nicht schon früher über Ihr Unternehmen und die enorme Klangkompetenz des Teams „gestolpert“ bin.

Nochmals herzlichen Dank für Ihren Einsatz, Engagement, Unterstützung und Rat.

Mit freundlichen Grüßen

H.-J. Beger

P.S.: Jeden Tag wird die Hörfreude größer. Ich habe viel Freude!!!

 

Geplante Optimierungen für das nächste Jahr:

– Swoboda Modifikation der Unison Research Performance
– Test des Lautsprecherkabels im Vergleich zum Swoboda LS-Kabel

 

Kundenanlage optimiert durch Swoboda Audio:

Netzwerkplayer: Swoboda NAD M50 + Swoboda DAC BOX DS Level 2
Plattenspieler: Transrotor
PhonoAmp: Lehmann Audio
Boxen: Acapella Campanile
Vollverstärker: Unison Research Performance
Netzkabel: Swoboda Netzkabel Referenz
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel III+
Stromreiniger: AC Harmonizer
Aufstellung: Acapella Basen auf Copulare Rack
Zubehör: Swoboda + Acapella Pucks und Acapella Speedblöcke

Die digitale Wende

Hallo liebes Team Swoboda,

seit über 14 Jahre erfreue ich mich an audiophiler Musik. Auch nach Anschaffung mehrerer, sogenannter High-End-Anlagen in verschiedenster Zusammensetzung, war ich nie richtig zufrieden mit dem musikalischen Ergebnis. Entweder es klang super dynamisch oder (zu) sehr ruhig und sanft. Eine schöne Mischung aus Dynamik und „ans Herz gehenden “ Klang vermisste ich. 2011 stieg ich sogar auf Schallplatte um und kaufte mir einen sehr teuren Analogspieler mit entsprechendem Phono-Amp. Damit kam ich meinem Ziel schon deutlich näher.

Durch Zufall entdeckte ich 2012 die Webseite von Swoboda Audio und nahm dann telefonischen Kontakt mit Herrn Swoboda auf. Ich erklärte ihm, dass ich meine Anlage klanglich verbessern wolle und auf der Suche nach einem neuen Verstärker für meine Acapella Campanile war.

„Da haben wir genau das richtige für Sie“, teilte mir Michael Swoboda mit, „eine von uns modifizierte Single Ended-Class-A-Röhre von Unison. In unserer Vorführanlage spielt diese Röhre, schauen Sie doch einfach mal zu einem unverbindlichen Hörtest vorbei.“

Was ich bei Swoboda Audio dann zu hören bekam, hat mich wahrlich zutiefst berührt. Die S8/Swoboda spielte selbst bei ganz leisen Musikstücken mit feinster Dynamik und exorbitant schönen Klangfarben. Natürlichkeit und Wohlfühlfaktor pur. Auf der anderen Seite konnte die Swoboda/S8 bestückt mit den riesigen 845 Endröhren und eher überschaubaren 24 Watt sowas von schnell attackieren und beispielsweise Schlagzeuge mit unglaublicher Wucht mühelos in den Raum stellen.

Das war genau der Klang, den ich suchte, und ich bestellte mir die Unison S8/Swoboda mit der höchsten Modifikationsstufe, die Herr Swoboda dann auch persönlich bei mir auslieferte und aufstellte.

Dann verbesserte Herr Swoboda mit seiner großen Erfahrung bei der Anlagenoptimerung meine gesamte Anlage, angefangen von der mechanischen Optimierung der Aufstellung, der Energieversorgung bis hin zur Verkabelung. Mir war nicht bewusst, wieviel scheinbar unwichtige kleine Details, die ich bis dato vernachlässigt habe, den Klang entscheidend verbessern würden.

Ich konnte verschiedene Signalkabel und Netzkabel testen. Die waren klanglich so überzeugend, dass ich diese ebenfalls in meine Wiedergabekette integriert habe. Meine Anlage klang um Klassen besser als zuvor und war mit nichts vorher zu vergleichen.

So gingen einige Jahre ins Land und ich genoss den neuen Klang meiner Anlage Trotzdem fehlte mir im Digitalbereich immer noch die Dynamik und die Lebendigkeit, die ich von einer sehr guten Schallplatte gewohnt war.

Dann kam die „digitale“ Wende.
Ich war im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos, als mir Hr. Swoboda im Januar 2014, in meiner Kette seinen neuen, modifizierten Netzwerkplayer NAD 50 mit eigens entwickeltem Netzteil und einem D/A Wandler vorführte. So was habe ich bis dato aber auch nicht ansatzweise gehört. Völlig mühelos und mit einer unendlichen Ruhe im Klangbild zauberte der Spieler ein extrem detailreiches und musikalisches Klangbild in den Raum, dass sogar mein Analogspieler nicht mehr mithalten konnte. Esther Ofarims „Kinderspiele“ waren so authentisch, dass man meinte, die Dame würde gleich aus den Acapellas lebendig heraustreten.

Ein Quervergleich zu meinem CD-Spieler war dann frustrierend. Gegen die klangliche Übermacht des Swoboda Netzwerkplayers war der dermaßen hilflos und müde, man meinte, dass irgendwas mit dem Spieler nicht in Ordnung sein müsse.

Es ließ mir natürlich keine Ruhe. Mir stellte sich die Frage: Sind Netzwerkplayer grundsätzlich den CD-Playern überlegen? Um eine Gegenprobe zu machen, lieh ich mir einen Netzwerkplayer um die 6000,- Euro von meinen Händler aus. Mein Händler lobte diesen Netzwerkplayer in den allerhöchsten Tönen und gab mir siegessicher das Gerät zum Test übers Wochenende mit nach Hause. Leider konnte ich sein Euphorie überhaupt nicht teilen, der Netzwerkplayer kam klanglich nicht einmal an meinem CD-Player vorbei.- Im Gegenteil. Die Acapella-Speaker entlarvten seine Wiedergabe als eher kalt und unmusikalisch.

Ich rief dann Michael Swoboda wieder an und teilte ihm mein Testergebnis mit. Er sagte mir, dass auch er mit verschiedenen Netzwerkplayern eher schlechte klangliche Erfahrung gemacht hat, deswegen sei man auch bei dem modifizierten NAD M50 auch völlig andere Wege gegangen.

Ich hatte eigentlich gar keine Wahl: Ich bestellte den Swoboda Netzwerk-Player und freute mich voller Ungeduld auf die Auslieferung. Hat man einmal so was Gutes gehört, dann gibt es eigentlich kein Zurück mehr- jedenfalls für mich. Tabula Rasa. Ich verkaufte sowohl meinen CD-Player als auch meinen Analogspieler.

Meine Elektronik besteht nun nur noch aus der Swoboda Röhre S8 und dem Swoboda Netzwerkplayer M50. Seitdem bin ich immer wieder fasziniert nach jedem Einschalten. Nicht zuletzt wegen der genialen Bedienung, aber einen solchen überragenden Klang habe ich wirklich noch nie gehört. Gäste und Familie bestätigen diesen außergewöhnlich schönen und dynamischen Klang, den ich immer suchte und nun gefunden habe.

Danke für diese Ingenieurskunst.

Kundenanlage:

Netzwerkplayer: NAD Masters M50 / Swoboda
mit Swoboda DAC Box DS
Verstärker: Unison Research S8 / Swoboda Level 3
Lautsprecher: Acapella Campanile
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
Aufstellung: Acapella Acryl Basis

D. Schulz, Xanten

Nach allen Regeln der Kunst

Den gleichnamigen Artikel sah ich am 07.03.2014 in der F.A.Z. Nachdem ich bereits im Dezember 2013 meine Anlage mit einem Marantz Netzwerkplayer NA-11-S1 bestückt hatte, las ich mit großem Interesse das, was die F.A.Z. -Redakteure da in Hamburg gehört hatten.

