75Ω Digitalabschluss-Stecker2018-07-19T10:47:36+02:00

Sony CDP-XA50ES Swoboda – Eine klangliche Sensation

Ein Meisterwerk der Klangveredelung!

Sony CDP-XA50ES Upgrade 2023

Dank der neuen Swoboda-Modifikation zu einem der besten CD-Spieler, die es derzeit gibt!

EINE KLANGLICHE SENSATION!
Kontinuierliche Entwicklungen sind entscheidend, um wertvolle Ideen und Erkenntnisse zu gewinnen und auf diese Weise den Weg für die Entstehung neuer audiophiler Projekte zu ebnen. Diese Entwicklungen, unser Ehrgeiz und unsere audiophile Leidenschaft, gaben den Ansporn, die neuen Ideen und Verbesserungen aus dem analogen und digitalen Bereich in unsere bestehenden Modifikationen einfließen und unsere Kunden daran musikalisch teilhaben zu lassen.
Insbesondere der CDP-XA50ES hat uns inspiriert, einen wahrhaft grandiosen CD-Spieler zu schaffen und sämtliche denkbaren Neuerungen aus den Entwicklungen sind in das umfassende Modifikations-Upgrade eingeflossen.

Diese Modifikation ist mehr als nur ein Upgrade, sie ist eine klangliche Sensation, die uns in eine neue Dimension der Musikalität katapultiert!

Der CDP-XA50ES, der bereits 1997 das Licht der Welt erblickte, ist durch die 2023er Modifikation zu einem wahren Meisterwerk geworden und gehört, wie unsere Kunden sagen, zu einem der besten CD-Spieler, die es derzeit gibt!


DISKRETE CLASS-A SIGNALSTUFEN:
Ein zentrales Element dieser Modifikation ist das neu entwickelte Analogfilter mit diskreten Swoboda Class-A Stufen. Diese verarbeiten das analoge Signal mit lediglich 12 Transistoren und einer geringen Anzahl handverlesener Bauteile auf außergewöhnliche musikalische und detailauflösende Art und Weise. Jeder Transistor beeinflusst die Klangqualität und in integrierten Audio-Operationsverstärkern, in einem kleinen schwarzen Gehäuse mit acht Anschlüssen, kommen häufig gleich mehrere Hundert davon zum Einsatz. Wir setzen jedoch ausschließlich diskrete Bauteile ein, um ein Höchstmaß an Klangqualität zu garantieren.

Diskrete Swoboda Class A Stufe
NUR 12 Transistoren

Integrierter Audio-Operationsverstärker
Mehrere 100 Transistoren

TRANSFORMATOR FÜR ENDSTUFEN:
Ein eigens entwickelter Transformator, der in zahlreichen Hörstunden entwickelt wurde und dessen enorme Leistung sogar Endverstärker antreiben könnte, ersetzt den ursprünglichen Sony-Trafo. Dieser neue Transformator verleiht den Analogstufen eine beeindruckende Steigerung in Bezug auf Auflösung, Dynamik und Schnelligkeit.


OPTIMIERTE SPANNUNGSVERSORGUNG:
Alle Versorgungsspannungen für die Analogstufen wurden umfassend überarbeitet. Dank neuer Bauteile und eines verbesserten Schaltungskonzepts, das zahlreiche aufwendige Hörtests durchlaufen hat, konnte eine herausragende Klangsteigerung erzielt werden.

Riesiger Swoboda Transformator und
originaler Sony-Transformator.

Spannungsregelung mit verbesserter Schaltung
und neuen Kondensatoren.
Nur die besten Bauteile werden eingesetzt!

NEUE KONDENSATOREN:
Sämtliche Elektrolyt-Kondensatoren im Gerät werden gegen erstklassige audiophile Versionen ausgetauscht. Nach intensiven Hörtests haben wir für jeden Bereich den optimalen Kondensatortyp und die passende Speicherkapazität ausgewählt. Die alten Kondensatoren neigen nach so vielen Jahren dazu, nicht mehr einwandfrei zu funktionieren, laufen ähnlich wie Batterien aus und beschädigen dadurch Leiterbahnen und Bauteile, bis hin zur Zerstörung des Gerätes !


CARDAS SIGNALKABEL:
Das Musiksignal fließt durch hochreine Cardas-Kupferadern bis zum Ausgang. Diese hochwertigen Kupferadern kommen auch in unserem Signalkabel RVI+ zum Einsatz. Sogar die Versorgungsspannung vom Netzteil zur Analogstufe fließt durch solid-core Kupferkabel.

Durch die Modifikationen erfährt der Player eine Art Generalüberholung. Das Besondere daran: Sie erleben nun eine atemberaubende Klangqualität, gepaart mit der herausragenden Langlebigkeit, die ein Sony CD-Spieler auszeichnet.

Mit jeder Minute, in der der Swoboda-modifizierte CDP-XA50ES spielt, erleben Sie ein musikalisches Feuerwerk und ein Gänsehautgefühl der Extraklasse. Durch die Swoboda Modifikation lässt Sie dieser CD-Spieler Musik neu erleben – in einer Intensität, die Sie nie für möglich gehalten hätten!


HÖRERLEBNIS BEI SWOBODA AUDIO:
Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich selbst von dieser außergewöhnlichen Musikqualität zu überzeugen. Besuchen Sie uns und hören Sie den Swoboda
CDP-XA50ES in unserem Hause. Bringen Sie gerne Ihren XA50 mit, um einen direkten Vergleich zu ziehen.


KUNDENRESONANZEN:
…”Es ist, als ob ich meine geliebte Musik zum ersten Mal höre – voller Lebendigkeit, Details und Emotionen, die zuvor verborgen waren. Diese Modifikation hat meinen CD-Spieler in eine Klangmaschine verwandelt, die jedes Detail, jeden Ton mit einer unglaublichen Klarheit wiedergibt und die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt.“…
Christoph B. / Wiesbaden

…”Schon beim ersten Einschalten war klar, dass sich etwas Magisches ereignet hatte. Jeder Ton, der aus den Lautsprechern strömte, war ein wahrhaftiger Genuss für die Sinne. Eine neue Klangwelt mit wunderschönen Klangfarben, einer großartigen Detailauflösung und einer wahnsinnigen Dynamik !“…
Thomas S. / Augsburg

…”Was dann kam, möchte ich so beschreiben: Überirdisch, extreme Auflösung, fantastische Musikalität und eine Attacke aus dem Nichts heraus, unglaublicher tiefer und präziser Bass, der Player kann einfach alles!“…
Robert J. / Friedrichshafen

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Unser Team steht Ihnen gerne für ausführliche Beratungen von montags bis freitags zwischen 9:00 und 14:00 Uhr telefonisch unter 0201-468080 oder per E-Mail unter Team@SwobodaAudio.de zur Verfügung.

Die Welt des Klangs erwartet Sie!

Schlaflose Nächte ! Eine musikalische Reise.

Hallo Herr Swoboda, hallo Herr Knipping,

ich muss Ihnen gestehen, dass ich gerade eine bemerkenswerte musikalische Reise erlebe, die meine Abende in ein wahres Vergnügen verwandelt. Es ist, als würde ich meine gesamte CD-Sammlung ganz neu entdecken und genießen. Die Musik offenbart sich mit einer wunderschönen Musikalität, in einer Klarheit, Auflösung und räumlichen Tiefe, die ich so noch nie erlebt habe.

Nach ihrem letzten Besuch vor über 3 Jahren fing es jetzt damit an, als Sie mir den Sony CDP-X707ES mit dem aktuellen 2023er Update vorgespielt haben. Ich war schlichtweg begeistert von der musikalischen Verbesserung, die dieser CD-Player gegenüber meiner 2019er Version brachte. Sie haben dann auch meinen CDP-X707ES mit dem 2023er Update ausgestattet und ihn mir nach Aachen zurückgebracht.

Die USM-Haller / Swoboda Racks faszinierten mich schon länger und da Sie von meinem Interesse wussten, brachten Sie passenden Racks mit. Durch die von Ihnen optimierte Aufstellung der Endstufen mit den Unterstellfüßen und Speedblocks wurde meine Anlage völlig verwandelt. Die Bedeutung einer perfekten Geräteaufstellung wurde mir hier klar.

Dann stellten Sie auch meine anderen Geräte zum Test auf einem USM-Swoboda-Rack und optimierten sie mit Pucks und Speedblöcken. Nach den ersten Musiktakten war es offensichtlich, dass ein solches Rack in mein Zuhause gehörte. Nach nur einer Woche wurde das speziell für mich gefertigte USM-Haller Swoboda-Rack von Ihnen persönlich geliefert und aufgebaut. Der Anblick meiner gesamten Anlage auf diesem Rack ist atemberaubend, und der Klang hat ein neues Niveau erreicht, das ich zuvor nicht für möglich gehalten hatte.

Doch in Ihren Ohren gab es noch etwas, das Ihrer Meinung nach nicht perfekt war. Ihr Verdacht lag beim Lautsprecherkabel, das möglicherweise den Klang nachteilig beeinträchtigte. Sie hatten auch hier eine Lösung parat und ließen mich Ihr eigenes Lautsprecherkabel ausgiebig testen. Die Veränderungen sind bemerkenswert: Eine wesentlich schönere Musikalität, ein tiefes Bassfundament und Dynamik und es überzeugte mit einer herausragenden Overall Performance. Was soll ich sagen, dass Swoboda Lautsprecherkabel bleibt in meiner Anlage.

Bei Ihrem letzten Besuch nahmen Sie kleinere Optimierungen an der Wandsteckdose und der Lautsprecheraufstellung vor. Die Veränderungen waren vom ersten Musikstück an hörbar – es war, als ob ein Schleier gehoben wurde. Der Klang wurde klarer, dynamischer und einfach beeindruckend.

Zu guter Letzt habe ich den 2023er Swoboda Vorverstärker gehört. Ich wollte ihn nur zum Vergleich ausprobieren, bereue jedoch im Nachhinein meine Entscheidung, denn was er aus meinen Lautsprechern hervorzauberte, übertraf all meine Erwartungen. Die Ruhe im Klangbild, die Auflösung jedes noch so kleinen Details, die Dynamik und Präsenz waren überwältigend. Nach weiterem intensivem Hören gab es kein Zurück mehr, ich habe mich für den Swoboda 2023er Vorverstärker entschieden.

Abschließend möchte ich mich für Ihr perfektes “Rundum-sorglos-Paket” bedanken. Es ist heutzutage selten, dass sich jemand so engagiert um seine Kunden kümmert und mehrmals persönlich nach Hause kommt. Ich kann diesen Service nur jedem empfehlen.

Nun verbringe ich Abend um Abend vor meiner Musikanlage und tauche in meine CD-Sammlung ein, als wäre es das erste Mal. Manchmal vergesse ich, dass ich am nächsten Morgen zur Arbeit muss, und die Musik erklingt bis spät in die Nacht.

Viele Grüße

Peter S. / Aachen

 

Kundenanlage von Swoboda Audio vor Ort aufgestellt/optimiert:

CD-Player: Sony CDP-X707ES / Swoboda  (höchste Modifikationsstufe 2023)
DAT-Recorder: Sony DTC-2000ES / Swoboda  (höchste Modifikationsstufe 2023)
Boxen:  Dynaudio Confidence
Vorverstärker: Swoboda Vorverstärker Ver. 2023
Endverstärker: 2x Accustic Arts Mono II MK2

Swoboda Audiozubehör:
– Netzleiste Referenz 2 auf Basis
– Netzkabel Referenz 2
– Reinkupfer-Signalkabel RVI+
– Reinkupfer-Lautsprecherkabel
– Digital-Abschlussstecker 75 Ohm
– paralleler Stromreiniger mit angepasstem Swoboda Netzkabel Referenz 2

Aufstellung: USM-Haller/Swoboda Rack mit Basen, Pucks und Speedblöcken

Einfach phänomenal !

Hallo Herr Swoboda, hallo Herr Knipping,

wir möchten Ihnen hiermit eine Rückmeldung geben, wie sich der Klang unserer Anlage entwickelt hat.

Es begann ja damit, dass unser 1+ modifizierter Sony CDP X779 ES nach 30 Jahren (!) störungsfreiem Betrieb Probleme beim Einlesen der CD‘s hatte. Am Telefon teilten Sie uns mit, dass es sinnvoll wäre, eine Grundsanierung der elektrischen Bauteile durchzuführen, um den Player für weitere 30 Jahre fit zu machen. Zugleich berichteten Sie uns von der heute möglichen umfangreichen Modifikationsstufe für das Gerät.

Als wir den Player bei Ihnen vorbeibrachten, hatten wir Gelegenheit vor Ort Ihren modifizierten Sony Player gleicher Bauart zu hören. Das Klangerlebnis war so überwältigend, dass wir uns entschieden, unseren Player neben den Sanierungsmaßnahmen auf die gleiche Weise modifizieren zu lassen. Weiterhin sagten Sie uns zu, den Player persönlich auszuliefern und unsere Anlage bei uns zuhause klanglich zu optimieren.

Als sie dann zusammen mit Herrn Knipping mit dem modifizierten Player im Gepäck bei uns erschienen und kofferweise Material in unsere Wohnung brachten, waren wir erstmal verwundert was denn jetzt geschehen sollte.

Kurzum, nach dem Anschluss des Netzkabels Referenz 2, dem Aufbau der Netzleiste Referenz 2 auf Basis inclusive Einbau einer Furutech Steckdose, dem Austausch des Signalkabels (RVI+ aus Cardas Reinkupfer) zum Accuphase Verstärker und letztendlich die Aufstellung des CD-Players auf unsere Acapella Basis mit neuen Pucks und zusätzlicher Verwendung eines A Capella Speedblockes auf dem Holzdreieck konnte der Hörtest losgehen.

Was schon nach den ersten Takten der Musik zu hören war, war fast unglaublich, die Anlage spielte auf einem völlig anderem, um Welten höherem Niveau. Klangfarbenstark, schnell und präzise, mit deutlich besserem Bassfundament, viel besserer Auflösung des Geschehens bei toller Räumlichkeit, dabei mit einer Leichtigkeit ohne jegliche digitale Schärfe und Rauhigkeit.

Nachdem wir jetzt einige Zeit mit der Anlage Musik gehört haben, ist festzustellen, dass sich der Klang, wie von Ihnen prognostiziert, immer noch verbessert. Einfach phänomenal !

Mit besten Grüßen

Familie Walczak-Schneiders

 

Geplante weitere Optimierungen:

– Modifikation Accuphase Vollverstärker inkl. Swoboda Netzkabel Referenz 2
– Weitere Optimierung der Versorgungsspannung mit parallelem Stromreiniger in der Swoboda Netzleiste

 

Kundenanlage vor Ort optimiert durch Swoboda Audio:

CD-Player: Sony CDP-X779ES / Swoboda ( höchste Modifikationsstufe 2023 – mit aktuellem Swoboda-Analogfilter)
Boxen: B&W Nautilus 804
Vollverstärker: Accuphase E-405

Swoboda Audiozubehör:
– Netzleiste Referenz 2 auf Basis
– Netzkabel Referenz 2
– Reinkupfer-Signalkabel RIV+
– Digital-Abschlussstecker 75 Ohm

Aufstellung: Basen, Pucks und Speedblock

Oldtimer auf absolutem Weltklasseniveau !

Nachdem an meinem Swoboda SCD-XA333ES irreparabler Schäden auftraten, bekam ich von Herrn Swoboda das Angebot einen CDP-XA50ES nach seinen neuesten Modifikationen aufzubauen.
Glücklicherweise konnte ich einen optisch fast neuwertigen XA erwerben, welchen ich umgehend an Herrn Swoboda sendete. Bei der Eingangsdiagnose bestätigte H. Swoboda den exzellenten Zustand des Lasers Platinen und der Mechanik. Der Umbau umfasste somit Wartung und Modifikation, unter anderem mit neuentwickelten Reglern und OP-Verstärkern. Vorbildlich war der Kontakt im Vorfeld und die Informationsgestaltung mit Bilder der Modi-Stufen während des Umbaus. Nach 2 Wochen bekam ich den Player zurück.
Die Messlatte hing hoch da Herr Swoboda überzeugt ist, dass der XA50 meinem XA 333 klanglich überlegen ist.