Das machte mich neugierig. Seit nunmehr 8 Jahren versuche ich, unter akustisch eigentlich unmöglichen Umständen (Betonwände, Steinfußboden, riesige Glasflächen und minimalistische Einrichtung) doch gut Musik hören zu können. Alle bisherigen Versuche, auf ein ansprechendes Niveau zu kommen, scheiterten. Als ich vor 12 Monaten auf die Martin Logan Montis umstieg, machte ich einen unerwartet großen Sprung in Richtung natürlicher Musikwiedergabe. Und jetzt wurde die Kombination von Swoboda mit dem NAD M50, seinem Wandler, dem dazugehörigen externen Netzteil und den Elektrostaten von Martin Logan in der F.A.Z in den Himmel gehoben.

Ich nahm mit Herrn Swoboda Kontakt auf und wir verabredeten uns zu einer Hörprobe bei ihm zu Hause. Was ich da zu hören bekam war unglaublich. Aber es war auf seiner Anlage in seinem Raum. Zuhause angekommen hörte ich noch einmal verschiedene CDs, die auf der Swoboda Anlage so unglaublich fein und natürlich geklungen haben. Der Absturz war groß, Klangfarben, Musikalität und Dynamik waren wie weggeblasen. Für mich war an diesem Abend nun klar: Meine Anlage braucht ein Upgrade!

Nach einigen Tagen telefonierte ich wieder mit Herrn Swoboda. Wir verabredeten sehr kurzfristig und unkompliziert eine Hörprobe bei mir zu Hause. Er brachte die oben genannte Hardware, aber auch die entsprechenden Stromkabel inkl. Stromleiste dazu mit. Skeptisch durch die Erfahrung der Vorjahre in meinem Hörraum war ich gespannt, was sich da tun sollte. Ehrlich gesagt war ich nur verhalten optimistisch, zu wirklich erheblichen Verbesserungen zu kommen, schien mir doch das durch die Martin Logan Erreichte schon ordentlich zu klingen.

Dann gab es etwas auf die Ohren, so wie ich es nicht für möglich hielt. Die Anlage war schnell betriebsbereit, da Herr Swoboda seine Geräte schon im Auto auf dem Weg von Essen zu mir nach Darmstadt mit Strom versorgte. Sie kamen also schon warm bei mir an. Ich hörte ein Stück nach dem anderen. Es konnte mir gar nicht schnell genug gehen, eine CD nach der anderen auf dem NAD50 zu rippen. Etwas, was mit dem Gerät ein Kinderspiel ist. Je länger ich hörte umso begeisterter war ich. Das Zusammenspiel dieser durch Herrn Swoboda perfekt modifizierten Geräte im Zusammenspiel mit meinen Montis und meinem Accuphase E-550 Class A Verstärker, gepaart mit der Verkabelung war einmalig.

Wir verbrachten den ganzen Tag zusammen. Ich brauchte eine Nacht Bedenkzeit und habe dann gleich am Folgetag alles bestellt. Ich konnte dann die Auslieferung kaum abwarten, obwohl ich einiges an Aufgaben zur Vorbereitung mit auf den Weg bekam. Entsprechende Tische und Steinplatten für die Aufstellung der Geräte beschaffen, Wandmontage einer entsprechenden Steckdose und Holzklötzchen, um die Kabel vom Boden freizuhalten. Ich hatte alles rechtzeitig da, Herr Swoboda kam auch pünktlich zum vereinbarten Auslieferungs- und Aufbautermin. Zusätzlich mit entsprechenden Reinsilber Lautsprecherkabeln. Alles wurde von ihm sorgsam aufgebaut und installiert. Anschließend wurde ich in die Geräte eingewiesen und erhielt diverse Tipps zum richtigen Umgang mit den Geräten und zum rippen. Das alles hat seinen Preis und der ist inklusive Verkabelung schon eine Hausnummer. ABER: Was ich dafür erhielt, halte ich für nahezu unerreicht. Bis auf einmal bei einem Kollegen in Malaysia (und natürlich die Swoboda-Anlage) habe ich nie zuvor eine solche Anlage hören dürfen. Traumhafte Räumlichkeit, sagenhafte Präzision und Dynamik, unvorstellbar exakt und transparent. Es ist kaum zu glauben, aber die Probleme mit dem Raum sind verschwunden, ich hatte mich schon auf sehr kostspielige und aufwendige akustische Maßnahmen eingestellt.

Einfach Wahnsinn. Und die App von NAD ist zudem auch noch leicht zu bedienen und mit Verstand programmiert, das erhöht die Freude an allem noch dazu.

Lieber Herr Swoboda, Sie haben hier etwas geschaffen, was mir und meiner Frau anhaltende Freude an der Musik machen wird. Dafür einen herzlichen Dank nach Essen!

Kundenmeinung zur Swoboda Anlage

Lieber Herr Swoboda,

dieses Hörerlebnis, diese sagenhafte Erfahrung, über technisches Equipment derartig hören zu können, haben mich zutiefst bewegt und bis spät in die Nacht gefesselt und beschäftigt.

Zum Glück habe ich den Freund in Freiburg noch telefonisch erreicht – kein anderer meiner Freunde und Bekannten hätte diese Eindrücke und die dadurch ausgelösten Emotionen nachvollziehen können, und so konnte ich mich wenigstens ansatzweise mitteilen.

Ich glaube, dass das die großartigste Hörerfahrung war, die ich jemals in einem Wohnzimmer/ Hörraum gemacht habe.

Es wird vielleicht kein billiger Weg werden mit all den Kabeln und Leisten,
dennoch: That´s a MUST !!!

Ich bin froh, dass Sie mich auf diesem Weg begleiten werden!

Nochmals Danke für alles.

G.Widmann hörte unsere Anlage in 4/2014

Kommentar Sebastian Gille, Swoboda Audio Team:
Wir freuen uns Sie auf dem Weg zu Ihrer Traumanlagen begleiten zu dürfen.
Man mag es kaum glauben, aber die meisten Hifi-Anlagen spielen gerade mal bei 20 % von dem was sie könnten. Durch unsere jahrelange Erfahrung bei der Optimierung von Kundenanlagen versprechen wir Ihnen, dass wir das Maximum an Klangqualtität aus Ihrem HiFi-System heraus zu holen, so dass Sie genauso begeistert vor Ihren Lautsprechern sitzen werden, wie Sie es vor unseren getan haben.

 

Swoboda Hörraum:

Netzwerk-/SSD-Player: NAD Masters M50 / Swoboda
DA-Wandler: Swoboda DAC Box DS mit Swoboda Linear Netzteil
Vollverstärker: Unison Research S8 / Swoboda Level 3 / RöhrenUpgrade
Lautsprecher: Acapella LaCampanella MK III
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel RII+
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL V Referenz
Netzleiste: Swoboda Netzleiste PL V Referenz
Lautsprecherkabel: Acapella Reinsilberkabel
Digitalabschluss: Swoboda Digitalabschluss-Stecker 75 und 110 Ohm
Aufstellung: Acapella Acryl Basis

Die Deklassierung der Referenz!

Hallo Herr Swoboda,

ich muss zugeben: Ich bin fassungslos.

Bislang war ich davon ausgegangen, mit dem Kimber KS 1036 eines der besten Kleinsignalkabel des bisher bekannten Universums zu haben. Immerhin hält es sich seit 6,5 Jahren mit 20 von 20 möglichen Punkten an der Spitze der stereoplay-Bestenliste.

Und dann diese Deklassierung. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass solche Unterschiede zwischen Kabeln überhaupt möglich sind, geschweige denn, dass „mein“ Top-Kabel von Kimber derart heillos vom Swoboda Reinsilberkabel II+ abgehängt wird. Es ist wirklich, wie Sie es gesagt hatten: Man braucht gar keinen direkten Vergleich, weil man den Klang seiner Anlage doch ganz gut im Ohr hat. Da fällt es auch so auf, ob sich der Klang verändert hat. Vor allem wenn er sich so deutlich verändert hat.