Was dann kam möchte ich so beschreiben:
Extreme Auflösung, fantastische Musikalität und Attacke aus dem Nichts heraus, unglaublicher schwarzer und exakter Tiefbass, der Player kann einfach alles! Unwahrscheinlich welche Klangqualität auf einer CD bis dato verborgen blieb. Player Beurteilung nach 4 Stunden am Netz

Nach 6 Wochen Einspielzeit kann ich der Beschreibung nur überirdisch hinzufügen. Der XA50ES / Swoboda spielt klar in einer anderen Liga wie mein vorheriger Swoboda SCD-XA333ES.
Meine Meinung ist, man braucht keinen XY Superwandler grenzenloses Upsampling, SACD oder USB Anschluss. Einfach nur ein Telefonat mit Herrn SWOBODA !

Gruß
Robert J. / Friedrichshafen

 

Kundenanlage optimiert durch Swoboda Audio:

CD-Player: Sony CDP-XA50ES / Swoboda (höchste Modifikationsstufe 2023 – mit diskreten Swoboda-Analogstufen)
Boxen: Wlm Grand Viola Monitor MK II
Vollverstärker: Wlm Minueta

Swoboda Audiozubehör:
– Netzleiste Referenz 2 auf Basis
– Netzkabel Referenz 2
– Netzkabel Referenz 3 (für den XA50)
– Reinkupfer-Signalkabel RIV+
– Digital-Abschlussstecker 75 Ohm

Meine kühnsten Erwartungen übertroffen !


Anlagenoptimierung beim Kunden

Vielen Dank noch einmal dafür, dass Sie (beide) sich die Mühe gemacht haben, die Anlage hier vor Ort aufzubauen. Das hätte ich in der Form allein nicht hinbekommen, was Sie beide mit Ihrer außergewöhnlichen Expertise und Akribie bei mir aufgestellt haben.

Das Ergebnis ist eine Anlage, die meine kühnsten Erwartungen übertroffen hat und nun das Hören vieler meiner CD’s zu einem ‘gefühlten Hörereignis’ macht. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken, sodass ich fast den Eindruck habe, mein ‘wahres’ Musikhören fängt jetzt erst so richtig an!

Viele Grüße an Sie und Herrn Knipping

Thomas M. / Mainz

 

Kundenanlage von Swoboda Audio geliefert und vor Ort aufgestellt/optimiert:

CD-Player: Sony CDP-XA7ES / Swoboda  (höchste Modifikationsstufe 2022)
Boxen:  Geithain ME160
Vollverstärker: Symphonic Line RG14 / Swoboda modifiziert

Swoboda Audiozubehör:
– Netzleiste Referenz 2 auf Basis
– Netzkabel Referenz 2
– Reinkupfer-Signalkabel RVI+
– Reinkupfer-Lautsprecherkabel und Brücken
– Digital-Abschlussstecker 75 Ohm
– paralleler Stromreiniger mit angepasstem Swoboda Netzkabel Referenz 2

Aufstellung: USM-Haller/Swoboda Rack mit Basen, Pucks und Speedblöcken

Eine Rebellion der anderen Zuspieler!

Sehr geehrte Herren Swoboda und Knipping,

ich bin ja schon lange Kunde bei Ihnen, seit den 90er Jahren und habe in diesem Zeitraum in meinem Sony CPD-X777ES alle bisherigen Verbesserungen einbauen lassen. Und jedes Mal, wenn er wieder von Ihnen zurückkam, war er wieder ein Stück besser geworden.

Und dann plötzlich stellte mein „Swoboda“ einfach seinen Dienst ein. Und sowas nach nicht einmal 30 Jahren 😊. Ja, ja, die Qualität ist auch nicht mehr das, was sie einmal war!

Sie versprachen mir, dass er erstens wieder völlig repariert wird und außerdem, dass auf Grund weiterer neuer Verbesserungsmaßnahmen, ich einen klanglich völlig neuen Player zurückbekommen werde.

Also wurde mein „Swoboda“, trotz Covid-19 ungeimpft, auf die Reise vom schönen Bayern in den hohen Norden nach Essen versandt. Natürlich, wie es verlangt wurde zur Vorsicht mit einer bayerischer FFP2 Maske versehen. Damals hatte ich noch keine Original Swoboda Maske dafür.

Da bei Ihnen schon mehrere seiner Kollegen aus ganz Deutschland auf die Wiederinstandsetzung warteten, hat es für mich leider etwas länger gedauert. Inzwischen haben sie bei meinem „Swoboda“ alle seine Wehwehchen geheilt, ihm außerdem noch ein paar Flausen ausgetrieben, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Endlich kam er voll instandgesetzt und verbessert wieder zu mir zurück.

Da bei mir durch den Innenausbau die Geräte nicht freistehen, ist die Installation und Inbetriebnahme aufwendiger als bei einer freien Rack-Aufstellung. Auch in diesem Zusammenhang erhielt ich von Ihnen beiden jedwede Unterstützung. Sogar das Werkzeug mit entsprechender Bebilderung der einzelnen Montageschritte haben Sie mir mitgegeben. Ich kann jetzt zu Recht behaupten ich bin „Experte“ für die Montage von Furutech-Steckern.

Dann endlich wurde die erste CD nach langer Zeit eingelegt. Und jetzt habe ich ein ernsthaftes Problem mit meinem „Swoboda“. In meiner Anlage gab es bisher eine feste Hierarchie. Ganz oben stand die Platte, dann kam die CD, die Bandmaschine spielt sowieso in einer anderen Liga und der Tuner ist wegen des dauernden Einsatzes vom Kompandersystemen im Rundfunk schon lange auf der Reservebank gelandet.

Und jetzt steht mein „Swoboda“ ganz oben. Er spielt einfach nur traumhaft, breitet einen viel größeren räumlichen Klangraum aus mit wesentlich feinerer Durchzeichnung. Besonders bei Life-Aufnahmen kommt dies eklatant zur Wirkung. Ich höre jetzt auch Details, die mir bisher verborgen geblieben waren. Bei Aufnahmen, die mir sowohl in Vinyl, als auch auf CD vorliegen, als Beispiel die Aufnahmen von „Nice ´n Easy“ von Frank Sinatra in der mofi Version, tritt der Unterschied zwischen den beiden Systemen deutlich hervor.

Dieses Ergebnis ist sicher die Summe aus drei Teilen. Einmal der aktuellen Vollmodifikation mit dem Netzkabel Referenz, dann die Verwendung des Digitalabschluss-Steckers und dazu noch die Anbindung an die Anlage über das neue Signalkabels R VI+, alles Swoboda-Zubehör.

Chapeau liebes Swoboda-Team, diesmal haben Sie damit alle ihre bisherigen Modifikationen und meine Erwartungen bei weitem übertroffen.

Hoffentlich bekomme ich jetzt nicht dadurch in meiner Anlage eine Rebellion der anderen Zuspieler!

Bitte machen Sie trotzdem so weiter. Zufriedene Kunden kommen so immer wieder.

H. Huber / München

 

Kundenanlage optimiert durch Swoboda Audio:

CD-Player: Sony CDP-X777ES / Swoboda  (höchste Modifikationsstufe 2021 – mit aktuellem Swoboda-Analogfilter)
Burmester Power Conditioner / Swoboda modifiziert
Boxen: B&M
Vorstufe: B&M

Swoboda Audiozubehör:
– Netzkabel Referenz 2
– Reinkupfer-Signalkabel RIV+
– Digital-Abschlussstecker 75 Ohm

Musik auf phantastischer Art

Guten Tag Herr Swoboda,

die Geräte sind wohlbehalten bei mir eingetroffen. Habe gleich nach Erhält des Pakets ausgepackt, den SR-007t2 aufgestellt und verkabelt.

Als dann, nach einer 30 minütigen Warmlaufphase, die ersten Töne erklangen, war ich sofort total begeistert. Mit jeder CD, die ich gehört habe, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass ich Musik zum ersten mal fast wie live erlebt habe.
Was der modifizierte SR-007t2, zusammen mit dem SR-009s aus scheinbar wohlbekannten Aufnahmen noch herausholt, ist einfach unglaublich.
Egal ob Jazz, Rock oder klassische Musik, was mich immer wieder fasziniert, ist der große Detailreichtum, man hört Dinge, leise Zwischentöne, die vorher allenfalls zu erahnen waren. Auch in punkto Räumlichkeit habe ich den Eindruck, dass die Bühne ein ganzes Stück weiter nach vorn gerückt ist, man also noch mehr den Eindruck hat, man säße in einem Livekonzert. Zu erwähnen bleibt noch, dass ich eine so tiefe und konturierte Basswiedergabe über Kopfhörer bisher noch nicht gehört habe.

Das XLR-Kabel möchte ich auf jeden Fall behalten, denn die oben geschilderten Eindrücke stellten sich erst ein, nachdem ich mein bisheriges Kabel gegen Ihres ausgetauscht hatte. Außerdem würde ich jetzt natürlich auch gern noch Ihr Netzkabel ausprobieren (1,5m), da ich jetzt davon überzeugt bin, dass Kabel tatsächlich einen größeren Einfluss auf das Klanggeschehen haben, als ich gedacht hätte.

Abschließend bleibt mir nur, Ihnen und dem ganzen Team dafür zu danken, dass ich nun Musik auf diese phantastische Art genießen kann.

Mit freundlichen Grüßen

M. Göhler / Göttingen

 

Kundenanlage optimiert durch Swoboda Audio:

STAX SRM-007T MKII / Swoboda  (höchste Modifikationsstufe)

Swoboda Audiozubehör:
– Netzkabel Referenz 2
– Reinkupfer-Signalkabel RIV+

Na was wohl…

Sehr geehrte Herren,

Es war einmal… So beginnen meistens Märchen, die man zwar gerne liest, deren Inhalt sich aber nicht als sonderlich realitätsnah erweist. Beim Besuch der Herren Knipping und Swoboda war ich etwas hin- und hergerissen, zwischen dem Wunsch, dass Märchen wahr werden und der Einsicht, dass Märchen nicht wirklich wahr werden. Heute weiss ich, dass Märchen manchmal wahr werden können!

Aber der Reihe nach:

  • Ich hatte einen modifizierten Netzwerkplayer M50 von NAD bestellt und wartete voller Spannung auf die Lieferung
  • Am 18. Oktober war es soweit;- mit einem bis unter das Dach voll geladenen Auto fuhren die Herren vor. Der Player nebst DAC und externem Netzteil war schnell angeschlossen. Das erste Probehören war schon zum Ohren spitzen, aber das war ja – wie ich hinterher erkannte – nur ein kleiner Teil auf dem Weg;- ich machte eine erste Bekannschaft mit Swoboda Anschlusskabeln, Stromkabel und –reiniger (was ist denn das?), Acapella Tonbasis, -Speedblock und -Dreiklang.
  • Die ersten Optimierungen habe ich noch mit Skepsis betrachtet, nur um dann sehr schnell eines besseren belehrt zu werden.
  • Vier Wochen später waren alle Komponenten fertig konfektioniert und die Herren reisten nochmals an…
  • Als die Herren abreisten, hinterließen sie einen begeisterten Hörer;- die Räumlichkeit, Transparenz, Präzision der Wiedergabe und (vor allem) Hörfreude ist in ungeahnte Sphären gestiegen;- wenn ich etwas bedauere, dann dass ich nicht schon früher über Ihr Unternehmen und die enorme Klangkompetenz des Teams „gestolpert“ bin.

Nochmals herzlichen Dank für Ihren Einsatz, Engagement, Unterstützung und Rat.

Mit freundlichen Grüßen

H.-J. Beger

P.S.: Jeden Tag wird die Hörfreude größer. Ich habe viel Freude!!!

 

Geplante Optimierungen für das nächste Jahr:

– Swoboda Modifikation der Unison Research Performance
– Test des Lautsprecherkabels im Vergleich zum Swoboda LS-Kabel

 

Kundenanlage optimiert durch Swoboda Audio:

Netzwerkplayer: Swoboda NAD M50 + Swoboda DAC BOX DS Level 2
Plattenspieler: Transrotor
PhonoAmp: Lehmann Audio
Boxen: Acapella Campanile
Vollverstärker: Unison Research Performance
Netzkabel: Swoboda Netzkabel Referenz
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel III+
Stromreiniger: AC Harmonizer
Aufstellung: Acapella Basen auf Copulare Rack
Zubehör: Swoboda + Acapella Pucks und Acapella Speedblöcke

Anlagenoptimierung Teil1 Energieversorgung „Gewaltiger Unterschied“

Meine erste Kontaktaufnahme per E-Mail an das Swoboda-Team lautete: „Soll ich meinen Sony CDP-XA7ES analog oder digital (also als Laufwerk) von Ihnen modifizieren lassen?“ Team Swoboda postete zurück: „Dazu benötigen wir ein paar Informationen über Ihre Anlage.“ Gesagt, getan. Michael Swoboda rief mich ein paar Tage danach an und schlug vor, bei mir vor Ort einige Möglichkeiten der Klangverbesserung zu demonstrieren. Klasse!

Nach dem ersten gemeinsamen Hörtest meiner Anlage war für Herrn Swoboda klar: Er empfahl als erstes mit der Energieversorgung der gesamten Kette anzufangen und dann später andere Klangverbesserungen durchzuführen. „Die Energieversorgung (Netzleiste, Netzkabel etc.) ist die Grundlage jeder gut klingenden Anlage, ohne die geht gar nichts“, teilte mir Herr Swoboda mit.
Ich konnte mir ein leichtes, ungläubiges Schmunzeln nicht unterdrücken, da ich mir auch nicht ansatzweise vorstellen konnte, welchen großen Einfluss das auf die Wiedergabequalität haben sollte.

Der Umbau erfolgte mit der Swoboda-Netzleiste Referenz auf Ableitbasis und den Netzkabeln Referenz. Alle Geräte wurden vorher richtig ausgephast und die Anschlüsse speziell gereinigt. Schon nach den ersten Takten konnte ich kaum glauben, was ich da hörte. Der Zugewinn an Spielfreude, Auflösung und Musikalität spielte sich in einer Größenordnung ab, die ich nicht vermutete. Meine Anlage spielte plötzlich völlig entfesselt und mühelos. Mir war klar, die neuen Komponenten für die Energieversorgung werden mein Haus nicht mehr verlassen.

Ich habe dann bis tief in die Nacht ausgiebig Vinyl und CDs gehört und bin sehr beeindruckt und begeistert. Die neue Energieversorgung macht einen gewaltigen klanglichen Unterschied, es ist unglaublich!

Vielen Dank nochmal für Ihre tolle Beratung bei mir.

H. Schmitz, Bergisch Gladbach

 

Hauptanlage:

CD Player: Sony CDP-XA7ES
Plattenspieler: Transrotor ZET 3
PhonoAmp: EAR
Boxen: Canton 2.2 Reference
Vollverstärker: EAR 834
Netzleiste: Swoboda Netzleiste Referenz auf Basis
Netzkabel: Swoboda Netzkabel Referenz

Anlagenoptimierung … und für all das ist Swoboda Audio Modifikation die erste und beste Adresse!