Trotzdem habe ich noch einmal einen Gegencheck mit dem Kimber gemacht und ihm zwei Tage Zeit gelassen, aber dann war es mir des Forschens genug, und ich wollte wieder die ganze Musik hören statt nur eine Erinnerung daran.

Ich war mit dem Kimber „eigentlich“ sehr zufrieden und bin davon ausgegangen, dass mehr in dieser Konstellation einfach nicht drin ist. Einen solchen Zuwachs an Feinauflösung, an Wärme und Schwingen der Streicher, an „Holz“ bzw. „Blech“ der Bläser hätte ich schlicht nicht für möglich gehalten.

Danke, dass Sie mir hartnäckig einen Test ans Herz gelegt haben: Ich hätte wirklich Ungeahntes versäumt, wenn ich ihn nicht gemacht hätte.

Bitte schicken Sie mir gerne die Rechnung – das Kimber hat bereits via Ebay einen, wie ich hoffe, glücklichen Nachbesitzer gefunden.

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen alles Gute – und weiter die bewiesen gute Hand beim Optimieren!

Beste Grüße

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Spieler: Sony SCD-XA333ES / Swoboda SUCD
Vorstufe: Mark Levinson 320S
Endstufe: Linn Akkurate Twin Chakra
Lautsprecher: Linn Akkurate 242
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
Lautsprecherkabel: No Limits
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV für alle Geräte
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Aufstellung: Acapella Acryl Basis

…um etliche Dimensionen besser!

Sehr geehrter Herr Swoboda,
ich finde, dass die vierte Modifizierung (SicherungsUpgrade, RelaisUpgrade, ChipUpgrade, OffsetUpgrade) die Krönung der drei vorigen ist! Das Klangbild hat in Bezug auf das Volumen, die Realität, den Raum, die Dynamik und die Natürlichkeit um etliche Dimensionen zugelegt. Noch einmal besten Dank!

Mit herzlichen Grüßen
K. Krawczyński

Nachtrag:
Sehr geehrter Herr Swoboda,
wir wünschen Ihnen vom Herzen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Das, was Sie mit diesen CD-Playern machen, ist einfach fantastisch! Jetzt sind das meine persönlichen Worte einer Laiin, denn sogar ich kann den ausgezeichneten Klang des Gerätes hören. Die Lieder, die mir Herr Krawczynski vorspielt klingen so, als ob ich im Konzersaal wäre! Herr Krawczynski sagt die ganze Zeit , dass Sie ein Genie sind!
Wir wünschen Ihnen wieder viele Erfolge im Neuen Jahr 2014!

Mit herzlichem Gruß
A. Korska

 

Kundenanlage:

CD-Player: CDP-XA50ES / Swoboda (Vollausrüstung)
Vorverstärker: Quad
Endverstärker: Quad
Netzkabel: 2 x Swoboda Netzkabel PLIII
NF-Kabel: 1x Swoboda Reinsilberkabel II, 5x Swoboda Reinsilberkabel I
Steckdosenleiste: Swoboda Netzleiste
Aufstellung: Acapella Basis

Die Perfektion in 3 Akten

PROLOG

Liebe Musikhörfreunde,

Wenn Sie glauben, über eine gute Musikwiedergabe-Anlage zu hören, und an ihr bereits vieles ausprobiert und verbessert haben, aber noch nicht den traumhaften Zustand völlig entspannten Hörens erreicht haben, dann machen Sie es so, wie ich es an einem Montagmorgen im vorletzten Frühjahr getan habe.

Rufen Sie Herrn Swoboda an. Wenn er nicht sofort erreichbar ist, ruft er garantiert zurück. Besitzen Sie auch nur ein Gerät, das Aussicht bietet auf Wohlklang bearbeitet zu werden, so haben Sie bereits gewonnen und verloren.
– Sie verlieren das enttäuschende Gefühl, dass aus Ihrer Anlage „nicht mehr viel herauszuholen sei“. – Dafür gewinnen Sie einen begeisterten Ratgeber und engagierten Fachmann, der Ihren Traum wahr werden lassen kann.

Dazu brauchen Sie:
a) eine gesunde Portion Vertrauen. Bis jetzt habe ich Herrn Swoboda nur telefonisch kennen gelernt.
b) Geduld, wenn Ihr Gerät Herrn Swoboda fesselt, baut er für Sie eine Sonderversion, wie sie nicht auf seiner Homepage steht und das kann schon einmal über den Wunschtermin hinaus dauern.
c) eine Portion Spielgeld, das hier besser angelegt ist als in irgendwelchen Phantasie-Zinspapieren.

ORPHEUS

Mein aussichtsreiches Gerät war ein 10 Jahre alter Röhrenverstärker für den Sennheiser Kopfhörer „Orpheus“.

Am anderen Telefonende „interessierte Begeisterung.“ Die Orpheus klingt phantastisch, wenn wir die modifiziert haben.

Spätere Telefonate ergaben sinngemäß: „Nicht nur Level 1 und 2 sind Ihres Gerätes würdig, da geht noch mehr. NOS-Röhren für die Orpheus sind hier das Zauberwort.
Diese New Old Stock Röhren schlagen klanglich alles, was es an Röhren zu kaufen gibt.“ „ Wir haben absolut seriöse Händler, die uns verschiedene NOS-Röhrentypen liefern können. Das müssen wir uns anhören. Aber das dauert , einbrennen, testhören, evtl. alles noch einmal mit anderen NOS-Röhren…… sind Sie damit einverstanden?“ „Ja, Halleluja, bin ich ein Scheich aus arabischem Reich, was würde das denn kosten?“ Die Antwort aus Essen „Ich mache Ihnen ein Pauschalangebot, unabhängig vom wirklichen Zeitaufwand.“ „Na gut, das wird dann mein Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk zusammen werden.“

Spätsommer, mein Wunsch-Liefertermin naht. „Ihr Gerät spielt sich ein, freuen Sie sich auf ein Klangerlebnis, wie Sie es noch nie gehört haben“

Dann war es endlich soweit. Der ersehnte Anruf aus Essen kam. „So einen edlen Kopfhörer werden wir Ihnen persönlich ausliefern, auch wenn Berlin nicht mal eben um die Ecke ist.“

Der Tag der Tage nahte und Sebastian Gille kam mit meiner Swoboda-modifizierten Orpheus nebst Audiozubehör zu mir nach Berlin.

Schon kurz nach dem Einschalten der 25.000,– Eur teuren Orpheus (so wird das Teil gebraucht gehandelt, ohne Swoboda Modifikation) hörte ich, dass es sich hier um eine Wiedergabe handelt, die ich bis dato auch nicht ansatzweise gehört habe. Völlig mühelos zauberte die Orpheus die allerletzen Details mit einer unfassbaren Musikalität aus der CD. Cecila Bartoli jubilierte, tremolierte, gurrte und fauchte wie noch nie zuvor. Die „orpheischen Ohrenschmeichler“ spielte die Mondscheinsonate so feinfühlig, authentisch und ausdrucksstark , dass ich fast vergessen konnte, dass es sich hierbei um den Klang aus der Retorte handelte. „Die Orpheus klingt wirklich gut bei Ihnen, meinte Herr Gille, ich habe Sie bei Swoboda Audio mit anderen Komponenten, wie einem NAD M5 Level 3, dem Swoboda Reinsilberkabel noch deutlich besser gehört. „ Wie noch besser? Das geht doch gar nicht war meine verwunderte Antwort.

Herr Gille sollte Recht behalten.

AUDIOZUBEHÖR

Natürlich war ich neugierig auf die Qualität des Swoboda Audiozubehörs. Jemand, der es verstand, einen 20 Jahre alten Kopfhörerverstärker so extrem zu verbessern, wird auch gutes Audiozubehör haben.

So bestellte ich bei Swoboda Audio das neueste Reinsilberkabel und den digitalen Abschlussstecker zunächst zu einem Test.

Brav befolgte ich den Rat, v i e r lange Tage über Ihr Kabel zu hören und nicht hin- und herzuwechseln. Der erste und bleibende Eindruck war, dass die Musiker mit einem Mal auf der Bühne standen und vom Licht – war es die Sonne, waren es Scheinwerfer – angestrahlt wurden. Präsenz und Details und Dynamik……. das ganze Blabla, was wir kennen, traf zu!
Meinen bisherigen „Digitalabschluss“ konnte ich vergessen, nachdem ich den von Ihnen angeschlossen und den ersten Akkord -ehrlich – von Beethovens „Pathetique“, gespielt von Emil Gilels, gehört hatte. Da gab es keinen Zweifel!

Am fünften Tag“ durfte“ ich endlich den Vergleich wagen, der schnell entschieden war. Herr Gille hatte es ja gleich gehört; ich wollte erst einmal meine vorhandenen Kabel ausprobieren. Herrje, was auf den CDs noch so alles „drauf ist“, toll!
Die „Sonne“ scheint auf jede CD; das Kabel „meint es gut , selbst mit den schwächeren Aufnahmen“! Noch so ein Satz fürs Produktdingeskirchen.
So, ich habe genug geschwätzt und Shiraz genossen. Die „orpheischen Ohrenschmeichler“ stimmen mich mit der Mondscheinsonate richtig ein.

Dann ging es darum, die Energieversorgung für das CD-Player- Kopfhörer-Gespann zu optimieren. Herr Swoboda meinte, dass die Energieversorgung auch bei sehr teuren Anlagen immer wieder stiefmütterlich behandelt wird. Erst durch eine optimierte Versorgung können die Geräte überhaupt zeigen, was sie klanglich können. Herr Swoboda empfahl mir eine Netzleiste zu nehmen, ohne jeglichen Netzfilter. „Netzfilter einzubauen ist die Aufgabe der Gerätehersteller, nicht der Hersteller von Steckdosenleisten. Zusätzliche Netzfilter verursachen deutliche Dynamikeinbußen und empfindliche Timing-Probleme der Anlage“.

So entschied ich mich für die Swoboda-Netzleiste, ohne Netzfilter. Das Swoboda Team gab mir exakte Anweisung für die optimierte Aufstellung und Belegung der Steckkontakte. „Dies ist ein sehr guter Startwert“, aber experimentieren Sie bitte noch mit den Phasen weiter.
„Wow, das gibt es doch nicht! Was für eine Räumlichkeit, was für Klangeffekte auf den altvertrauten Scheiben!“
In den nächsten Wochen machte sich eine unaufdringliche Ruhe breit, verdrängte die „vorlauten Angebereffekte“. So spielte die Anlage von Woche zu Woche immer entspannter und feiner.

Aber irgendwie gab es doch noch was, was mich an der Anlage störte.
Ich hatte meinen CD-Player im Verdacht und sollte Recht behalten…

NAD M5

Inzwischen war es wieder Sommer; vor einem Jahr modifizierte das Swoboda Team meinen Röhrenverstärker. Hatte das Team nicht schon immer meinen 10 Jahre alten schicken CD Player nur als „den Hifi-Player“ qualifiziert? Testberichte attestierten dem Edelplayer damals schon den Hang zur Klangschärfe. Ob er wohl der ständige Störenfried ist? Also Nachfrage in Essen und die erwartete Antwort lautete inhaltlich: „Wenn Sie richtig gut Musik hören wollen, sollten Sie sich für einen CD-Player, der komplett in der sehr verzerrungsarmen Class-A-Technik arbeitet, also ohne jeglichen Operationsverstärker entscheiden. Ja klar, irgendwo auf der Welt gibt es bestimmt eine Ausleihstation der besten CD-Player, und dort brauch ich nur…“Wenn Sie mich fragen“ unterbrach meine abschweifenden Gedanken der hilfsbereite Herr Swoboda,“ dann nehmen Sie einen musikalisch klingenden Player wie z.B. einen von NAD M5 Swoboda Level3. Eine Spezialversion des M5, die noch nicht gelistet ist. Dann haben Sie den idealen Partner zum „Orpheus“. Wenn das Gerät Ihnen nicht gefällt, nehme ich es wieder zurück. Kein Risiko für Sie“. Komplett Class-A Technik vom Wandler Baustein über das diskrete Class-A-Analogfilter bis hin zum Class-A-Röhrenverstärker zum Kopfhörer. Das ist es.

Nun rechtzeitig zum nächsten Geburtstag kam das Paket an. Wochenlang durfte der M5 sich am Netzstrom erwärmen.
Dann war Premiere. Drei vertraute CDs kamen zu Gehör: Klavier/Klavier – Klavier/Gesang (Mezzo) – Klavier/Orchester. Alle drei Klangbilder waren anders als zuvor: wesentlich körperhafter und realistischer klangen Klavier und Stimme. Beide Pianos klangen noch nie so „erwachsen“, einerseits dicht miteinander verschmolzen, andererseits jedes für sich herauszuhören: toll!, noch nie so gehört! Zum Schluss der „Knaller“: Murray Perahia mit den Bachschen Klavierkonzerten begleitet von der Academy of St.M.i.t.f. — Wow! Solchen „Wall of Sound“ hatte ich zuvor gar nicht bemerkt, das klang zuvor (mit meinem alten CD-Spieler lästig und schrill. Die Musik floss so herrlich dahin, dass ich ganz verwundert hochschaute, als die CD zu Ende war. Ich habe zu meiner Orpheus den perfekten CD-Player gefunden.

Inzwischen habe ich einige schöne Musik-Hörstunden verbracht und freue mich immer wieder über den entspannten Klang, die unaufdringliche Detailwiedergabe mit herzhafter Dynamik, ohne Effekthascherei und nervige Schärfe.

EPILOG

Viele alte Scheiben klingen so schön wie noch nie zuvor. Andere bestehen diese Probe nicht mehr, bleiben
unsauber im Klang und werden endgültig aussortiert.

Viele lange Winterabende können nun kommen um die gesamte CD-Sammlung neu zu hören. Der traumhafte Zustand völlig entspannten Hörens ist eingetreten.

Liebe Musikhörfreunde, ich wünsche Ihnen und Ihrer Anlage auch einen Herrn Swoboda!

W.Richter, Berlin

Kundenanlage:

Kopfhörerverstärker: Sennheiser Orpheus / Swoboda
CD-/SACD-Player: NAD Masters M5 / Swoboda Level 3
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: NBS Statement
Digitalabschluss: Swoboda 75Ohm Digitalabschluss-Stecker
Aufstellung: Acapella Basis

"…ein wahrlich traumhafter Player!"

Hallo Herr Swoboda,

ich möchte Ihnen eine Resonanz über den von Ihnen modifizierten Sony Player geben. Wie Sie wissen, habe ich vor dreieinhalb Jahren einen gebrauchten CDP-XA50ES mit einigen Swoboda Modifikationen erworben, dieser war für lange Zeit mein absolutes High-End. Immer wieder habe ich mir in dieser Zeit Player der Marken: Ayre, Accuphase und Restek zum Vergleich zu hause angehört, aber keiner war in der Lage, mich von meinem modifizierten Sony-Player abzubringen.

Nachdem wir uns auf verschiedenen Messen kennen gelernt hatten und ich einiges Zubehör (Swoboda Netzleiste, Swoboda Reinsilberkabel II+ und 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker) bei Ihnen erworben habe, konnte ich ein Team von absoluten Topperfektionisten und Überzeugungstätern kennen lernen. Das war für mich der Grund mich von meinem Lieblingsteil für kurze Zeit zu trennen, um diesen, von Ihrer Firma auf die Vollmodifikation zu vervollständigen. Ich habe einen wirklich guten Player zum überarbeiten abgegeben und einen wahrlich traumhaften Player zurückerhalten.

Ich als absolut Kopfhörer verrückt ( 3 Kopfhörer, 3 Kopfhörerverstärker), wurde mit Klang in den Bereichen: Analog warm, Detail Reichtum und punktgenaue Abbildung wirklich verwöhnt. Emotional zum Niederknien.Ich kann nur jedem Musikliebhaber empfehlen, sich mit der Firma Swoboda und Ihrer Homepage zu befassen.