Schon als der neue Unison Röhrenverstärker vor einiger Zeit kam, liebäugelte ich mit der Aufrüstung durch die entsprechenden Swoboda Modifikationen; aber alles zugleich ging leider nicht. Umso erfreulicher die erste deutliche Verbesserung durch die neue Stromversorgung – das brachte die Anlage und den Verstärker schon ein ganzes Stück nach vorne. Schließlich rang ich mich dann doch zu einer grundlegenden Optimierung durch, angefangen mit grundlegender Modifikation und neuen Röhren für den Verstärker über ein weiteres Update des immer noch einzigartigen Swoboda Sony CD-Players bis hin zur sorgfältig Optimierung der Anlagenaufstellung inklusive Kabelberuhigung, Kontaktereinigung und Feintuning durch das Swoboda Team. Und – es hat sich wieder gelohnt! Sehr viel mehr sogar, als von mir nach den bisherigen Schritten noch erwartet worden war!  Die Musik ist nach „vorne“ gekommen, sie löst sich jetzt (endlich!) klar von den Lautsprechern, die so häufig in Rezensionen genannte Durchsichtigkeit und Durchhörbarkeit ist nun auch endlich  für mich nachvollziehbar und erlebbar geworden. Die Stücke erscheinen klarer gestaffelt, ein gewisser Schleier ist weg, man erkennt vielmehr Details, die Musik klingt einfach „befreiter“, wenn man es so ausdrücken möchte. Ein dickes Dankeschön Herrn Swoboda und Herrn Knipping für die Zeit und Sorgfalt, die sie sich dabei nahmen! Es bestätigte sich mal wieder, lediglich teure Komponenten  zu verbinden reicht für ein wirkliches Hifi-Erlebnis nicht aus, es kommt auf die richtige Zusammenstellung, die richtige Aufstellung und vor allem auf die langjährige Erfahrung dabei an – und für all das, ist Swoboda Audio Modifikation die erste und beste Adresse!

P. Würzbach, Bonn

 

Kundenanlage optimiert durch Swoboda Audio:

CD-Player: Sony CDP-X 77ES / Swoboda
Röhren-Vollverstärker: Unison S8 / Swoboda Level 4 und Elrog + NOS Röhren
Phono: Kuzma Stabi
Tonarm: Kuzma Stogi mit Kc-1 Tonabnehmer
Phono-Pre: Nagra BPS
Lautsprecher: Zingali Zero Dieci

Swoboda Audiozubehör:
– Netzleiste Referenz
– Netzkabel Referenz
– Signalkabel Reinsilberkabel II

NF Kabel: Dolphin
LS-Kabel: Dolphin Blue
Aufstellung: verschiedene Basen

Die Swoboda Basis für die Swoboda Netzleiste Referenz

Netzleisten sind das klangliche Fundament einer jeden hochwertigen HiFi-Anlage. Anders ausgedrückt: Egal wie viel Geld man auch für teure Komponenten ausgibt, die Limitierung des Klangs beginnt genau an dieser Stelle, also bei der Energieversorgung. Nur eine exzellente Energieversorgung, bestehend aus Netzleiste und Netzkabel (Bitte ohne Netzfilter, da sonst eine Komprimierung der Wiedergabe die Folge wäre) garantiert, dass die einzelnen Komponenten beispielsweise Verstärker oder digitale Geräte wie CD- oder Netzwerkplayer ihre klangliche Qualität auch wirklich entfalten.

Das Team von Swoboda Audio hat sich daher zum Ziel gesetzt, ein System aus Netzleiste plus klangoptimierter Basis zu entwickeln, das in der Lage ist, die volle Dynamik einer Anlage wiederzugeben und zwar sowohl bei lauter wie auch bei leiser Wiedergabe.

Neben den elektrischen Eigenschaften (Kabel, Stecker, Kontaktierung etc.), die schon für sich wegen der Komplexität den Umfang eines ganzen Buches beanspruchen würden, ist die Mechanik der Netzleiste der andere wichtige Part, der bei den meisten Herstellern erst gar nicht berücksichtigt wird.

Über ein Jahr hat das Team von Swoboda Audio dutzende von Aufbauten getestet, die in unzähligen Stunden gehört und dokumentiert wurden. Dabei fanden verschiedenste Materialien von Steinsorten, Holzsorten, Kunststoffen und vieles mehr, unterschiedlich miteinander kombiniert, ihren Einsatz. Immer wieder standen wir vor der Aufgabe, die richtigen Materialien zu kombinieren, ohne dabei Kompromisse beim Klang einzugehen.

Diese Entwicklung hat uns wieder gezeigt wie aufwendig es ist, den klanglich besten Aufbau zu finden. Selbst kleinste Änderungen bei den Materialien oder deren Ankopplung zeigten ganz gravierende Klangunterschiede auf. Der mechanische Aufbau einer Netzleiste ist klanglich genauso wichtig wie der elektrische Aufbau.

Entstanden ist dann eine Basis mit einem Gewicht von 8,5 Kg, die auch Standfestigkeit garantiert, wenn unflexiblere Netzkabel verwendet werden. Das Gehäuse der Basis besteht aus einer speziellen Holzart, in dessen Inneren eine auf dieses Gehäuse genau abgestimmte Mischung von Füll- und Dämpfungsmaterialien eingesetzt wird. Die Basis wird mit 3 speziellen Pucks an den Fußboden angekoppelt.

Sind alle Geräte an der Stromleiste angeschlossen, werden Sie hören, was wir meinen. Der Klang wird natürlicher, organischer und damit deutlich realistischer. Das Dynamikverhalten Ihrer Anlage ist nicht wieder zu erkennen, sowohl die Grob- als auch Feindynamik der Musikwiedergabe wird extrem gesteigert. Die räumliche Darstellung beziehungsweise Abbildung der Musik gewinnt enorm an Realismus, die Musiker und deren Standorte werden präziser herausgearbeitet. Ihre Anlage bringt Sie nun viel deutlicher ans wahre Live-Erlebnis!

Hier finden Sie die Resonanz eines Kunden.

Dr. R. Tamas zur Swoboda Netzleiste und Basis: Was für eine (Ver-)Wandlung!

Seit Jahrzehnten verbessere ich in größeren oder eben kleineren Schritten meine HiFi-Anlage. Dabei war es mir stets ein geheimer Traum, einen CD-Player anzuschaffen, der ein fest sitzendes Laufwerk besitzt und somit mechanisch die besten Voraussetzungen für eine ausgezeichnete Wiedergabe mit sich bringt. Dieser Traum ist mir nun in Erfüllung gegangen, als ich vor einigen Monaten, dank der freundlichen Hilfe vom Herrn Swoboda, einen gebrauchten Sony SCD-777ES im ausgezeichneten Zustand erwerben konnte. Abgesehen davon, dass dieser Player mechanisch nahezu perfekt aufgearbeitet ist, hat er noch einen weiteren Vorteil für mich: er ist ein reiner Stereo-SACD-Player, die Multichannel-Schaltkreise beeinflussen also nicht unnötig die Stereo-Wiedergabe.

Den Player ließ ich natürlich sofort vom Herrn Swoboda modifizieren, der mir gleich auch noch sein Netzkabel Referenz dazu empfahl. Das Erreichte kann ich kaum in Worte fassen. Ich hatte das Gefühl, dass die Musik einfach präsent ist; ich erlebte sie so unmittelbar wie nie zuvor. Außerdem wurde auch ein großes Problem meiner Anlage gelöst; früher hatte ich immer das Gefühl, dass meine Boxen im Bassbereich etwas schwach sind. Wie es sich herausgestellt hat, ist es definitiv nicht so; die Zunahme an Bässen und die Kontur, die sie bekommen haben, war nicht zu überhören.

Trotzdem bemängelte ich etwas; ich habe irgendwie gespürt, dass noch irgendwas in meiner Anlagenkette nicht in Ordnung ist.

Als ich Herrn Swoboda von meinen Erfahrungen berichtet habe, hat er die Wörter „Timing“ und „Dynamik“ benutzt. Er sah das Problem in der vorhandenen Energieversorgung und schickte mir die brandneue Swoboda Netzleiste Referenz auf einer neu entwickelten Basis zum Test zu. Ich konnte mir eine Verbesserung gar nicht vorstellen, da in meiner Anlage bereits eine hochwertige Netzleiste von einem namhaften deutschen Hersteller aufspielt.

Dann nahm ich die Swoboda Netzleiste in Betrieb:

Was nun meiner gesamten Anlage widerfuhr, war eine Offenbarung sondergleichen. Ich glaube, alles, was ich bisher gehört habe, war „dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke“. Die Musikalität und Leichtigkeit, das Feingefühl, wie der Gesang und die Instrumente einen umgeben, sind schier unglaublich. Auch mein MD-Recorder Sony MDS-JA 555 ES, der ja ebenfalls das Swoboda-Logo trägt, profitiert ungemein viel von der perfekten Stromversorgung.

Mein Wohnzimmer ist zu einem Jazz-Club (oder gegebenenfalls zu einem Konzertsaal) verwandelt worden. Und obwohl ich Pfarrer bin und somit „Wandlung“ für meinen Beruf durchaus etwas Konstitutives ist, für diese (Ver-)Wandlung zeichnen sich Herr Swoboda und sein Team verantwortlich – und ich danke ihnen dafür.

Dr. Roland Tamás / Ungarn

Hier finden Sie weitere Informationen zu Swoboda Netzleiste Referenz auf Swoboda Basis.

 

Kundenanlage:

SACD-Player: Swoboda Sony SCD-777ES
Verstärker: Accuphase
Lautsprecher: Canton
Netzleiste: Swoboda Netzleiste Referenz auf Basis
Netzkabel: Swoboda Netzkabel Referenz

Es ist ein Wahnsinns-Sprung

Jetzt, nach einigen Tagen des Einspielens ist meine Begeisterung riesengroß!

Es ist ein Wahnsinns-Sprung, meine vertrauten Geräte von Ihrem Super-Rack zu hören.

Zuerst überraschte mich ein eher zurückhaltender Klang, den ich von anderen Geräten als analog empfunden hätte. Der Mitteltonbereich war ausgeprägter, und die bei mir sonst bald einsetzende Überpräsens in den höheren Lagen war verschwunden. Nichts klingt mehr aufdringlich, alles schön ausgeglichen; auch der Bass spielt nun einmal sanft und woanders so richtig knackig – genauso wie es sein soll – phantastisch!!

Dann verblüffte mich eine neue Räumlichkeit: eine nun wesentlich größere Bühne spielte auf. Breiten- und Tiefenstaffelung mit einer atemberaubenden Feindynamik, die die Instrumente bzw.Instrumentengruppen genau verfolgen ließ. Alles spielt so selbstverständlich miteinander, dass ich fast glaubte meine alten CDs nicht wiederzuerkennen: Das ist vielleicht ein Gänsehauterlebnis!! Ersten Ranges!!

Dieses Rack mit den Acapella-Basen bringt die anderen Komponenten (Geräte, Kabel etc.) jetzt erst so richtig zum Glänzen. Nie wieder kämen meine Geräte auf mein altes Rack zurück, geschweige denn auf ein Holzregal oder Kommode oder sonst so ein schreckliches Gestell.

Bitte unbedingt allen Musikhörfreunden zu empfehlen !!!

Mit dankbaren Grüßen

W.Richter, Berlin

Perfekt Aufgestellt: Das Swoboda – USM Haller Rack

Die mechanische Aufstellung der HiFi-Komponenten ist ein entscheidendes Kriterium für den Klang der gesamten Anlage. Swoboda Audio präsentiert mit den modifizierten USM-Haller Racks die perfekte Lösung für eine optimale Aufstellung. Die Racks gibt es in 2-4 Ebenen, wobei der Abstand der Ebenen individuell auf die Komponenten abgestimmt werden kann. Die Rohre sind mit einer speziellen Mischung aus verschiedenen Materialien gefüllt. Die mechanische Ableitung erfolgt über einen einzigen Punkt.

 

Die Acapella Acryl-Basen ergänzen dieses wunderschöne und unaufdringliche Rack nicht nur optisch, sie sind mit entscheidend für die optimierte Ankopplung sämtlicher HiFi-Komponenten. Mit diesen Racks erreichen wir Klangqualitäten, die wir bis dato mit keinem anderen HiFi-Rack gehört haben.

Das neue Reinsilberkabel III+ ist jetzt verfügbar!

Es ist das beste Swoboda Reinsilberkabel aller Zeiten.

Erste Kundenresonanzen:

„ Das neue Kabel zeigt viel mehr Feinheiten, Raumhall Stimmenfacetten, usw. auf. Selbst leise verschwindet nichts. Bei Live Jazzaufnahmen kam das Livegefühl auf, habe das nur einmal bei einer Vorführung erlebt. Hätte nicht gedacht es hier bei mir zu erleben. …“

„ … Kabel ausgepackt und ohne lange Einspielzeit angeschlossen. Das war auch ganz egal, weil es sofort deutlich zu hören war. Noch nie spielte die Musik so klar und sauber, wurden die Instrumente so strukturiert abgebildet und mit einer Leichtigkeit dargestellt, dass mir ein entspanntes Lächeln nicht zu verkneifen war. Fazit: Das Kabel gehört in meine Anlage – Ein MUST HAVE !!!“

Acapella und Swoboda Anlage auf den Westdeutschen HiFi-Tagen 2015 in Bonn – Nachtrag

Wir bedanken uns für das große Interesse, den zahlreichen interessanten Gesprächen und vor allen für den großen positiven Zuspruch zu dieser tollen Anlage und der Vorführung.

Resonanzen von Besuchern:

“Chapeau Herr Swoboda + natürlich Herr Rudolph für die äußerst hörenswerte Darbietung bei den Westdeutschen HIFI-Tagen. Es hat die Anreise von Düsseldorf gelohnt und gab richtig was „auf die Ohren“ mit traumhaftem Klang den ich eigentlich digitaler Musik nicht zugetraut hätte. Weiter so und ich bin gespannt auf Krefeld.
Mit HIFI-delem Gruß Karl Schmitt”

“Mit Abstand die beste Performance, die ich auf der Messe gehört habe. Hier spielte einfach Musik und nichts anderes. Am liebsten hätte ich die ganze Anlage so wie sie ist in mein Wohnzimmer gebeamt. Ich wäre dann am Ende meiner klanglichen Träume angekommen.”
Jörn Guntermann

Swoboda Audio auf der High End 2015

In diesem Jahr war das Team von Swoboda Audio als Mitaussteller bei Octave auf der High End 2015 für den gesamten Aufbau mit der klanglichen Abstimmung der Anlage und der musikalischen Vorführung verantwortlich.
Präsentiert wurden neben neuer Octave Elektronik unsere USM-Haller Racks, der Musikserver Swoboda NAD M50 und der Digital Analog Wandler Swoboda DAC BOX DS.

Durch aufwendige Detailarbeit und nach vielen Hördurchgängen wurden alle Komponenten sowohl von der Energieversorgung als auch von der mechanischen Seite klanglich so optimiert, dass die Anlage selbst unter Messebedingungen hervorragend aufspielte.

Immer wieder bekamen wir von dem begeisterten Publikum Rückmeldung, dass sie bei uns die beste klangliche Darbietung der High End hörten. Was uns besonders freute: Viele Besucher hörten während der gesamten 30 minütigen Vorführung der Musik zu. Das ist für die High End eine erstaunlich lange Zeit.

Übrigens: Der NAD M50 Swoboda spielte auch in den Räumen von Dynaudio/NAD und lieferte den aktiven Dynaudio Focus XD ein perfektes Digitalsignal.