Meine Stunden unterm Kopfhörer haben sich verdoppelt und auch viele, seit langem nicht mehr gehörte CD`s, begeistern mich wieder mit neuen Höreindrücken und Vergnügen.

Vielen Dank und liebe Grüße

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-XA50ES / Swoboda vollmodifiziert
Kopfhörer: Sennheiser HD 800, Ultrason Edition 9, Grado GS 1000
Kopfhörerverstärker: Cayin HA 1, CEC 53 N, Bryston BHA-1
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
Digitalabschluss: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker
Aufstellung: Acapella Fondato Silenzio

"Everything was so clear"

Dear Mr. Swoboda and team,
I have received the Reinsilberkabel III+ XLR well. I connected it to my installation and started to play some music.From the first notes that came out of the boxes i could hear that the cable was something special. Everything was so clear so much more air around the instruments more details,i was really amazed.

 

 

Kundenanlage:

CD-/SACD-Player: Sony SCD-XA333ES / Swoboda
Phono-Preamp: Octave Phonomodul
Endstufe: 2x Vincent SP998
Plattenspieler: TW Acoustic
Lautsprecher: B&W Nautilus 802
NF-Kabel asymetrisch: Swoboda Reinsilberkabel II+
NF-Kabel symetrisch: Swoboda Reinsilberkabel III+
Netzfilter: PS Audio PerfectWave Premier 10
Netzkabel: PS Audio, Supra
Digitalstecker: Swoboda Digitalabschluss-Stecker
Aufstellung: Finite Elemente Rack

 

J.P. Declercq, Belgium

Ohne dieses Kabel geht es nicht.

Hallo Herr Swoboda,
nachdem bereits die Swoboda Netzleiste mich zu einer neuen Bewertung der vorhandenen Gerätschaften geführt hat, habe ich nun seit einigen Wochen das Reinsilberkabel II+.

Ich will und kann über das Kabel nicht viele Worte verlieren, denn es macht im positiven Sinn sprachlos. Mein erster Gedanke war: Dagegen ist jedes andere mir bekannte Kabel (und ich hatte schon ein paar…) ein Equalizer, der auf einen speziellen Sound ausgelegt ist. Mit diesem Kabel aber werden Instrumente optisch und akustisch Gegenwart.

Herr Swoboda, machen Sie Ihren Kunden Mut, dieses Kabel auszuprobieren. Es wird nicht dabei bleiben – man kann es nicht zurück geben, ohne den Rest der Anlage gleich mit zu verkaufen. Ohne dieses Kabel geht es nicht.

Glückwunsch nach Essen!

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: Sony SCD-XA3000ES / Swoboda
Vorverstärker: Mark Levinson ML 10a
Endstufe: Mark Levinson NO 27
Lautsprecher: B&W 801 Matrix II
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PLIII
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
Aufstellung: Acapella Acryl Basis

 

Ludwig U., Lüdenscheid

Eine Freude!

Lieber Herr Swoboda,
nun muss ich Ihnen und Ihrem Team noch mal ein Kompliment machen. Es hat sich bei mir die ganze Klangverbesserung durch die „stepp by stepp“ – Anschaffungen und diverse Einbrennphasen sehr schleichend eingestellt. Zuerst vor gut einem Jahr die Modifikation meines Sony CDP-X779 ES, der Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker, später das Swoboda Reinsilberkabel II und nun das Ausphasen der Anlage mit Ihrer Phasenmessbox und die neue Swoboda Netzleiste. Da ich jetzt den zweiten unmodifizierten 779er als Vergleich habe, merkt man erst so richtig das ganze Ausmaß des Klanggewinns. Beim Reservegerät höre ich 1 zu 1 meinen alten Player wieder und zum Modifizierten sind ohne Übertreibung Welten dazwischen.

Eine Freude!

Mit freundlichem Gruß

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X779ES / Swoboda 1+,CU
Vorstufe: Denon PRA 1500
Endstufe: 2x Denon POA 6600A
Phono-Pre: Lehmann Audio Back Cube SE mit externem Netzteil
Plattenspieler: Denon DP57L mit Dynavector Karat 17D3
Lautsprecher: Front: Infinity SM152 / Rear: ELAC FS68
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digitalstecker: Swoboda Digitalabschluss-Stecker

 

A.Heinzl, Salzburg

„Ich bin ganz Oben angekommen“.

Im Grunde bin ich nicht der Typ der Rezensionen schreibt!
Das Erlebte jedoch, muss ich dem Freund highfideler Klänge und Musikliebhaber schildern. Man sollte Geduld und Zeit haben und manches Mal……………
OK, ich bin nun fast 50 Jahre mit diesem Thema befasst und wahrlich kein Neuling in diesem Geschäft. Es war beeindruckend auf welchem Niveau ich Musik hören konnte und wollte mir nun den Ritterschlag von kompetenter Stelle holen. – Einem Profi.
Meine Komponenten spielten in der Champions League.
So erinnerte ich mich wieder an Herrn Swoboda, der schon zuvor meinen Sony zu einem der besten Player modifiziert hatte. Von ihm wollte ich hören „Ich bin ganz Oben angekommen“.
Der Termin kam zügig zustande und die Geräte waren über mehrere Stunden eingeschaltet. Musik lief keine, ich wollte von dem Bild dieser beeindruckenden „Stereoanlage“ nicht ablenken.
Nach einer Tasse Espresso, forderte mich Herr Swoboda auf, Musik, die ich gut kenne und auch gerne höre, in den Player zu legen. Gespannt verfolgte ich seine Reaktion als Paul sein Yesterday intonierte und es konnte nur ein Urteil „unglaublich“ oder was in der Art werden. Freundlich und vorsichtig ließ er mich wissen, dass meine Anlage nicht 30% dessen wiedergibt, wozu sie in der Lage ist.
Man war ich enttäuscht, vielleicht sogar etwas angefressen.
Was ich immer schon wusste, dass der Strom von enormer Wichtigkeit ist. Ich hatte für die Anlage eine eigene Leitung vom Automaten bis zur massiven Kupfer Wandsteckdose verlegt und vernünftige Leisten verbaut. Eigentlich alles richtig gemacht. Dachte ich.
In ca. einer Stunde, hatten wir seine Stromleiste eingebaut, fixiert und alle Geräte mit seinen Netzkabeln verbunden. Nach dem ersten Hörtest, verstand ich, was Herr Swoboda bei seinem ersten Besuch sagen wollte. Der Aufwand hatte sich gelohnt und jetzt wollte ich das ganze Paket. Modifikation ist das Zauberwort, ich hatte bereits bei seinem Player erfahren, was da noch ging.
Am sinnvollsten erschien uns, mit den Endstufen zu beginnen und eine wirklich gute Schaltung von einigem Ballast zu befreien und ihnen eine hochwertige Verkabelung zu spendieren. Da sicher immer wieder Testdurchläufe und Korrekturen in der Umbauphase durchgeführt wurden, war ich 6 Wochen musikbefreit und wartete auf den erlösenden Anruf. Herr Swoboda ließ es sich nicht nehmen, die Endstufen persönlich zu liefern und anzuschließen. Immerhin durfte ich sie einschalten.
Im Ansatz war, bei kalter Elektronik, schon auszumachen was da passiert ist.

UNGLAUBLICH!

Im letzten Stepp sollte der Vorverstärker nach ähnlichem Muster entrümpelt werden und nach einer geringfügigen Korrektur, erlebte ich den

URKNALL

Musik von dieser Qualität und Livehaftigkeit habe ich bis dato in keinem HiFi Studio oder auf einer Highend Messe hören können. Auch heute noch, habe ich das Gefühl, mit jeder Stunde spielt alles noch präziser (Einspielzeit).
Dafür bin ich Herrn Swoboda und seinem Team sehr dankbar.
Abschließend kann ich nur jedem HiFi Freund, der über eine Verbesserung seines Sounds nachdenkt, raten: bevor ihr Geräte tauscht und wieder mit Massenware Musik hört, lasst euch beraten und holt das aus der Anlage raus, wozu sie im Stande ist.

Ich behaupte heute „Ich habe die zweitbeste Anlage der Welt“.
Ich kenne zwar keine Bessere, aber es gibt immer jemand auf der Welt der was besser kann oder hat.

Mit highfidelem Gruß

 

 

Kundenanlage:

CD-/SACD-Player: SCD-XA333ES (Super-/Chip-/SicherungsUpgrade)
Vorverstärker: Unison Mystery Two (Swoboda Modifikation)
Endverstärker: Unison Smart 845 (Swoboda Modifikation)
Lautsprecher: Acapella Triolon
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL III und PL IV
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Lautsprecherkabel: Acapella Reinsilber
Aufstellung: Acapella Basen

 

Dave B., Rheinberg

eine Investition die ich uneingeschränkt empfehlen kann

Sehr geehrter Herr Swoboda,

ich glaube mir, auch wenn ich die Einspielzeit wohl noch nicht überwunden habe, ein erstes Urteil über den bei Ihnen modifizierten M5 erlauben zu können:

Ich höre zu je etwa der Hälfte klassische und Unterhaltungsmusik. Bei Orchesteraufnahmen hat, was zunächst auffällt, die Breite und Staffelung des Orchesters und der Instrumente enorm zugenommen, so als nur ein Beispiel von vielen bei der Sinfonie Nr. 5 CIS-Moll von Mahler (SACD San Francisco Symphony Orchestra) und einigen anderen guten Aufnahmen (SACD wie CD), die ich zuvor so noch nie gehört habe, obwohl ich den M5 schon einige Jahre betreibe. Eine meiner Lieblingsaufnahmen, Mozart, Sinfonia Concertante K 364 Moscow Philharmonic 1963 (Leitung Kondrashin) mit den Oistrakh Brüdern (XRCD24) habe ich nach den Playermodifikationen kaum wieder erkannt. Die Aufnahme hat eine hinreißende Räumlichkeit und Plastizität, die ich so noch nicht wahrgenommen hatte. Der enorme Sprung nach vorne in Sachen räumlicher Abbildung zeigt sich auch in Aufnahmen der U-Musik. Die ohnehin guten Aufnahmen von Inakustik, Stockfisch oder Chesky Records oder generell der Dire Straits bieten ein völlig neues Bild an Räumlichkeit. „Song for Adam“ oder „When I’m gone“, aber auch „Streets of London“ von David Roth (Stockfisch), bisher schon zu meinen besten Aufnahmen gehörend, sind geradezu ein Traum mit dem „neuen“ Player. Das zweite was auffällt, ist ein deutlicher Anstieg der Wiedergabe von Details und Feinheiten, die mir über meine 802 Diamond bisher in dieser Deutlichkeit verborgen geblieben waren. Das gilt ebenfalls durchgehend für beide Musikbereiche. Die Streicher in Orchesteraufnehmen sind viel feiner und seidiger; die Holzbläser wesentlich nuancierter und farbenreicher, die Blechbläser viel brillanter als vorher. Die Wiedergabe von Klavieraufnahmen, die ich oft als zu anstrengend empfunden habe, ist deutlich angenehmer geworden, selbst bei den wütenden Klavierattacken in den Sonaten OP. 134 + 135 von Schostakowitsch (Deutsche Grammophon 4776196). Überhaupt heben sich viele, auch nicht so gute Orchesteraufnahmen jetzt wohltuend heraus aus einer undifferenzierten „Klangmatsche“. Was mir – nicht nur als Wagnerfan – besonders gefällt, ist die ungemein bessere Abbildung der Pauken und anderer Schlaginstrumente, die früher leider untergegangen sind, jetzt aber, wie bei jedem Orchesterbesuch, gut vernehmbar sind. Apropos Wagner: Meine zahlreichen „Der Ring des Nibelungen“ – Live – Mitschnitte haben eine Räumlichkeit bekommen, als säße man im ersten Rang. Die sich darbietende Bühne ist grandios, so etwas habe ich noch nicht gehört. Musik zum Reinlegen. Feinheit und Detailreichtum zeigen sich genauso in guten Aufnahmen der Unterhaltungsmusik, so z. B. in „Magazine Girl“ der Little River Band („Lead me to the Water“) oder „Don’t know why“ von Norah Jones („Come away with me“), die ich auch so bisher nicht wahrgenommen habe. Alles in Allem eine Investition in meinen NAD M5, die ich auch bereits vor Ende der Einspielzeit nur uneingeschränkt empfehlen kann.

Mit freundlichem Gruß

 

 

Kundenanlage:

SACD/CD-Player: Nad Masters M5 / Swoboda
Vorverstärker: Linn Klimax Control
Verstärker: NAD Masters M3 (als Endstufe)
Lautsprecher: B&W 802 Diamond
Gleichspannungsfilter: TK Audio
Stromfilter: TK Audio
LS-Kabel: Silent Wire LS 32
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digitalstecker: Swoboda Digitalabschluss-Stecker

 

G.Schnittcher, Neuruppin

Player und Kabel sind ein Traumgespann

Anfang skeptisch, ob sich denn die Modifikation eines beinahe 20 Jahren Sony XA 50 ES überhaupt noch lohne, hat mir Herr Swoboda in kompetenter Weise zu diesem Schritt geraten, obwohl auch eine Neuanschaffung als Option im Raum stand. Inzwischen steht der Sony wieder an „seinem“ Platz und verblüfft mich total in seiner unglaublichen Spielweise. Was alles in diesem Gerät steckt ist schier unglaublich und ich entdecke momentan täglich meine CD-Sammlung von Neuem. Auch die Investition in das unbedingt zu empfehlende Swoboda Reinsilberkabel II zeigt, dass es immer noch besser geht. Player und Kabel sind ein Traumgespann und weitere Optimierungen warten auf ihre Umsetzung. Einfach perfekt!

Beste Grüße

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-XA50ES / Swoboda
Tuner: Sony ST-SA3ES
Mediaplayer: Advance Acoustic Ipod Dock
Vollverstärker: Accuphase E 211
Lautsprecher: JBL 250Ti
Lautsprecher: KEF
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digitalstecker: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker

 

M.Steiner, Weilmünster

"Und ob!",

Am Anfang war nur die Modifikation eines alten Sony CD-Spielers. Ob sich das denn lohne, immerhin sei das Gerät schon fast 20 Jahre alt, fragte ich mich und wurde ich auch von Freunden gefragt. „Und ob!“, so nicht nur Michael Swobodas Antwort sondern auch mein Resümee bereits nach dem ersten Hören. Was aber noch alles in dem Player steckt, das kam erst jetzt anlässlich eines Verstärkertausches und neuer Verkabelung zum Vorschein. Denn jeder kennt die Situation, da hat man über die Jahre seine HiFi-Anlage zusammengestellt und zusammengekauft – aber das Ganze ist dann musikalisch doch leider deutlich weniger als die Summe seiner Teile, sprich: es klingt einfach nicht so, wie man sich Hi-Fi vorgestellt hat. Dass es eben nicht nur ausgesuchter Produkte bedarf, sondern auch einer fachmännischen und geduldigen Abstimmung aller Komponenten aufeinander, diese Einsicht verdanke ich Michael Swoboda. Unglaublich, was richtige Aufstellung und Entkopplung, Swoboda Netzkabel PL IV, Reinsilberkabel II und Netzleiste sowie richtiges Ausphasen (doch etwas komplexer, als in Fachzeitschriften oft dargestellt) für Klanggewinne schon ganz am Anfang brachten. Jeder Verbesserungsschritt für sich allein wirkte sich bereits sofort nachvollziehbar klangverbessernd aus. In der Gesamtheit war es dann wirklich verblüffend: Ob Basskontrolle, Streicherklänge oder Räumlichkeit – alle Parameter verbesserten sich grundlegend und man meinte, eine neue Anlage vor sich zu haben. Dieser Prozess setzte sich in den Tagen danach weiter fort und steht sicher noch nicht am Ende. Ein herzliches Dankeschön noch einmal an Michael Swoboda für die Zeit und das Engagement bei der Optimierung- verbunden mit dem Versprechen, möglichst bald auch von den weiteren Modifikationen von Verstärker und Player Gebrauch zu machen. Ich bin sicher, auch das lohnt sich und wird mich wieder in Staunen versetzen!“

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X 77ES / Swoboda
Röhren-Vollverstärker: Unison S8
Phono: Kuzma Stabi
Tonarm: Kuzma Stogi mit Kc-1 Tonabnehmer
Phono-Pre: Nagra BPS
Lautsprecher: Zingali Overture 4
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel : Swoboda Netzkabel PL IV
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
NF Kabel: Dolphin
LS-Kabel: Dolphin Blue
Aufstellung: Acapella- Basis
Aufstellung: Sehring LS-Basen

P.Würzbach, Bonn

The machine really sings!