 

Resonanzen auf die Vorführung
 

“Congratulation, this is the best performance of the show.”
Ein Zuhörer

“Mühelos und die Musik gefühlt immer mit dem richtigen Timing und der richtigen Kraft wiedergeben. Ich bin völlig beeindruckt.”
P. Würzbach, Bonn

“So gut habe ich die Focal Lautsprecher noch nicht gehört”
Vertrieb von Focal, Kanada

“Nach dem Gedröhne und Gewummere in den meisten Zimmern kann man bei Swoboda und Octave endlich mal Musik hören. Irre die Anlage, fein, zart und wahnsinnig dynamisch. Es ist die einzige Vorführung , die ich bis zum Ende gehört habe.”
O. Schneider, München

 

Das Team um Michael Swoboda stand und steht immer für aller beste Klangqualität. Daher hat sich Swoboda Audio in den letzten 8 Jahren vor allem auf Anlagenoptimierung spezialisiert. Wir fahren zu den Musikliebhabern und optimieren die Anlagen vor Ort. Ist die Entfernung zu groß, dann machen wir eine Fotoanalyse der Anlage und Vorschläge zur Verbesserung. Anhand von Fotos können wir durch unsere große Erfahrung schon erstaunlich genau abschätzen, wie die Anlage klingt und welche Schwachpunkte es gibt.
Nehmen Sie unseren Service in Anspruch, wir freuen uns auf Sie.

Swoboda NAD M50 + Swoboda DAC Box DS

Nach knapp einem Jahr Entwicklungszeit freuen wir uns, Ihnen den ersten Netzwerkplayer von Swoboda Audio vorzustellen. Er verbindet die Funktionen eines herkömmlichen CD-Players mit dem Komfort eines Musikspeichers samt Anbindung ans Heimnetzwerk und einer Klangqualität, die uns selbst nach der langen Entwicklungszeit jedes Mal wieder aufs Neue begeistert. Als Basis haben wir uns für den NAD M 50 entschieden – ein äußerst solide verarbeitetes Gerät mit einem schon in der Originalversion gutem Laufwerk.

Das Netzteil

Erster Ansatzpunkt für die Klangveredelung bot die Stromversorgung – die Schaltnetzteile. Solche Netzteile transformieren die Netzspannung zunächst von der ursprünglichen Wechselfrequenz von 50/60Hertz auf ca. 50 Kilohertz und „zerhacken“ sie dann in die erforderlichen niedrigen Versorgungsspannungen für die einzelnen Bauelemente. Vorteil: Im Vergleich zu linearen Netzteilen kommen sie bei gleicher Leistung mit einem rund 20fach kleineren Transformator aus und sind damit deutlich kostengünstiger herzustellen. Riesen-Nachteil: Sie erzeugen hochfrequente Störspannungen und elektromagnetische Verschmutzungen und haben zudem ein schlechtes Regelverhalten bei schnellen Lastwechseln (wie bei Musikdateien).
Nach unseren Erfahrungen haben diese Schaltnetzteile leider auch negative Klangeinflüsse auf andere Komponenten der Anlage, wie Vorverstärker, Endverstärker und Vollverstärker, ganz zu schweigen von den ultrasensiblen Phonoteilen mit ihrer extrem hohen Verstärkung.

Wir haben daher die Stromversorgung komplett ausgetauscht und durch diskret aufgebaute lineare Spannungsregler mit konventionellen Transformatoren ersetzt. In dieser Energieversorgung steckt unsere ganze 20-jährige Erfahrung mit diskret aufgebauten Spannungsreglern: Sie verfügt messtechnisch über ein exzellentes Einschwingverhalten und extremer Rauscharmut und wurde in zahllosen Hörtests feinoptimiert, darunter auch bei vielen unserer Kunden und bei ehemaligen Audioredakteuren bekannter Fachzeitschriften. Im Vergleich zu Akkuversorgung konnte sich unser Netzteil sogar klanglich durchsetzen, während das Störverhalten zu anderen Anlagenkomponenten auf dem Niveau der Akkus lagen und somit unhörbar waren (Hörtest bei Acapella mit Alfred Rudolph und weiteren Hörtestteilnehmern.)

Störquelle WLAN

Als eine weitere hochfrequente Störquelle haben wir die im NAD eingebaute WLAN-Sende-Empfangseinheit ausgemacht, bei eingeschaltetem Hot-Spot waren deutliche Klangeinbußen in der Dynamik, Klangfarben und Musikalität auszumachen.
In der Swoboda-modifizierten Version kann das WLAN über einen Kippschalter an der Rückseite abgeschaltet werden. Die Anbindung des Gerätes an das Heimnetzwerk erfolgt optimalerweise in Zusammenarbeit mit Swoboda Audio.

Speicher und Laufwerk

Anstatt auf eine externe Festplatte, haben wir uns für einen internen SSD-Speicher mit ein Terabyte entschieden. Er bietet Platz für rund 2000 Cds in voller Auflösung (WAV 16 Bit/44.1 kHz), verarbeitet die Daten wesentlich schneller als eine herkömmliche Festplatte und gewährleistet durch die kurzen Signalwege zum Laufwerk ein höchstes Maß an Jitterarmut. Den SSD-Speicher haben wir für die Wiedergabe klanglich auf bestmögliches Ausleseverhalten modifiziert. Das interne Laufwerk wurde von uns mit dem Analyseprogramm Exact Audio Copy (EAC) überprüft und intern die Rippqualität beim Einlesen der CDs optimiert. In weiteren zahlreichen Hörtests haben wir verschiedene Rippqualitäten vom NAD und EAC und weiteren Rippprogrammen mit erstaunlichen Ergebnissen miteinander verglichen. Die Klangqualität der unterschiedlichen Dateien war viel größer als wir vermutet haben. Die Rippqualität hat entscheidenden Einfluss auf den Klang ! Daher sollten von Anfang an digitale Tonträger klanglich optimal gespeichert werden. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Audiosammlung perfekt auf den klanglich optimalen Tonträger SSD zu rippen. Der SSD-Speicher lässt sich später auch problemlos durch ein dann erhältliches größeres Speichermodul austauschen. Die einmal optimal gerippten Audiodateien könne ohne jeglich Klangeinbußen auf die neue, größere SSD überspielt werden.

Der Wandler

Für die Digital/Analog-Wandlung nutzen wir den schon in der Originalversion sehr ordentlich klingenden DAC Box DS von ProJect, dessen Analogfilter in Swoboda-Manier auf exzellentes Einschwingverhalten und hohe Stromlieferfähigkeit modifiziert wurde. Das externe (Schalt-)Netzteil wird durch ein diskret aufgebautes Swoboda Linear-Netzteil ersetzt, vergleichbar mit den Stromversorgungen des Netzwerkplayers. Das 3.5 Kilogramm schwere externe Netzteil hat eine Leistung von 120 ! Watt, damit könnte man gut und gerne einen kleinen Endverstärker betreiben.
Durch die Swoboda-Modifikation und die extreme Energieversorgung spielt der Wandler in der absoluten Weltklasse auf. Auch hier gilt: Keine Beeinflussung anderer Audiokomponenten, das war natürlich auch ein Ziel unserer Entwicklungsarbeit.

Die Bedienung

Der Swoboda NAD M50 lässt sich mit der beigelegten Infrarot-Fernbedienung wie ein herkömmlicher CD-Spieler nutzen und bedienen. Für optimale Klangqualität sollten die CDs allerdings in den SSD-Speicher eingelesen werden. Die Musikstücke lassen sich dann per Smartphone oder Tablet mit einer kostenlosen NAD-App komfortabel via Cover-Abbildung und Songtitel abrufen oder in Abspiellisten speichern. Musik von anderen externen Speichern via LAN oder von Musikdiensten im Internet kann der M50 ebenfalls wiedergeben. Besonders interessant ist es, dass der M50 hochauflösende Musik (192Khz, 24 bit) direkt von Highresaudio auf die SSD herunterladen kann. Andere Musikspeicher im Heimnetzwerk werden ebenfalls erkannt und können dann gestreamt werden.

Die Daten

Swoboda NAD M50

System: CD-Laufwerk, Musikserver mit interner SSD,
Musikstreaming, Internetradio, Online-Streaming
Unterstützte Datenformate: FLAC, WMA, WAV, ALAC, OGG Vobis, AIFF und MP3
bis zu einer Auflösung und Bittiefe von 192kHz/24Bit.
Eingänge: USB, Ethernet, WLAN
Ausgänge: Toslink, SPDIF, AES-EBU, HDMI
Interner Speicher: 1 TB High-Speed SSD (ca. 2000 CDs)
Bedienung: Fernbedienung, Per App ( Android und Apple)
Abmessungen (B x T x H): 435mm x 305mm x 115mm

Swoboda DAC Box DS

System: Digital-Analog-Wandler mit externem Swoboda Netzteil
Maximale Auflösung und Bittiefe: 196 KHz / 24 Bit
Eingänge: Toslink, SPDIF, USB
Ausgänge: Stereo Cinch Ausgang
(Auf Anfrage symetrische XLR Ausgänge)
Abmessungen DAC (B x T x H): 105mm x 145mm x 70mm
Abmessungen Netzteil (B x T x H): 130mm x 240mm x 90mm
Farbe: silber oder schwarz

 

Michael Swoboda und sein Team freuen sich, Ihnen einen weiteren Meilenstein in der Klangwiedergabe zu präsentieren und wünschen Ihnen denselben Hörspaß und die Freude, die wir täglich mit dem modifizierten NAD M50 und der modifizierten Dac-Box erleben. Der Netzwerkspieler ist ab sofort bei Swoboda Audio in der Vorführung hörbar. Gerne können Sie mit uns einen Hörtermin vereinbaren.

 

Gerne beraten wir Sie, ausführlich und individuell über die möglichen Upgrades, Zubehör und Preise, werktags zwischen 9.00 und 14.00 Uhr telefonisch oder per e-mail.

Die digitale Wende

Hallo liebes Team Swoboda,

seit über 14 Jahre erfreue ich mich an audiophiler Musik. Auch nach Anschaffung mehrerer, sogenannter High-End-Anlagen in verschiedenster Zusammensetzung, war ich nie richtig zufrieden mit dem musikalischen Ergebnis. Entweder es klang super dynamisch oder (zu) sehr ruhig und sanft. Eine schöne Mischung aus Dynamik und “ans Herz gehenden ” Klang vermisste ich. 2011 stieg ich sogar auf Schallplatte um und kaufte mir einen sehr teuren Analogspieler mit entsprechendem Phono-Amp. Damit kam ich meinem Ziel schon deutlich näher.

Durch Zufall entdeckte ich 2012 die Webseite von Swoboda Audio und nahm dann telefonischen Kontakt mit Herrn Swoboda auf. Ich erklärte ihm, dass ich meine Anlage klanglich verbessern wolle und auf der Suche nach einem neuen Verstärker für meine Acapella Campanile war.

„Da haben wir genau das richtige für Sie“, teilte mir Michael Swoboda mit, „eine von uns modifizierte Single Ended-Class-A-Röhre von Unison. In unserer Vorführanlage spielt diese Röhre, schauen Sie doch einfach mal zu einem unverbindlichen Hörtest vorbei.“

Was ich bei Swoboda Audio dann zu hören bekam, hat mich wahrlich zutiefst berührt. Die S8/Swoboda spielte selbst bei ganz leisen Musikstücken mit feinster Dynamik und exorbitant schönen Klangfarben. Natürlichkeit und Wohlfühlfaktor pur. Auf der anderen Seite konnte die Swoboda/S8 bestückt mit den riesigen 845 Endröhren und eher überschaubaren 24 Watt sowas von schnell attackieren und beispielsweise Schlagzeuge mit unglaublicher Wucht mühelos in den Raum stellen.

Das war genau der Klang, den ich suchte, und ich bestellte mir die Unison S8/Swoboda mit der höchsten Modifikationsstufe, die Herr Swoboda dann auch persönlich bei mir auslieferte und aufstellte.

Dann verbesserte Herr Swoboda mit seiner großen Erfahrung bei der Anlagenoptimerung meine gesamte Anlage, angefangen von der mechanischen Optimierung der Aufstellung, der Energieversorgung bis hin zur Verkabelung. Mir war nicht bewusst, wieviel scheinbar unwichtige kleine Details, die ich bis dato vernachlässigt habe, den Klang entscheidend verbessern würden.

Ich konnte verschiedene Signalkabel und Netzkabel testen. Die waren klanglich so überzeugend, dass ich diese ebenfalls in meine Wiedergabekette integriert habe. Meine Anlage klang um Klassen besser als zuvor und war mit nichts vorher zu vergleichen.

So gingen einige Jahre ins Land und ich genoss den neuen Klang meiner Anlage Trotzdem fehlte mir im Digitalbereich immer noch die Dynamik und die Lebendigkeit, die ich von einer sehr guten Schallplatte gewohnt war.

Dann kam die „digitale“ Wende.
Ich war im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos, als mir Hr. Swoboda im Januar 2014, in meiner Kette seinen neuen, modifizierten Netzwerkplayer NAD 50 mit eigens entwickeltem Netzteil und einem D/A Wandler vorführte. So was habe ich bis dato aber auch nicht ansatzweise gehört. Völlig mühelos und mit einer unendlichen Ruhe im Klangbild zauberte der Spieler ein extrem detailreiches und musikalisches Klangbild in den Raum, dass sogar mein Analogspieler nicht mehr mithalten konnte. Esther Ofarims „Kinderspiele“ waren so authentisch, dass man meinte, die Dame würde gleich aus den Acapellas lebendig heraustreten.

Ein Quervergleich zu meinem CD-Spieler war dann frustrierend. Gegen die klangliche Übermacht des Swoboda Netzwerkplayers war der dermaßen hilflos und müde, man meinte, dass irgendwas mit dem Spieler nicht in Ordnung sein müsse.

Es ließ mir natürlich keine Ruhe. Mir stellte sich die Frage: Sind Netzwerkplayer grundsätzlich den CD-Playern überlegen? Um eine Gegenprobe zu machen, lieh ich mir einen Netzwerkplayer um die 6000,- Euro von meinen Händler aus. Mein Händler lobte diesen Netzwerkplayer in den allerhöchsten Tönen und gab mir siegessicher das Gerät zum Test übers Wochenende mit nach Hause. Leider konnte ich sein Euphorie überhaupt nicht teilen, der Netzwerkplayer kam klanglich nicht einmal an meinem CD-Player vorbei.- Im Gegenteil. Die Acapella-Speaker entlarvten seine Wiedergabe als eher kalt und unmusikalisch.

Ich rief dann Michael Swoboda wieder an und teilte ihm mein Testergebnis mit. Er sagte mir, dass auch er mit verschiedenen Netzwerkplayern eher schlechte klangliche Erfahrung gemacht hat, deswegen sei man auch bei dem modifizierten NAD M50 auch völlig andere Wege gegangen.

Ich hatte eigentlich gar keine Wahl: Ich bestellte den Swoboda Netzwerk-Player und freute mich voller Ungeduld auf die Auslieferung. Hat man einmal so was Gutes gehört, dann gibt es eigentlich kein Zurück mehr- jedenfalls für mich. Tabula Rasa. Ich verkaufte sowohl meinen CD-Player als auch meinen Analogspieler.

Meine Elektronik besteht nun nur noch aus der Swoboda Röhre S8 und dem Swoboda Netzwerkplayer M50. Seitdem bin ich immer wieder fasziniert nach jedem Einschalten. Nicht zuletzt wegen der genialen Bedienung, aber einen solchen überragenden Klang habe ich wirklich noch nie gehört. Gäste und Familie bestätigen diesen außergewöhnlich schönen und dynamischen Klang, den ich immer suchte und nun gefunden habe.

Danke für diese Ingenieurskunst.

D. Schulz, Xanten

 

Kundenanlage:

Netzwerkplayer: NAD Masters M50 / Swoboda
mit Swoboda DAC Box DS
Verstärker: Unison Research S8 / Swoboda Level 3
Lautsprecher: Acapella Campanile

Awoboda Audiozubehör:
– Netzleiste Referenz 2 auf Basis
– Netzkabel Referenz 2
– Reinkufper-Signalkabel RVI+

Aufstellung: Acryl Basen

CDP-X707ES Resonanz

Hello,

I have the pleasure to inform you that one of your modified devices has landed in Poznań, Poland a few days ago.

It is a Sony CDP-X707ES Swoboda Audio Modification 2+.

The player works well. It has substituted the CDP-XA7ES, which was not modified. The sound is excellent, very detailed, balanced and “huge”. It works together with the Sony TA-FA777ES amplifier which runs a pair of Harpia Acoustics Amstaff Mini speaker, a Polish construction manufactured in Cracov.

With Best Regards

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X707ES / Swoboda
Verstärker: Sony TA-FA777ES
Lautsprecher: Harpia Acoustics Amstaff Mini speaker

Michal R., Poland

"Der Swoboda CDP-X559ES ist nicht zu schlagen"

Hallo Swoboda Team,
wollte mal berichten was ich in letzter Zeit erlebt habe.
Mir wurde vor ein Paar Monaten von einem Freund der auf Streaming umgestiegen ist sein Wadia 6 CD-Player angeboten.
Auch schon ein älteres Gerät, modifiziert von Knopf Hifi.
Ich hatte eigentlich kein großes Interesse, er drängte mich jedoch mit siegessicherer Miene den Player auszuprobieren.
Ein anderer Freund meinte ‘ … jetzt wird für die Swoboda-Gurke wohl das letzte Stündchen schlagen, gegen einen Wadia wird der keine Chance haben.’

Als es dann soweit war, beschlich mich auch so langsam das Gefühl meine Swoboda-Ära gehe zu Ende.
Der Wadia war von der Haptik und Verarbeitung doch meilenweit über dem Sony.
Ich hörte ihn mir in Ruhe mit meiner Frau mehrere Stunden an.
Mit dem Verkäufer und dem anderen Freund zu hören erschien mir wenig sinnvoll. Der eine wollte verkaufen, der andere hatte eine bereits feststehende Meinung. Diese ist auch durch eigene Erfahrung nicht mehr änderbar, wie schon oft erlebt.

Jedenfalls klang der Wadia sehr schön, etwas räumlicher als der Sony und ein wenig dunkler. Nach einer Weile hatte ich aber das Gefühl mir fehlt etwas Dynamik. Also stöpselte ich nach erwähnten mehreren Stunden um und wurde von der Dynamik sofort umgehauen. Der Wadia war dagegen völlig müde. Ich gab ihn meinem Freund zurück mit dem Verdacht, dass etwas mit dem Gerät nicht stimmt.

Nach dieser Episode bekam ich nun vor ein paar Wochen einen Musical Fidelity NuVista 3D CD-Player angeboten. Neupreis lag wohl mal bei 4200€.
Das war für den Sony schon ein härterer Brocken. In Teibereichen wie Auflösung/Räumlichkeit war der MuFi durchaus gleichwertig wenn nicht sogar leicht überlegen. Insgesamt jedoch war der Sony einfach musikalischer, runder und farbiger.

Ein starkes Stück!

Jedenfalls hat der Sony seinen Platz behauptet und es ist nicht abzusehen das er mal abgelöst werden könnte. Ich hatte mich nach so vielen Jahren einfach so an ihn gewöhnt, das ich völlig vergessen hatte was ich da für einen Schatz habe.

Viele Grüße und guten Rutsch

Kommentar Swoboda Audio Team:
Lieber Herr Dominguez,
wir freuen uns sehr, dass Ihnen der Swoboda-Sony CDP-X559ES klanglich so gut gefällt. Es geht aber noch viel besser. Wir haben noch mehrere Upgrades entwickelt, die den Player um einige Klangklassen nach oben katapultieren.

Mit audiophilen Grüßen

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X559ES / Swoboda
Vollverstärker:Musical Fidelity
Lautsprecher: Phonar P30 Premium
Netzfilter: PS-Audio
NF-Kabel: Musical Fidelity
LS-Kabel: In-Akustik
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
Digitalstecker: Swoboda 75Ohm Digitalabschluss-Stecker

D.Dominguez, Berlin

Nach allen Regeln der Kunst

Den gleichnamigen Artikel sah ich am 07.03.2014 in der F.A.Z. Nachdem ich bereits im Dezember 2013 meine Anlage mit einem Marantz Netzwerkplayer NA-11-S1 bestückt hatte, las ich mit großem Interesse das, was die F.A.Z. -Redakteure da in Hamburg gehört hatten.

Das machte mich neugierig. Seit nunmehr 8 Jahren versuche ich, unter akustisch eigentlich unmöglichen Umständen (Betonwände, Steinfußboden, riesige Glasflächen und minimalistische Einrichtung) doch gut Musik hören zu können. Alle bisherigen Versuche, auf ein ansprechendes Niveau zu kommen, scheiterten. Als ich vor 12 Monaten auf die Martin Logan Montis umstieg, machte ich einen unerwartet großen Sprung in Richtung natürlicher Musikwiedergabe. Und jetzt wurde die Kombination von Swoboda mit dem NAD M50, seinem Wandler, dem dazugehörigen externen Netzteil und den Elektrostaten von Martin Logan in der F.A.Z in den Himmel gehoben.

Ich nahm mit Herrn Swoboda Kontakt auf und wir verabredeten uns zu einer Hörprobe bei ihm zu Hause. Was ich da zu hören bekam war unglaublich. Aber es war auf seiner Anlage in seinem Raum. Zuhause angekommen hörte ich noch einmal verschiedene CDs, die auf der Swoboda Anlage so unglaublich fein und natürlich geklungen haben. Der Absturz war groß, Klangfarben, Musikalität und Dynamik waren wie weggeblasen. Für mich war an diesem Abend nun klar: Meine Anlage braucht ein Upgrade!

Nach einigen Tagen telefonierte ich wieder mit Herrn Swoboda. Wir verabredeten sehr kurzfristig und unkompliziert eine Hörprobe bei mir zu Hause. Er brachte die oben genannte Hardware, aber auch die entsprechenden Stromkabel inkl. Stromleiste dazu mit. Skeptisch durch die Erfahrung der Vorjahre in meinem Hörraum war ich gespannt, was sich da tun sollte. Ehrlich gesagt war ich nur verhalten optimistisch, zu wirklich erheblichen Verbesserungen zu kommen, schien mir doch das durch die Martin Logan Erreichte schon ordentlich zu klingen.

Dann gab es etwas auf die Ohren, so wie ich es nicht für möglich hielt. Die Anlage war schnell betriebsbereit, da Herr Swoboda seine Geräte schon im Auto auf dem Weg von Essen zu mir nach Darmstadt mit Strom versorgte. Sie kamen also schon warm bei mir an. Ich hörte ein Stück nach dem anderen. Es konnte mir gar nicht schnell genug gehen, eine CD nach der anderen auf dem NAD50 zu rippen. Etwas, was mit dem Gerät ein Kinderspiel ist. Je länger ich hörte umso begeisterter war ich. Das Zusammenspiel dieser durch Herrn Swoboda perfekt modifizierten Geräte im Zusammenspiel mit meinen Montis und meinem Accuphase E-550 Class A Verstärker, gepaart mit der Verkabelung war einmalig.

Wir verbrachten den ganzen Tag zusammen. Ich brauchte eine Nacht Bedenkzeit und habe dann gleich am Folgetag alles bestellt. Ich konnte dann die Auslieferung kaum abwarten, obwohl ich einiges an Aufgaben zur Vorbereitung mit auf den Weg bekam. Entsprechende Tische und Steinplatten für die Aufstellung der Geräte beschaffen, Wandmontage einer entsprechenden Steckdose und Holzklötzchen, um die Kabel vom Boden freizuhalten. Ich hatte alles rechtzeitig da, Herr Swoboda kam auch pünktlich zum vereinbarten Auslieferungs- und Aufbautermin. Zusätzlich mit entsprechenden Reinsilber Lautsprecherkabeln. Alles wurde von ihm sorgsam aufgebaut und installiert. Anschließend wurde ich in die Geräte eingewiesen und erhielt diverse Tipps zum richtigen Umgang mit den Geräten und zum rippen. Das alles hat seinen Preis und der ist inklusive Verkabelung schon eine Hausnummer. ABER: Was ich dafür erhielt, halte ich für nahezu unerreicht. Bis auf einmal bei einem Kollegen in Malaysia (und natürlich die Swoboda-Anlage) habe ich nie zuvor eine solche Anlage hören dürfen. Traumhafte Räumlichkeit, sagenhafte Präzision und Dynamik, unvorstellbar exakt und transparent. Es ist kaum zu glauben, aber die Probleme mit dem Raum sind verschwunden, ich hatte mich schon auf sehr kostspielige und aufwendige akustische Maßnahmen eingestellt.

Einfach Wahnsinn. Und die App von NAD ist zudem auch noch leicht zu bedienen und mit Verstand programmiert, das erhöht die Freude an allem noch dazu.

Lieber Herr Swoboda, Sie haben hier etwas geschaffen, was mir und meiner Frau anhaltende Freude an der Musik machen wird. Dafür einen herzlichen Dank nach Essen!

Kundenmeinung zur Swoboda Anlage

Lieber Herr Swoboda,

dieses Hörerlebnis, diese sagenhafte Erfahrung, über technisches Equipment derartig hören zu können, haben mich zutiefst bewegt und bis spät in die Nacht gefesselt und beschäftigt.

Zum Glück habe ich den Freund in Freiburg noch telefonisch erreicht – kein anderer meiner Freunde und Bekannten hätte diese Eindrücke und die dadurch ausgelösten Emotionen nachvollziehen können, und so konnte ich mich wenigstens ansatzweise mitteilen.

Ich glaube, dass das die großartigste Hörerfahrung war, die ich jemals in einem Wohnzimmer/ Hörraum gemacht habe.

Es wird vielleicht kein billiger Weg werden mit all den Kabeln und Leisten,
dennoch: That´s a MUST !!!

Ich bin froh, dass Sie mich auf diesem Weg begleiten werden!

Nochmals Danke für alles.

G.Widmann hörte unsere Anlage in 4/2014

Kommentar Sebastian Gille, Swoboda Audio Team:
Wir freuen uns Sie auf dem Weg zu Ihrer Traumanlagen begleiten zu dürfen.
Man mag es kaum glauben, aber die meisten Hifi-Anlagen spielen gerade mal bei 20 % von dem was sie könnten. Durch unsere jahrelange Erfahrung bei der Optimierung von Kundenanlagen versprechen wir Ihnen, dass wir das Maximum an Klangqualtität aus Ihrem HiFi-System heraus zu holen, so dass Sie genauso begeistert vor Ihren Lautsprechern sitzen werden, wie Sie es vor unseren getan haben.

 

Swoboda Hörraum:

Netzwerk-/SSD-Player: NAD Masters M50 / Swoboda
DA-Wandler: Swoboda DAC Box DS mit Swoboda Linear Netzteil
Vollverstärker: Unison Research S8 / Swoboda Level 3 / RöhrenUpgrade
Lautsprecher: Acapella LaCampanella MK III
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel RII+
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL V Referenz
Netzleiste: Swoboda Netzleiste PL V Referenz
Lautsprecherkabel: Acapella Reinsilberkabel
Digitalabschluss: Swoboda Digitalabschluss-Stecker 75 und 110 Ohm
Aufstellung: Acapella Acryl Basis

Die Deklassierung der Referenz!

Hallo Herr Swoboda,

ich muss zugeben: Ich bin fassungslos.

Bislang war ich davon ausgegangen, mit dem Kimber KS 1036 eines der besten Kleinsignalkabel des bisher bekannten Universums zu haben. Immerhin hält es sich seit 6,5 Jahren mit 20 von 20 möglichen Punkten an der Spitze der stereoplay-Bestenliste.

Und dann diese Deklassierung. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass solche Unterschiede zwischen Kabeln überhaupt möglich sind, geschweige denn, dass “mein” Top-Kabel von Kimber derart heillos vom Swoboda Reinsilberkabel II+ abgehängt wird. Es ist wirklich, wie Sie es gesagt hatten: Man braucht gar keinen direkten Vergleich, weil man den Klang seiner Anlage doch ganz gut im Ohr hat. Da fällt es auch so auf, ob sich der Klang verändert hat. Vor allem wenn er sich so deutlich verändert hat.

Trotzdem habe ich noch einmal einen Gegencheck mit dem Kimber gemacht und ihm zwei Tage Zeit gelassen, aber dann war es mir des Forschens genug, und ich wollte wieder die ganze Musik hören statt nur eine Erinnerung daran.

Ich war mit dem Kimber “eigentlich” sehr zufrieden und bin davon ausgegangen, dass mehr in dieser Konstellation einfach nicht drin ist. Einen solchen Zuwachs an Feinauflösung, an Wärme und Schwingen der Streicher, an “Holz” bzw. “Blech” der Bläser hätte ich schlicht nicht für möglich gehalten.

Danke, dass Sie mir hartnäckig einen Test ans Herz gelegt haben: Ich hätte wirklich Ungeahntes versäumt, wenn ich ihn nicht gemacht hätte.

Bitte schicken Sie mir gerne die Rechnung – das Kimber hat bereits via Ebay einen, wie ich hoffe, glücklichen Nachbesitzer gefunden.

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen alles Gute – und weiter die bewiesen gute Hand beim Optimieren!

Beste Grüße

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Spieler: Sony SCD-XA333ES / Swoboda SUCD
Vorstufe: Mark Levinson 320S
Endstufe: Linn Akkurate Twin Chakra
Lautsprecher: Linn Akkurate 242
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
Lautsprecherkabel: No Limits
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV für alle Geräte
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Aufstellung: Acapella Acryl Basis

…um etliche Dimensionen besser!

Sehr geehrter Herr Swoboda,
ich finde, dass die vierte Modifizierung (SicherungsUpgrade, RelaisUpgrade, ChipUpgrade, OffsetUpgrade) die Krönung der drei vorigen ist! Das Klangbild hat in Bezug auf das Volumen, die Realität, den Raum, die Dynamik und die Natürlichkeit um etliche Dimensionen zugelegt. Noch einmal besten Dank!

Mit herzlichen Grüßen
K. Krawczyński

Nachtrag:
Sehr geehrter Herr Swoboda,
wir wünschen Ihnen vom Herzen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Das, was Sie mit diesen CD-Playern machen, ist einfach fantastisch! Jetzt sind das meine persönlichen Worte einer Laiin, denn sogar ich kann den ausgezeichneten Klang des Gerätes hören. Die Lieder, die mir Herr Krawczynski vorspielt klingen so, als ob ich im Konzersaal wäre! Herr Krawczynski sagt die ganze Zeit , dass Sie ein Genie sind!
Wir wünschen Ihnen wieder viele Erfolge im Neuen Jahr 2014!

Mit herzlichem Gruß
A. Korska

 

Kundenanlage:

CD-Player: CDP-XA50ES / Swoboda (Vollausrüstung)
Vorverstärker: Quad
Endverstärker: Quad
Netzkabel: 2 x Swoboda Netzkabel PLIII
NF-Kabel: 1x Swoboda Reinsilberkabel II, 5x Swoboda Reinsilberkabel I
Steckdosenleiste: Swoboda Netzleiste
Aufstellung: Acapella Basis

Die Perfektion in 3 Akten

PROLOG

Liebe Musikhörfreunde,

Wenn Sie glauben, über eine gute Musikwiedergabe-Anlage zu hören, und an ihr bereits vieles ausprobiert und verbessert haben, aber noch nicht den traumhaften Zustand völlig entspannten Hörens erreicht haben, dann machen Sie es so, wie ich es an einem Montagmorgen im vorletzten Frühjahr getan habe.