Dear Mr. Swoboda,
here are my comments on the new upgrade:

The last upgrade of my Sony SCD-XA333ES at Swoboda audioteam was a bit of a mouthful. Apart from the latest upgrade, I had to deal with the „reinsilber“ cable and the 75ohm digital plug. Well, I asked for it myself. It is amazing how this almost 10 year old player can be brought to a still better performance. But so it is. The latest upgrade is no exception. I have run out of superlatives, so what can I say? The machine really sings! And it makes me buy stacks of new cd’s.

Nachtrag:
I am very satisfied with the Swoboda PureSilver cables in the xlr format and would like to keep them.

 

 

Kundenanlage:

SACD/CD-Player: Sony SCD-XA333ES / Swoboda Vollausrüstung
Vorstufe: BAT VK52SE
Endstufe: BAT VK255SE
Lautsprecher: Energy Veritas 1.8
Netzleiste: Exact Power EP15A
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR
Digital-Stecker: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker

P.Holm, Dänemark

Nun bereue ich wirklich keinen investierten Euro

Hallo Hr. Swoboda
Ich muss zugeben, dass ich Anfangs nicht hundertprozentig von der aufwendigen Modifikation meines Sony CDP-X779ES überzeugt war. Vor allem konnte ich mir unmöglich vorstellen, dass durch das Einbrennen der Player wirklich noch so gewaltig zulegen könnte. Jetzt nach 5 Wochen Einspielzeit ist das Klangerlebnis wirklich beeindruckend. Unglaublich was Sie aus meinem guten alten 779er gezaubert haben. Nur schade das ich leider 19 Jahre zu spät erfahren darf welches Potential in ihm stecken könnte. Zusätzlich mit Ihrem Reinsilberkabel II und dem 75Ohm Digitalabschluss-Stecker wird der Klang im Ganzen nochmals deutlich besser. Detailreichtum, Dynamik und Präzision vom Feinsten. Lieblings-CD’s wie Shine von Parov Stelar haben sich zu einem wahren Ohrenschmaus entwickelt. Nun bereue ich wirklich keinen investierten Euro, und werde nicht umhinkommen in Kürze Ihre Netzleiste zu testen.

Vielen Dank für die gute Arbeit und Ihre Beratung.

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X779ES / Swoboda 1+,CU
Vorstufe: Denon PRA 1500
Endstufe: 2x Denon POA 6600A
Phono-Pre: Lehmann Audio Back Cube SE mit externem Netzteil
Plattenspieler: Denon DP57L mit Dynavector Karat 17D3
Lautsprecher: Front: Infinity SM152 / Rear: ELAC FS68
Netzleiste: Sun Audio
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digitalstecker: Swoboda Digitalabschluss-Stecker

A.Heinzl, Salzburg

So klar, so groß habe ich noch nie Musik gehört

Hallo Herr Swoboda,
da sitze ich nun mal wieder vor der Anlage und komme aus dem Staunen und Grinsen nicht heraus. Letzten Freitag kamen die B&W 804 Diamond und durften sich seitdem einspielen. Zusammen mit den Lautsprechern ist nun auch das Reinsilber II XLR im Einsatz – Gänsehaut pur. Es ist einfach phantastisch was an Detailreichtum zu Gehör gebracht wird. Liegt eine gut abgemischte CD im CDP-XA50 dann geht die Post ab. So klar, so groß habe ich in meinen vier Wänden noch nie Musik gehört und das schon bei geringer Lautstärke. Ich bereue keinen Euro, den ich in Playermodifikation und die Kabel gesteckt habe.

Viele Grüsse aus der Pfalz

 

 

Kundenanlage:

CD-Spieler: Sony XA50ES / Swoboda Modifikation
Endverstärker: Mark Levinson No.432
Vorverstärker: Classe SSP 600
Plattenspieler: Transrotor Zet 1
Phonovorverstärker: Trigon Vanguard II
CD-Spieler: Mark Levinson No.390s
Lautsprecher: Bowers&Wilkins 804 Diamond
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR
NF-Kabel: German High-End XLR
NF-Kabel: Chord Silver Sirene II
LS-Kabel: Chord Silver Chameleon II
Abschlusswiderstand: Swoboda Digitalabschluss-Stecker
Rack: Creaktiv Trend 3×2

A.Kuhn, Lingenfeld

„Schmeiß den Swoboda weg“

„Schmeiß den Swoboda weg“

Hallo Herr Swoboda,
als ich meinem Händler meinen defekten Sony 779 Modifikation 2+ (Schublade öffnete sich nicht mehr) brachte, gab er mir diesen Player mit den Worten zurück: „Schmeiß weg, die Elektronik ist alt und nicht vergleichbar mit dem, was heute möglich ist“. Ich wollte das nicht wahr haben und habe diesen CD Spieler zu Swoboda Audio Modification gebracht um ihn nochmals durchsehen zu lassen und eventuell weiter aufzurüsten. Denn wenn ich mir heutige Player mit ihren wackligen Schubladen und mieser Verarbeitung ansehe, dann würde ich mich nur sehr ungern von meiner japanischen CD-Maschine trennen.

Michael Swoboda versprach mir einen „Weltklasseplayer“, wie ich ihn noch nicht gehört hätte. Als ich das Gerät zurück bekam freute ich mich auf meinen altes Stück, doch das was ich zurück erhielt, war nicht mein altes Stück, sondern ein Super-High-End Player der mit Worten kaum zu beschreiben ist. Gigantisch, meine Erwartungen wurden um ein Vielfaches übertroffen. Der Player agiert mit einer unendlichen Ruhe, gepaart von höchster Musikalität und Detailauflösung, Fein,- und Grobdynamik. Endlich höre ich meine CD´s wieder durch und zappe nicht nervös von einem zum anderen Stück. Die Modifikation ist jeden Euro wert.

Nachtrag: Das Reinsilberkabel II klingt im Vergleich zum alten Swoboda Reinsilberkabel wesentlich besser. – Gigantisch! Ich gebe es nicht mehr her !