Rufen Sie Herrn Swoboda an. Wenn er nicht sofort erreichbar ist, ruft er garantiert zurück. Besitzen Sie auch nur ein Gerät, das Aussicht bietet auf Wohlklang bearbeitet zu werden, so haben Sie bereits gewonnen und verloren.
– Sie verlieren das enttäuschende Gefühl, dass aus Ihrer Anlage “nicht mehr viel herauszuholen sei”. – Dafür gewinnen Sie einen begeisterten Ratgeber und engagierten Fachmann, der Ihren Traum wahr werden lassen kann.

Dazu brauchen Sie:
a) eine gesunde Portion Vertrauen. Bis jetzt habe ich Herrn Swoboda nur telefonisch kennen gelernt.
b) Geduld, wenn Ihr Gerät Herrn Swoboda fesselt, baut er für Sie eine Sonderversion, wie sie nicht auf seiner Homepage steht und das kann schon einmal über den Wunschtermin hinaus dauern.
c) eine Portion Spielgeld, das hier besser angelegt ist als in irgendwelchen Phantasie-Zinspapieren.

ORPHEUS

Mein aussichtsreiches Gerät war ein 10 Jahre alter Röhrenverstärker für den Sennheiser Kopfhörer “Orpheus”.

Am anderen Telefonende „interessierte Begeisterung.” Die Orpheus klingt phantastisch, wenn wir die modifiziert haben.

Spätere Telefonate ergaben sinngemäß: “Nicht nur Level 1 und 2 sind Ihres Gerätes würdig, da geht noch mehr. NOS-Röhren für die Orpheus sind hier das Zauberwort.
Diese New Old Stock Röhren schlagen klanglich alles, was es an Röhren zu kaufen gibt.“ „ Wir haben absolut seriöse Händler, die uns verschiedene NOS-Röhrentypen liefern können. Das müssen wir uns anhören. Aber das dauert , einbrennen, testhören, evtl. alles noch einmal mit anderen NOS-Röhren…… sind Sie damit einverstanden?” “Ja, Halleluja, bin ich ein Scheich aus arabischem Reich, was würde das denn kosten?” Die Antwort aus Essen “Ich mache Ihnen ein Pauschalangebot, unabhängig vom wirklichen Zeitaufwand.” “Na gut, das wird dann mein Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk zusammen werden.”

Spätsommer, mein Wunsch-Liefertermin naht. “Ihr Gerät spielt sich ein, freuen Sie sich auf ein Klangerlebnis, wie Sie es noch nie gehört haben”

Dann war es endlich soweit. Der ersehnte Anruf aus Essen kam. „So einen edlen Kopfhörer werden wir Ihnen persönlich ausliefern, auch wenn Berlin nicht mal eben um die Ecke ist.“

Der Tag der Tage nahte und Sebastian Gille kam mit meiner Swoboda-modifizierten Orpheus nebst Audiozubehör zu mir nach Berlin.

Schon kurz nach dem Einschalten der 25.000,– Eur teuren Orpheus (so wird das Teil gebraucht gehandelt, ohne Swoboda Modifikation) hörte ich, dass es sich hier um eine Wiedergabe handelt, die ich bis dato auch nicht ansatzweise gehört habe. Völlig mühelos zauberte die Orpheus die allerletzen Details mit einer unfassbaren Musikalität aus der CD. Cecila Bartoli jubilierte, tremolierte, gurrte und fauchte wie noch nie zuvor. Die “orpheischen Ohrenschmeichler” spielte die Mondscheinsonate so feinfühlig, authentisch und ausdrucksstark , dass ich fast vergessen konnte, dass es sich hierbei um den Klang aus der Retorte handelte. „Die Orpheus klingt wirklich gut bei Ihnen, meinte Herr Gille, ich habe Sie bei Swoboda Audio mit anderen Komponenten, wie einem NAD M5 Level 3, dem Swoboda Reinsilberkabel noch deutlich besser gehört. „ Wie noch besser? Das geht doch gar nicht war meine verwunderte Antwort.

Herr Gille sollte Recht behalten.

AUDIOZUBEHÖR

Natürlich war ich neugierig auf die Qualität des Swoboda Audiozubehörs. Jemand, der es verstand, einen 20 Jahre alten Kopfhörerverstärker so extrem zu verbessern, wird auch gutes Audiozubehör haben.

So bestellte ich bei Swoboda Audio das neueste Reinsilberkabel und den digitalen Abschlussstecker zunächst zu einem Test.

Brav befolgte ich den Rat, v i e r lange Tage über Ihr Kabel zu hören und nicht hin- und herzuwechseln. Der erste und bleibende Eindruck war, dass die Musiker mit einem Mal auf der Bühne standen und vom Licht – war es die Sonne, waren es Scheinwerfer – angestrahlt wurden. Präsenz und Details und Dynamik……. das ganze Blabla, was wir kennen, traf zu!
Meinen bisherigen “Digitalabschluss” konnte ich vergessen, nachdem ich den von Ihnen angeschlossen und den ersten Akkord -ehrlich – von Beethovens “Pathetique”, gespielt von Emil Gilels, gehört hatte. Da gab es keinen Zweifel!

Am fünften Tag” durfte” ich endlich den Vergleich wagen, der schnell entschieden war. Herr Gille hatte es ja gleich gehört; ich wollte erst einmal meine vorhandenen Kabel ausprobieren. Herrje, was auf den CDs noch so alles “drauf ist”, toll!
Die “Sonne” scheint auf jede CD; das Kabel “meint es gut , selbst mit den schwächeren Aufnahmen”! Noch so ein Satz fürs Produktdingeskirchen.
So, ich habe genug geschwätzt und Shiraz genossen. Die “orpheischen Ohrenschmeichler” stimmen mich mit der Mondscheinsonate richtig ein.

Dann ging es darum, die Energieversorgung für das CD-Player- Kopfhörer-Gespann zu optimieren. Herr Swoboda meinte, dass die Energieversorgung auch bei sehr teuren Anlagen immer wieder stiefmütterlich behandelt wird. Erst durch eine optimierte Versorgung können die Geräte überhaupt zeigen, was sie klanglich können. Herr Swoboda empfahl mir eine Netzleiste zu nehmen, ohne jeglichen Netzfilter. „Netzfilter einzubauen ist die Aufgabe der Gerätehersteller, nicht der Hersteller von Steckdosenleisten. Zusätzliche Netzfilter verursachen deutliche Dynamikeinbußen und empfindliche Timing-Probleme der Anlage“.

So entschied ich mich für die Swoboda-Netzleiste, ohne Netzfilter. Das Swoboda Team gab mir exakte Anweisung für die optimierte Aufstellung und Belegung der Steckkontakte. „Dies ist ein sehr guter Startwert“, aber experimentieren Sie bitte noch mit den Phasen weiter.
“Wow, das gibt es doch nicht! Was für eine Räumlichkeit, was für Klangeffekte auf den altvertrauten Scheiben!”
In den nächsten Wochen machte sich eine unaufdringliche Ruhe breit, verdrängte die “vorlauten Angebereffekte”. So spielte die Anlage von Woche zu Woche immer entspannter und feiner.

Aber irgendwie gab es doch noch was, was mich an der Anlage störte.
Ich hatte meinen CD-Player im Verdacht und sollte Recht behalten…

NAD M5

Inzwischen war es wieder Sommer; vor einem Jahr modifizierte das Swoboda Team meinen Röhrenverstärker. Hatte das Team nicht schon immer meinen 10 Jahre alten schicken CD Player nur als “den Hifi-Player” qualifiziert? Testberichte attestierten dem Edelplayer damals schon den Hang zur Klangschärfe. Ob er wohl der ständige Störenfried ist? Also Nachfrage in Essen und die erwartete Antwort lautete inhaltlich: “Wenn Sie richtig gut Musik hören wollen, sollten Sie sich für einen CD-Player, der komplett in der sehr verzerrungsarmen Class-A-Technik arbeitet, also ohne jeglichen Operationsverstärker entscheiden. Ja klar, irgendwo auf der Welt gibt es bestimmt eine Ausleihstation der besten CD-Player, und dort brauch ich nur…”Wenn Sie mich fragen” unterbrach meine abschweifenden Gedanken der hilfsbereite Herr Swoboda,” dann nehmen Sie einen musikalisch klingenden Player wie z.B. einen von NAD M5 Swoboda Level3. Eine Spezialversion des M5, die noch nicht gelistet ist. Dann haben Sie den idealen Partner zum “Orpheus”. Wenn das Gerät Ihnen nicht gefällt, nehme ich es wieder zurück. Kein Risiko für Sie”. Komplett Class-A Technik vom Wandler Baustein über das diskrete Class-A-Analogfilter bis hin zum Class-A-Röhrenverstärker zum Kopfhörer. Das ist es.

Nun rechtzeitig zum nächsten Geburtstag kam das Paket an. Wochenlang durfte der M5 sich am Netzstrom erwärmen.
Dann war Premiere. Drei vertraute CDs kamen zu Gehör: Klavier/Klavier – Klavier/Gesang (Mezzo) – Klavier/Orchester. Alle drei Klangbilder waren anders als zuvor: wesentlich körperhafter und realistischer klangen Klavier und Stimme. Beide Pianos klangen noch nie so “erwachsen”, einerseits dicht miteinander verschmolzen, andererseits jedes für sich herauszuhören: toll!, noch nie so gehört! Zum Schluss der “Knaller”: Murray Perahia mit den Bachschen Klavierkonzerten begleitet von der Academy of St.M.i.t.f. — Wow! Solchen “Wall of Sound” hatte ich zuvor gar nicht bemerkt, das klang zuvor (mit meinem alten CD-Spieler lästig und schrill. Die Musik floss so herrlich dahin, dass ich ganz verwundert hochschaute, als die CD zu Ende war. Ich habe zu meiner Orpheus den perfekten CD-Player gefunden.

Inzwischen habe ich einige schöne Musik-Hörstunden verbracht und freue mich immer wieder über den entspannten Klang, die unaufdringliche Detailwiedergabe mit herzhafter Dynamik, ohne Effekthascherei und nervige Schärfe.

EPILOG

Viele alte Scheiben klingen so schön wie noch nie zuvor. Andere bestehen diese Probe nicht mehr, bleiben
unsauber im Klang und werden endgültig aussortiert.

Viele lange Winterabende können nun kommen um die gesamte CD-Sammlung neu zu hören. Der traumhafte Zustand völlig entspannten Hörens ist eingetreten.

Liebe Musikhörfreunde, ich wünsche Ihnen und Ihrer Anlage auch einen Herrn Swoboda!

W.Richter, Berlin

Kundenanlage:

Kopfhörerverstärker: Sennheiser Orpheus / Swoboda
CD-/SACD-Player: NAD Masters M5 / Swoboda Level 3
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: NBS Statement
Digitalabschluss: Swoboda 75Ohm Digitalabschluss-Stecker
Aufstellung: Acapella Basis

"..One of the best players in the world!"

I just HAVE to share my most impressive, most genuine audiophile experience so far. I have a sound system which has been built up over a period of 42 years seeking the best, the most musical sounding, almost regardless of cost. At the audiophile level, I limited myself to two sources: the vinyl LP and the CD.

I bought a Sony CDP X779 ES on Ebay some 10 years ago. It was reasonably priced and appeared to be in good shape. It had a small golden sticker next to the power button; a tiny square showing a triangular cut-out in relief and in tiny print one could read: “Swoboda Audio Modification”. I asked the seller what it meant and he explained that there was a gentleman in Essen (D) that had done modifications on the player. After receiving it and connecting it to my system, I found the player sounded somehow different from what I had experienced so far. It sounded quite well-balanced; relaxed I would call it and somehow better to my ears than the players I was using at the time at many times the price.

I am a musician and have been involved in recording, mostly of vintage, sometimes medieval instruments in their original environments such as churches and smaller to larger halls. This may perhaps qualify as a fairly realistic musical reference.

To make a long story short, in the meantime, I found out what Michael Swoboda and his team can achieve, so over a period of some years I asked him to add a few more modifications. After each upgrade the player sounded better, with more detail and accuracy. I like to compare it to curtains being pushed aside, like an opening up of the soundstage.

Michael Swoboda’s approach to audio equipment is about listening and since he’s an engineer it is also about removing interferences, limitations and problems on the path of the signal through the various, the many components in the chain. But ultimately, long term listening tests play an essential role in his accomplishments.

A few months ago, I asked him to perform the “Full Monty”, every remaining modification available for this player. He asked me to bring along my preferred valve pre- and mosfet power-amp that he and his long-time colleague engineer, Sven Knipping, would clean-up. They replaced the stock audio connectors with silver NextGens and replaced the power cables with PowerLinks. I also got the loudspeaker posts on the power-amp upgraded to pure silver ones.

Before returning home, he convinced me to take with me and try out a power strip that he manufactures, as it would represent a significant further improvement in sound quality. He told me many things and honestly, it all made sense. The experience and patience of this perfectionistic gentleman are completely unique and highly compelling.

Back at home, I set up the system, following Swoboda’s recommendations, including suggestions on where to position the vibration-isolating pucks under the CD player, and connected the newly modified units to a pair of true full range electrostatic loudspeakers (2.4 meters tall) and let it all warm-up overnight. I could hardly wait until the next day. The next morning, pushing my self-control to the limit, I first listened to a few vinyl records, sonically setting myself up, so to say.

Then I played the first CD.

Baffling ! . . . , how on earth is this possible?

The magic unveiled itself immediately. Quite frankly, I had never ever heard anything like this before; and this while the full burn-in was nowhere near complete. Words cannot begin to describe this progression; the ease with which the music flows, the placement of performers on their stage and in their space, the depth of field if you like, the air and space around the instruments, the level of detail, the sheer musicality. Now, the stage is utterly detached from the loudspeakers, an area somewhere behind and around them; easier than ever before to forget they’re even there.

Good recordings sound totally amazing; wonderful guitars and voices, individual instruments solo or played together… sparkling and effortless. An electric bass guitar sounding like it should, deep, controlled, tight and not like someone hitting the sofa with a salami.

Apart from being inefficient and offering extremely low impedance, requiring high voltage amplification, vertical array flat panel electrostatic loudspeakers inherently suffer from imaging problems in the horizontal plane. You almost have to fix your head in a vice to avoid what is known as a “Venetian Blinds” effect. I do not understand why, but on good recordings the Venetian Blinds effect now seems to have practically disappeared.

I consider myself a rather spoilt audiophile. For the best recordings on CD, I even go as far as making Exact Audio Copies, shaving their outer rim at 45 degrees and making opaque any of the discs’ transparent areas. I have been very fortunate having been able to try out much of the best “esoteric” equipment that has been available these past 40 years or so and to collect what I enjoyed most. I have to admit; never did the CD reach this level of sonic quality, this freedom.
It is a pure delight.

This past month, I have been listening every single day for many hours and it is clear that the burn-in of the various new components is well under way. The sound has been evolving steadily, subtle evolutions mind you; a slight edge softened here, a further opening up of the sound spectrum there; subtle yet undeniable. Things became ever so slightly more balanced. Yet cymbals sound like cymbals, making it evident why drummers choose a particular brand; an acoustic guitar with new strings, the rich sound of an older Steinway. It becomes crystal clear why certain instruments are exquisite and why certain musicians are virtuosi.

It is true that one gets used to the sound from a particular system. I am fortunate to have the possibility to change components around. After trying a few different interconnects I believe I have now reached what comes closest to my references. The current set-up is truly magnificent. This player simply allows no mistakes; it allows freedom of choice…

Now it is a matter of time. Let the music play. I can sit down and listen to amazing performances when I like and at sound volumes that fit my mood; and this with a musicality that I never ever experienced before other than in live performances.

Michael Swoboda still has quite a few cards up his sleeve for me or for anyone that wishes to try his wonderful magic out for themselves. Don’t take my word for it.

I can safely say that I now have one of the best CD-players in the world.

For me, there still are pure silver interconnect cables on the horizon and a few improvements in terms of valve amplification, power supply and resonance damping and who knows what else. I have no doubt at all, that Michael Swoboda will continue to amaze me.

Thank you, Michael, for sharing your magic.

 

Kundenanlage:

Die Anlage ist noch im Aufbau und noch nicht komplett optimiert.

CD-Player: Sony CDP-X779ES / Swoboda
Vorstufe: Conrad Johnson PV5 / Swoboda
Endstufe: Aragon 4004 MKII / Swoboda
Plattenspieler:Oracle Delphi MKII, Rega RB300
Lautsprecher: Acoustat 2+2 Medallion

"…ein wahrlich traumhafter Player!"

Hallo Herr Swoboda,

ich möchte Ihnen eine Resonanz über den von Ihnen modifizierten Sony Player geben. Wie Sie wissen, habe ich vor dreieinhalb Jahren einen gebrauchten CDP-XA50ES mit einigen Swoboda Modifikationen erworben, dieser war für lange Zeit mein absolutes High-End. Immer wieder habe ich mir in dieser Zeit Player der Marken: Ayre, Accuphase und Restek zum Vergleich zu hause angehört, aber keiner war in der Lage, mich von meinem modifizierten Sony-Player abzubringen.

Nachdem wir uns auf verschiedenen Messen kennen gelernt hatten und ich einiges Zubehör (Swoboda Netzleiste, Swoboda Reinsilberkabel II+ und 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker) bei Ihnen erworben habe, konnte ich ein Team von absoluten Topperfektionisten und Überzeugungstätern kennen lernen. Das war für mich der Grund mich von meinem Lieblingsteil für kurze Zeit zu trennen, um diesen, von Ihrer Firma auf die Vollmodifikation zu vervollständigen. Ich habe einen wirklich guten Player zum überarbeiten abgegeben und einen wahrlich traumhaften Player zurückerhalten.

Ich als absolut Kopfhörer verrückt ( 3 Kopfhörer, 3 Kopfhörerverstärker), wurde mit Klang in den Bereichen: Analog warm, Detail Reichtum und punktgenaue Abbildung wirklich verwöhnt. Emotional zum Niederknien.Ich kann nur jedem Musikliebhaber empfehlen, sich mit der Firma Swoboda und Ihrer Homepage zu befassen.

Meine Stunden unterm Kopfhörer haben sich verdoppelt und auch viele, seit langem nicht mehr gehörte CD`s, begeistern mich wieder mit neuen Höreindrücken und Vergnügen.

Vielen Dank und liebe Grüße

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-XA50ES / Swoboda vollmodifiziert
Kopfhörer: Sennheiser HD 800, Ultrason Edition 9, Grado GS 1000
Kopfhörerverstärker: Cayin HA 1, CEC 53 N, Bryston BHA-1
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
Digitalabschluss: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker
Aufstellung: Acapella Fondato Silenzio

"Everything was so clear"

Dear Mr. Swoboda and team,
I have received the Reinsilberkabel III+ XLR well. I connected it to my installation and started to play some music.From the first notes that came out of the boxes i could hear that the cable was something special. Everything was so clear so much more air around the instruments more details,i was really amazed.

 

 

Kundenanlage:

CD-/SACD-Player: Sony SCD-XA333ES / Swoboda
Phono-Preamp: Octave Phonomodul
Endstufe: 2x Vincent SP998
Plattenspieler: TW Acoustic
Lautsprecher: B&W Nautilus 802
NF-Kabel asymetrisch: Swoboda Reinsilberkabel II+
NF-Kabel symetrisch: Swoboda Reinsilberkabel III+
Netzfilter: PS Audio PerfectWave Premier 10
Netzkabel: PS Audio, Supra
Digitalstecker: Swoboda Digitalabschluss-Stecker
Aufstellung: Finite Elemente Rack

 

J.P. Declercq, Belgium

Kurzum: Er macht unbändig Freude

Der Stax SRM-007tII im Zusammenspiel mit dem Stax 4070 – das ultimative Hörerlebnis?

Dies war mein Gedanke bei der Anschaffung des Stax-Systems. Doch rasch stellte sich nach dem Kauf Ernüchterung ein. Der Wiedergabe, egal ob bei Klassik, Jazz oder Rock, fehlte einfach der Biss, das unmittelbare Ansprechen, die Power.

Jetzt jedoch noch einmal fast die Kaufsumme in eine Modifikation (Level 1 + 2 + Röhrenupgrade) investieren? – Ich habe es gewagt und: es hat sich mehr als gelohnt, es ist den Preis absolut wert.

Aber eins nach dem anderen. Herr Swoboda hat es sich nicht nehmen lassen, das modifizierte Gerät persönlich vorbei zu bringen und meine Anlage in Augenschein (besser: in Ohrenschein – gibt es das Wort?) zu nehmen. Nach Ausphasung der Anlage mit dem Swoboda Phasenmessgerät (brachte teilweise andere Ergebnisse als mit meinem Ausphaser!) nahm er zuerst den Stax mit meinem T+A 1245R CD-Player in Betrieb. Schon nach den ersten Tönen hörte ich die Verbesserung des modifizierten Kopfhörers. Herr Swoboda meinte, das in seinem Labor noch ganz anders gehört zu haben. Daraufhin holten wir meinen Sony XA50ES, den ich zur Zeit an einem Grado PS 1000 in einem anderen Raum betrieb.

Der Stax spielt in Kombination mit dem schon vor Jahren von Swoboda Audio modifizierten Sony CDP-XA50ES in großer Form auf. Die Wiedergabe hat nun endlich „Seele“, die Stimmen und Instrumente haben „Körper“, der Klang hat alles von Furor und Wucht bis hin zur Zartheit und Innigkeit, ungeheuer präzise, räumlich, nie lästig oder übertrieben. Was immer Musik zum Ausdruck bringen will – der Stax kann es jetzt realisieren. Er ist im besten Sinne musikalisch geworden und setzt Emotionen frei. Kurzum: Er macht unbändig Freude.

Schließlich installierte Herr Swoboda noch die Swoboda Netzleiste und das Swoboda Netzkabel PLIV und nahm ein paar signifikante Veränderungen an meinem HiFi-System vor. Die Anlage spielte daraufhin signifikant besser: die Dynamik erheblich gesteigert, mehr Körperhaftigkeit, Feinzeichnung und exzellentes Timing.

Jetzt habe ich nicht nur den aufs trefflichste modifizierten Stax SRM-007tII sondern auch noch die sehr gute Swoboda Netzleiste und bin zudem um wertvolle Empfehlungen zur Klangverbesserung meiner Anlage reicher.

Dafür Dank an Herrn M. Swoboda und an sein Team.

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-XA50 ES / Swoboda
Plattenspieler: T&A Q 1260 R
Blue-Ray-Player: Marantz UD8004
Kopfhörerverstärker: Stax SRM-007t II / Swoboda
Kopfhörer: Stax 4070
Vollverstärker: Symphonic Line RG10
Lautsprecher: Ravel
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV

 

L.S., Detmold

Ohne dieses Kabel geht es nicht.

Hallo Herr Swoboda,
nachdem bereits die Swoboda Netzleiste mich zu einer neuen Bewertung der vorhandenen Gerätschaften geführt hat, habe ich nun seit einigen Wochen das Reinsilberkabel II+.

Ich will und kann über das Kabel nicht viele Worte verlieren, denn es macht im positiven Sinn sprachlos. Mein erster Gedanke war: Dagegen ist jedes andere mir bekannte Kabel (und ich hatte schon ein paar…) ein Equalizer, der auf einen speziellen Sound ausgelegt ist. Mit diesem Kabel aber werden Instrumente optisch und akustisch Gegenwart.

Herr Swoboda, machen Sie Ihren Kunden Mut, dieses Kabel auszuprobieren. Es wird nicht dabei bleiben – man kann es nicht zurück geben, ohne den Rest der Anlage gleich mit zu verkaufen. Ohne dieses Kabel geht es nicht.

Glückwunsch nach Essen!

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: Sony SCD-XA3000ES / Swoboda
Vorverstärker: Mark Levinson ML 10a
Endstufe: Mark Levinson NO 27
Lautsprecher: B&W 801 Matrix II
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PLIII
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
Aufstellung: Acapella Acryl Basis

 

Ludwig U., Lüdenscheid

Eine Freude!

Lieber Herr Swoboda,
nun muss ich Ihnen und Ihrem Team noch mal ein Kompliment machen. Es hat sich bei mir die ganze Klangverbesserung durch die „stepp by stepp“ – Anschaffungen und diverse Einbrennphasen sehr schleichend eingestellt. Zuerst vor gut einem Jahr die Modifikation meines Sony CDP-X779 ES, der Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker, später das Swoboda Reinsilberkabel II und nun das Ausphasen der Anlage mit Ihrer Phasenmessbox und die neue Swoboda Netzleiste. Da ich jetzt den zweiten unmodifizierten 779er als Vergleich habe, merkt man erst so richtig das ganze Ausmaß des Klanggewinns. Beim Reservegerät höre ich 1 zu 1 meinen alten Player wieder und zum Modifizierten sind ohne Übertreibung Welten dazwischen.

Eine Freude!

Mit freundlichem Gruß

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X779ES / Swoboda 1+,CU
Vorstufe: Denon PRA 1500
Endstufe: 2x Denon POA 6600A
Phono-Pre: Lehmann Audio Back Cube SE mit externem Netzteil
Plattenspieler: Denon DP57L mit Dynavector Karat 17D3
Lautsprecher: Front: Infinity SM152 / Rear: ELAC FS68
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digitalstecker: Swoboda Digitalabschluss-Stecker

 

A.Heinzl, Salzburg

„Ich bin ganz Oben angekommen“.

Im Grunde bin ich nicht der Typ der Rezensionen schreibt!
Das Erlebte jedoch, muss ich dem Freund highfideler Klänge und Musikliebhaber schildern. Man sollte Geduld und Zeit haben und manches Mal……………
OK, ich bin nun fast 50 Jahre mit diesem Thema befasst und wahrlich kein Neuling in diesem Geschäft. Es war beeindruckend auf welchem Niveau ich Musik hören konnte und wollte mir nun den Ritterschlag von kompetenter Stelle holen. – Einem Profi.
Meine Komponenten spielten in der Champions League.
So erinnerte ich mich wieder an Herrn Swoboda, der schon zuvor meinen Sony zu einem der besten Player modifiziert hatte. Von ihm wollte ich hören „Ich bin ganz Oben angekommen“.
Der Termin kam zügig zustande und die Geräte waren über mehrere Stunden eingeschaltet. Musik lief keine, ich wollte von dem Bild dieser beeindruckenden „Stereoanlage“ nicht ablenken.
Nach einer Tasse Espresso, forderte mich Herr Swoboda auf, Musik, die ich gut kenne und auch gerne höre, in den Player zu legen. Gespannt verfolgte ich seine Reaktion als Paul sein Yesterday intonierte und es konnte nur ein Urteil „unglaublich“ oder was in der Art werden. Freundlich und vorsichtig ließ er mich wissen, dass meine Anlage nicht 30% dessen wiedergibt, wozu sie in der Lage ist.
Man war ich enttäuscht, vielleicht sogar etwas angefressen.
Was ich immer schon wusste, dass der Strom von enormer Wichtigkeit ist. Ich hatte für die Anlage eine eigene Leitung vom Automaten bis zur massiven Kupfer Wandsteckdose verlegt und vernünftige Leisten verbaut. Eigentlich alles richtig gemacht. Dachte ich.
In ca. einer Stunde, hatten wir seine Stromleiste eingebaut, fixiert und alle Geräte mit seinen Netzkabeln verbunden. Nach dem ersten Hörtest, verstand ich, was Herr Swoboda bei seinem ersten Besuch sagen wollte. Der Aufwand hatte sich gelohnt und jetzt wollte ich das ganze Paket. Modifikation ist das Zauberwort, ich hatte bereits bei seinem Player erfahren, was da noch ging.
Am sinnvollsten erschien uns, mit den Endstufen zu beginnen und eine wirklich gute Schaltung von einigem Ballast zu befreien und ihnen eine hochwertige Verkabelung zu spendieren. Da sicher immer wieder Testdurchläufe und Korrekturen in der Umbauphase durchgeführt wurden, war ich 6 Wochen musikbefreit und wartete auf den erlösenden Anruf. Herr Swoboda ließ es sich nicht nehmen, die Endstufen persönlich zu liefern und anzuschließen. Immerhin durfte ich sie einschalten.
Im Ansatz war, bei kalter Elektronik, schon auszumachen was da passiert ist.

UNGLAUBLICH!

Im letzten Stepp sollte der Vorverstärker nach ähnlichem Muster entrümpelt werden und nach einer geringfügigen Korrektur, erlebte ich den

URKNALL

Musik von dieser Qualität und Livehaftigkeit habe ich bis dato in keinem HiFi Studio oder auf einer Highend Messe hören können. Auch heute noch, habe ich das Gefühl, mit jeder Stunde spielt alles noch präziser (Einspielzeit).
Dafür bin ich Herrn Swoboda und seinem Team sehr dankbar.
Abschließend kann ich nur jedem HiFi Freund, der über eine Verbesserung seines Sounds nachdenkt, raten: bevor ihr Geräte tauscht und wieder mit Massenware Musik hört, lasst euch beraten und holt das aus der Anlage raus, wozu sie im Stande ist.

Ich behaupte heute „Ich habe die zweitbeste Anlage der Welt“.
Ich kenne zwar keine Bessere, aber es gibt immer jemand auf der Welt der was besser kann oder hat.

Mit highfidelem Gruß

 

 

Kundenanlage:

CD-/SACD-Player: SCD-XA333ES (Super-/Chip-/SicherungsUpgrade)
Vorverstärker: Unison Mystery Two (Swoboda Modifikation)
Endverstärker: Unison Smart 845 (Swoboda Modifikation)
Lautsprecher: Acapella Triolon
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL III und PL IV
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Lautsprecherkabel: Acapella Reinsilber
Aufstellung: Acapella Basen

 

Dave B., Rheinberg

Mit dem Upgrade hat die Musik nun viel mehr an Spielfreude gewonnen

Hallo Herr Swoboda und Team,

mit dem Upgrade Ihres Swoboda Aktiv Digital Kabel bin ich sehr zufrieden. Der Dynamik Umfang ist so viel besser geworden, dass ich das Digitalkabel nicht mehr wieder erkenne. Über das gesamte Frequenzspektrum hat die Geschwindigkeit und Dynamik so zugenommen als ob ihr Kabel ein paar Oktaven mehr wiedergeben würde. Im direkten Vergleich mit meinem Silent Wire Referenz Digitalkabel (um 2000 Euro und Tonal eine Wucht) gewinnt Ihr Kabel klar. Mit dem Upgrade hat die Musik nun viel mehr an Spielfreude gewonnen, was ich für wichtig und richtig halte!

PS: Ihr Upgrade des Superupgrade (Sony SCD-XA333ES) ist das beste was ich je gehört habe. Großartig!

Mit den besten Grüßen

 

H. Ten Harkel, NL-Enschede

Am Anfang war ich nicht so begeistert

Guten Tag Herr Swoboda,

es sind 2 Wochen vergangen und ich muss ein kleines Resümee los werden. Am Anfang war ich nicht so begeistert von der neuen Modifikation meines CDP-X779ES, der Sony änderte jeden Tag sein Klangbild einmal extremer Bass dann wieder wie ein normaler CD Spieler, aber jetzt nach 14 Tagen ist der Klang einfach der Hammer. Wow!

Den Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker habe ich heute erhalten und was soll ich sagen , die ersten Takte angespielt und schon war klar den Stecker muss ich behalten.