Für 2011 sind noch folgende Änderungen der Anlage geplant:

– Modifikation McIntosh 275 Röhrenenstufe

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X779ES / Swoboda (Vollaurüstung)
Endstufe: McIntosh 275
Vorstufe: McIntosh C42
Tuner: McIntosh MR85
Lautsprecher: B&W Nautilus 802
NF- Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR (Vorstufe)
NF- Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II (CD-Player)
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Digitalstecker: Swoboda 75Ohm Digitalabschluss-Stecker

H.Brose, Rheinbach

Das Kabel klingt phantastisch

Hallo Herr Swoboda,

Das Kabel klingt phantastisch oder anders ausgedrückt, dass was es bewirkt im Klanggeschehen – da ich von Anfang an Stecker und Kabel gewechselt habe gilt das Urteil natürlich für beides, ohne ein spezifisches Einzelurteil über Kabel und Stecker alleine abgeben zu können (ist aber auch nicht so wichtig). Für mich ein großes Highlight ist der Bassbereich. Als ich letztes Jahr von Accuphase auf McIntosh Endstufen gewechselt habe (von 2 P-360er auf 2 M 501) und für meine Vorstufe (Accuphase C 275) und die beiden Endstufen (McIntosh) je neue Stromkabel angeschafft hatte, hatte ich nicht nur im Bass alleine, aber doch auch hier einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht, der nun vom neuen Silberkabel nochmals einen Feinschliff bekommen hat und zwar punkto Plastizität und Durchzeichnung. Auch hat die Räumlichkeit wieder einen Vorhang mehr geöffnet und das gesamte Bild scheint noch ruhiger geworden zu sein. Es ist eine Freude, die Boxen (B&W Nautilus 802) auch wieder ganz leise zu hören, schält die Musik nun wieder jedes noch so kleine Zupfen eines Elektro- wie auch eines Kontrabasses, oder auch eines Trommelsschlages heraus und muss nicht mit den Hirnwindungen durch Sublimation künstlich ergänzt werden – ganz einfach, weil alles da ist – zum Greifen nahe am richtigen Ort und zur richtigen Zeit.
Das Kabel und der Stecker machen also so richtig Spaß! Bin sehr zufrieden.

Beste Grüsse aus Zürich

D.Eyer, Zürich

Welch ein Spaß jetzt Musik zu hören…!

Hallo Herr Swoboda,
Nach dem Test des Reinsilberkabel II kann ich Ihnen folgendes mitteilen. Ich hatte schon mit einem sehr guten Kabel gehört gehabt: Heavens Gate Ultra Silence, welches sehr teuer war. Aber von Anfang gefiel mir das Swobodakabel deutlich besser: detaillierter, nicht scharf, viel sauberer in allen Belangen. Und ich höre mit einem Röhrenverstärker! Silberkabel und Röhren…also kein Problem.
Ich habe noch nie so gut Musik gehört!
Auch das Kabel habe ich also gekauft! Welch ein Spaß jetzt Musik zu hören…!

H. Schepers, Niederlande

Das Reinsilberkabel ist der absolute Hammer

Hallo Herr Swoboda

Nach ausgiebigen Hörtest am Wochenende bin ich vollkommen Ihrer Meinung. Das Reinsilberkabel ist der absolute Hammer. Die Zunahme an Räumlichkeit und Tempo ohne zu nerven und die Klangfarben sind obwohl das Kabel sicher noch nicht eingespielt sensationell.
Noch eine Info die Sie an Ihre Röhrenverstärkerkunden weitergeben können. Das Kabel räumt mit dem Vorurteil Silberkabel würden sich nicht für Röhrenverstärker taugen zu 110% auf.
Ich habe meinem WLM Sonata Vollverstärker noch nie auf so einem Klangniveau erlebt.

R. Jundt, Friedrichshafen

Überragende Verbesserung der Klangqualität

Sehr geehrter Herr Swoboda,
nach Update meines Sony SACD-XA 3000 ES in Ihrem Hause -mit überragender Verbesserung der Klangqualität des Gerätes habe ich sehnsüchtig auf das passende Audiokabel zu diesem Gerät gewartet. Das Warten hat sich gelohnt! Seit Herbst 2009 betreibe ich den Sony an meiner Burmester-Anlage/Pro AC EBS mit dem Swoboda Reinsilberkabel II mit Cinch-Anschlüssen. Vom Start an spielte das Kabel traumhaft offen und detailreich ohne einen Anflug von Schärfe in den hohen Lagen. Nach der empfohlenen Einspielzeit klingt die Musik jetzt so „echt“, wie ich es mir immer gewünscht hatte. Gute Aufnahmen von SACD oder XRCD lassen leise Passagen als auch brachiale Orchestereinsätze als komplexe Klanggebilde vor den Lautsprechern entstehen. Die Musik wirkt natürlich, klar und ungemein dynamisch wie bisher noch nicht gehört. Erstmals mußte sich die Schallplatte in meiner Kette geschlagen geben. Hörproben auf der World of HiFi im 6-stelligen Anlagen-Preisniveau brachten mir keine neuen Erkenntnisse mehr.
Von daher aus meiner Sicht eine runde 5-Sterne Empfehlung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die individuelle Betreuung und kompetente Beratung durch Herrn Swoboda und sein Team sind legendär.

P. Strang, Recklinghausen

Mit gehöriger Skepsis habe ich die Kabel aus der Verpackung genommen

Mit gehöriger Skepsis habe ich die Kabel aus der Verpackung genommen, Skepsis, die von diversen Stromleisten herrührt und die mich damals nicht überzeugen konnten. Ganz schön wuchtig und schwer sind diese neuen Kabel. Also zunächst mal mit dem neuen Kabel hören, dann später den Quervergleich mit den ältern. Während der Warmlaufphase denke ich: Aha, da tut sich was. Doch die Skepsis bleibt, bleibt auch noch die nächsten Tage, in denen ich nicht so die nötige Zeit finde, längere Zeit an einem Stück zu hören. Erst am Wochende nehme ich mir die Zeit, genauer hinzuhören. Zum Glück, denn das Aha-Erlebnis stellt sich dann schnell ein. Die CDs machen ganz einfach viel mehr Freude als zuvor. Bruce Cockburns Stimme ist plastischer und greifbar als je zuvor, seine Akkustikgitarre hat sogar Bässe, die ich noch nicht zuvor gehört habe. Bei geschlagenen Bässen kann man das Schwingen der Trommelhaut hören und gerade bei Live-Aufnahmen das Atemholen der Sänger miterleben. Doch all das fällt mir erst beim Quervergleich mit den alten Kabeln auf. Bei ersten Hören mit den alten kommen mir sofort Zweifel: Habe ich die falsch angeschlossen? Die Kanäle vertauscht? Natürlich nicht! Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich mein Ohr an die neuen Kabeln gewöhnt hat. Die alten Kabel waren ihr Geld sicherlich wert und finden an meinem Plattenspieler ihre Verwendung. Doch die neuen habe ich postwendend wieder an den Swoboda-Sony angeschlossen und möchte sie auf keinen Fall mehr missen.

P. Schnitzler, Aachen

Es ist wirklich erstaunend wie die Musik jetzt spielt!!

Hallo Herr Swoboda,
habe jetzt für etwas mehr als eine Woche das Reinsilberkabel II und die Acapella Acryl Basis genossen. Es ist wirklich erstaunend wie die Musik jetzt spielt!! Mehr Dynamik, mehr Details usw. usw. Es ist unglaublich! Herr Rondeel war hier, auch er war restlos begeistert.
Herzlichen Dank!!

W. Verduijn, Niederlande

Einfach nur phantastisch

Hallo Swoboda Audio Team,
ich habe das neue Kabel gestern Nachmittag nach Ihrer Anleitung montiert und mit meiner Referenz-CD „Walkabouts – Nights between Stations“ probegehört. Ich kenne die CD in und auswendig, aber so habe ich sie noch nie präsentiert bekommen. Gänsehaut bei jedem Stück. Einfach nur phantastisch. Im Schach vergibt man für einen wirklich genialen Zug bei der Dokumentation zwei !! Das ist hier mehr als angebracht.
Meister Swoboda hat nicht zuviel versprochen.

B. Modis, Hürth

Ich kann nur sagen sensationell !!!!!!!!!!

Hallo Herr Swoboda,
Lange hatte es ja gedauert bis endlich das ersehnte Kabel auf der High End 2009 in München präsentiert wurde, die Vorführung war absolut beindruckend. Doch erst der A-B Vergleich an meiner Anlage zu Hause offenbarte dann das Potential dieses Kabels, ich war ja schon mit der 1. Generation Reinsilberkabel bestückt, aber was dann musikalisch abging hatte ich mir nicht zu träumen gewagt: Brillianz, Reinheit des Klangs und Räumlichkeit waren neu erfunden!

Ich kann nur sagen sensationell !!!!!!!!!!

Mit besten Grüssen aus München

W. Bender, München