 

 

Kundenanlage:

Vollverstärker: Yamaha AS-1000
CD-Player: Sony CD-X779ES / Swoboda
Tuner: Harmann Kardon 780
Plattenspieler: Thorens TD 124
Plattenspieler: Mikro Seiki DD-40
Plattenspieler: Technics 1200 Mk-II
Phono Pre-Amp: Black Cube Twinn
Dac: Musical Fidelity V-DAC mit V-Psu
Lautsprecher: Klipsch RF-7
Trenntrafo: Dillenhöfer
Netzleiste: Dillenhöfer 6 fach
Netzleiste: Sun Leste 6 fach
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II+
NF-Kabel: HiViLux CH-1A
NF-Kabel: diverse Oelbachkabel
Digitalstecker: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker

 

N.Danek, Kufstein

Um Ihr Netzkabel kommt man nicht herum!

Sehr geehrter Herr Swoboda,

selbstbewusst entschieden Sie, dass das Powerlink als Testkabel direkt mit Gewebeschlauch geliefert wurde. Und Sie haben Recht! Um Ihr Netzkabel kommt man nicht herum! Es ist einfach Spitze und ich werde es behalten! Gleich nach dem Anschluss bemerkte ich mit großer Deutlichkeit die Vorzüge. Aber ich schrieb bereits im Detail über dieses überaus hervorragende Produkt aus dem Hause Swoboda.

Das Bemerkenswerteste ist für mich als deutliches Resümee die faszinierende Ausgewogenheit, „Livehaftigkeit“ und Natürlichkeit der Musikdarbietung.

Danke für die Testmöglichkeiten und die Geduld mit mir.

Freundliche Grüße

Swoboda Audio: ” Die Resonanz von Herrn Lang bezieht sich auf zwei Swoboda Netzkabel PL IV, die er zum Anschluss der Bass Lautsprecher seiner Teilaktiven Martin Logan SUMMIT nutzt.”

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Lua Apassionata / Swoboda
Röhrenendstufe: McIntosh MC2101
Vorstufe: Linn Akurate Kontrol
Plattenspieler: Audio Exclusiv Granit
Satellitentuner: Restek Minisat
Kopfhörer: Stax SRM-007t
Lautsprecher: Martin Logan SUMMIT
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzstromgenerator: PS Audio Power Plant Premier
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV (Komplett)

 

D.Lang

Kann süchtig machen !!

Sehr geehrter Herr Swoboda,

nachdem ich mir vor langer Zeit den Luxus leistete einen neuen SACD Player aus dem Hause Accuphase zu kaufen ( DP – 77 ) stand für mich fest, daß mein alter Player aus dem Hause Sony ( CDP – X779 ES) einfach nicht mehr zu hören war. Dies sollte auch bei einem solchen Preisunterschied so sein. Ich lagerte meinen alten Player ein und war mit dieser Entscheidung bis vor kurzem sehr zufrieden.
Nachdem in meiner Freundin durch hören mit meiner Anlage der Wunsch geweckt wurde ebenfalls in Ihrer Wohnung Musik in erträglicher Qualität zu hören, reifte der Entschluss meine Altanlage ( Burmester Basic + Sony Player ) bei Ihr zu installieren. Leider war das klangliche Erlebnis auch dort sehr eingeschränkt. Was tun ?

Ich erinnerte mich daran, dass vor grauer Vorzeit in Essen Sony Player modifiziert wurden und super Testergebnisse in Audio hatten. Nachdem feststand, dass nicht ein weiteres Neugerät anzuschaffen sei nahm ich Kontakt zu Ihnen auf.

Welch ein Fehler !!!!!!!!!

Wir telefonierten miteinander und wir besprachen die durchzuführenden Modifikationen. Nach kurzer Zeit konnten wir den Player bei Ihnen abholen und bekamen eine kleine Vorführung wie eine Swoboda – optimierte Anlage klingen kann. Warnung an alle die sich mit dem Gedanken tragen dies ebenfalls in Anspruch zu nehmen ! Kann süchtig machen !!

Nachdem der Player in unserem Besitz war musste er natürlich zuerst an meiner Anlage zeigen was er jetzt konnte. Welch ein niederschmetterndes Ergebnis. Er spielt fast auf dem Niveau meines Edelplayers und dies zu einem unverschämt günstigen Preis. Damit muss man erst einmal klar kommen. Und wenn er mit zunehmender Spieldauer noch besser wird macht diese Tatsache meinen “Fehlkauf” nicht leichter.

Ich kann aus eigener gemachter Erfahrung nur raten nicht sehr viel Geld in neue Hardware zu investieren sondern das vorhandene Potential auszuschöpfen. Und hierfür kenne ich keine bessere Adresse als Swoboda Audio Modifikation.

Herzlichen Dank für die gemachte “schmerzliche” Erfahrung. Sie soll zur Mahnung weiterer Musikliebhaber dienen.

Mit freundlichen Grüssen

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: Accuphase DP77
Vorverstärker: Octave HP500SE
Endverstärker: Octave RE290

T.Knobloch, Karlsruhe

eine Investition die ich uneingeschränkt empfehlen kann

Sehr geehrter Herr Swoboda,

ich glaube mir, auch wenn ich die Einspielzeit wohl noch nicht überwunden habe, ein erstes Urteil über den bei Ihnen modifizierten M5 erlauben zu können:

Ich höre zu je etwa der Hälfte klassische und Unterhaltungsmusik. Bei Orchesteraufnahmen hat, was zunächst auffällt, die Breite und Staffelung des Orchesters und der Instrumente enorm zugenommen, so als nur ein Beispiel von vielen bei der Sinfonie Nr. 5 CIS-Moll von Mahler (SACD San Francisco Symphony Orchestra) und einigen anderen guten Aufnahmen (SACD wie CD), die ich zuvor so noch nie gehört habe, obwohl ich den M5 schon einige Jahre betreibe. Eine meiner Lieblingsaufnahmen, Mozart, Sinfonia Concertante K 364 Moscow Philharmonic 1963 (Leitung Kondrashin) mit den Oistrakh Brüdern (XRCD24) habe ich nach den Playermodifikationen kaum wieder erkannt. Die Aufnahme hat eine hinreißende Räumlichkeit und Plastizität, die ich so noch nicht wahrgenommen hatte. Der enorme Sprung nach vorne in Sachen räumlicher Abbildung zeigt sich auch in Aufnahmen der U-Musik. Die ohnehin guten Aufnahmen von Inakustik, Stockfisch oder Chesky Records oder generell der Dire Straits bieten ein völlig neues Bild an Räumlichkeit. “Song for Adam” oder “When I’m gone”, aber auch “Streets of London” von David Roth (Stockfisch), bisher schon zu meinen besten Aufnahmen gehörend, sind geradezu ein Traum mit dem “neuen” Player. Das zweite was auffällt, ist ein deutlicher Anstieg der Wiedergabe von Details und Feinheiten, die mir über meine 802 Diamond bisher in dieser Deutlichkeit verborgen geblieben waren. Das gilt ebenfalls durchgehend für beide Musikbereiche. Die Streicher in Orchesteraufnehmen sind viel feiner und seidiger; die Holzbläser wesentlich nuancierter und farbenreicher, die Blechbläser viel brillanter als vorher. Die Wiedergabe von Klavieraufnahmen, die ich oft als zu anstrengend empfunden habe, ist deutlich angenehmer geworden, selbst bei den wütenden Klavierattacken in den Sonaten OP. 134 + 135 von Schostakowitsch (Deutsche Grammophon 4776196). Überhaupt heben sich viele, auch nicht so gute Orchesteraufnahmen jetzt wohltuend heraus aus einer undifferenzierten “Klangmatsche”. Was mir – nicht nur als Wagnerfan – besonders gefällt, ist die ungemein bessere Abbildung der Pauken und anderer Schlaginstrumente, die früher leider untergegangen sind, jetzt aber, wie bei jedem Orchesterbesuch, gut vernehmbar sind. Apropos Wagner: Meine zahlreichen “Der Ring des Nibelungen” – Live – Mitschnitte haben eine Räumlichkeit bekommen, als säße man im ersten Rang. Die sich darbietende Bühne ist grandios, so etwas habe ich noch nicht gehört. Musik zum Reinlegen. Feinheit und Detailreichtum zeigen sich genauso in guten Aufnahmen der Unterhaltungsmusik, so z. B. in “Magazine Girl” der Little River Band (“Lead me to the Water”) oder “Don’t know why” von Norah Jones (“Come away with me”), die ich auch so bisher nicht wahrgenommen habe. Alles in Allem eine Investition in meinen NAD M5, die ich auch bereits vor Ende der Einspielzeit nur uneingeschränkt empfehlen kann.

Mit freundlichem Gruß

 

 

Kundenanlage:

SACD/CD-Player: Nad Masters M5 / Swoboda
Vorverstärker: Linn Klimax Control
Verstärker: NAD Masters M3 (als Endstufe)
Lautsprecher: B&W 802 Diamond
Gleichspannungsfilter: TK Audio
Stromfilter: TK Audio
LS-Kabel: Silent Wire LS 32
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digitalstecker: Swoboda Digitalabschluss-Stecker

 

G.Schnittcher, Neuruppin

Der absolute Hammer

Hallo Herr Swoboda,

ich möchte Ihnen meine Eindrücke zu Ihrem Netzkabel/Netzleiste mitteilen. Zunächst vielen Dank für Ihre begleitenden Information und Ratschläge. Wie wichtig der erste Stepp ist, das Ausphasen der Geräte mit Ihrer Phasenmessbox, zeigte sich als ich feststellen musste, dass mein Händler trotz “bestem Messequipment” die Phase falsch bestimmt hatte. An dieser Stelle möchte ich mich für die erstklassige, auf meine spezifischen Anschlussbedingungen erstellte, Installationsanleitung bedanken. Ebenso die gesamte Verpackung und die selbsterklärende Bezeichnung der einzelnen Komponenten ist hervorragend.

Nach dem Anschluss meiner Geräte an die Netzleiste und Anschluss des Netzkabels an meinen Vollverstärker ging, obwohl noch nicht eingespielt, sofort die Post ab! Der Zugewinn des Klangbildes an Grob und Feindynamik, Räumlichkeit und Schnelligkeit ohne dabei in irgendeiner Form gehetzt zu wirken ist der absolute Hammer. Frauenstimmen (Patricia Barber oder Adele ) lösen sich vollständig von den Lautsprechern und werden so authentisch in den Raum gestellt, dass man meint die Damen würden in unserem Höhrraum ein Privatkonzert geben. Meine bisherige Netzleisten/Netzkabel Kombination eines renommierten deutschen Herstellers hatte sofort ausgespielt (Netzkabel 600 € Klasse).

Ich Gratuliere Ihnen und Ihrem Team zur Entwicklung dieser überragenden Komponenten, möchte aber noch erwähnen, dass es um das volle Potential der Netzleiste und Kabel auszuschöpfen sehr wichtig ist zuerst die Rahmenbedingungen, in Form des ausphasens der einzelnen Komponenten, durchzuführen.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Kundenanlage:

CD-/SACD-Player: Sony SCD-XA333ES / Swoboda Vollmodifikation
Vollverstärker: WLM Passionata 300b
Lautsprecher: WLM Diva Monitor
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL III und PL IV
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digital-Stecker: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker

 

R.Jundt, Friedrichshafen

Trust in the capability of the Swoboda Team

Dear Mr. Swoboda,
In the pursuit of optimal sound I tried out the Swoboda Powerstrip and Powercable PL IV for all my components. Swoboda Audio Team lend me measuring instruments for establishing correct phase of powersupply and all components. The accompanying personal video instruction made the procedure very easy. Though I believed that my power conditioner ExactPower EP15A was all for the benefit of my system, I must admit that the Swoboda Powerstrip is a better substitute making the system sounding a lot more dynamic, and revealing more subtle nuances of the music. These parameters seem to be very important to drag the listener into the musical experience. Also my Sugden Headphone amp came to an entirely new life and is now a pleasure to listen to via my Grado GS1000 headphones.

After comparing the Emm labs converter to the SCD-XA333ES / Swoboda several times, i have to say the modified 333 has the “leading edge” in particular by its “analogue” performance.

So, if you want your music to be the best, trust in the capability of the Swoboda Team.

 

 

Kundenanlage:

SACD/CD-Player: Sony SCD-XA333ES / Swoboda Vollausrüstung
Vorstufe: BAT VK52SE
Endstufe: BAT VK255SE
Lautsprecher: Energy Veritas 1.8
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR
Digital-Stecker: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker

 

P.Holm, Dänemark

Zum ersten Mal habe ich erlebt, dass ein Gast beim Zuhören eine Gänsehaut bekam

Hallo Herr Swoboda,

nachdem ich Sie nicht davon abhalten konnte und auch nicht wollte mich zu besuchen, wer sagt schon “nee“ wenn Herr Swoboda so etwas anbietet, möchte ich auf diesem Weg eine kurze Rückmeldung geben. Zur Vorführung installierten Sie die Swoboda Netzleiste, sowie das Swoboda Netzkabel PL IV an meiner Anlagen. Auf die von mir als wesentlich wahrgenommenen Verbesserungen möchte ich kurz eingehen. Der musikalische Fluss ist stringenter als zuvor, das Klangbild ist detaillierter und die Klangfarben weiter aufgelöst. Schattierungen werden aufgedeckt, die zuvor nicht hörbar waren. Die Dynamik ist spürbar gesteigert, Trommel- und Bass-Anschläge kommen mit mehr Druck und sauberer als vorher. Auch habe ich die Wahrnehmung, dass das Hören unangestrengter ist als zuvor. Insgesamt bin ich von den Klangverbesserungen, und das waren noch ein paar mehr als beschrieben, sehr beeindruckt. Eine Sache möchte ich besonders herausstellen: Bei ca. 125 Herz habe ich eine störende Überlagerung von Raummoden. Im Verlauf der Auswechselung der Netzleiste und aller Netzkabel wurde diese Überlagerung stetig weiter minimiert. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass Netzleiste und -kabel in der Lage sind, Raummoden in diesem Sinne positiv zu beeinflussen. Für mich war es ein kurzweiliger, unterhaltsamer und lehrreicher Tag. Zum ersten Mal habe ich erlebt, dass ein Gast beim Zuhören eine Gänsehaut bekam. Und nach einem guten Kölsch funktionierten auch die nicht elektrischen Kontakte.

Zum Ende Ihres Besuchs durfte ich die letzte Evolution des NAD M5 Swoboda bei mir erleben. Ein Hammer, wenn ich so sagen darf. Meinem Wadia 781i im Klang ebenbürtig und im Vergleich preislich ein Sonderangebot.

Noch einmal vielen Dank, die besten Wünsche für die Zukunft und weiterhin viel Erfolg.

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Wadia 781i
Vorverstärker: Brocksieper LC Pre AWG
Endstufe: 4x Brocksieper LC807
Plattenspieler: SPJ LaLuce
Tonabnehmer: Benz micro LP S
Bandmaschine: Revox B77
Lautsprecher: Brocksieper Arabeske
Netzleiste: Swoboda Netzleiste 11-fach
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
Netzkabel: XLO-Limited

 

H.Löhr, Köln

Player und Kabel sind ein Traumgespann

Anfang skeptisch, ob sich denn die Modifikation eines beinahe 20 Jahren Sony XA 50 ES überhaupt noch lohne, hat mir Herr Swoboda in kompetenter Weise zu diesem Schritt geraten, obwohl auch eine Neuanschaffung als Option im Raum stand. Inzwischen steht der Sony wieder an “seinem” Platz und verblüfft mich total in seiner unglaublichen Spielweise. Was alles in diesem Gerät steckt ist schier unglaublich und ich entdecke momentan täglich meine CD-Sammlung von Neuem. Auch die Investition in das unbedingt zu empfehlende Swoboda Reinsilberkabel II zeigt, dass es immer noch besser geht. Player und Kabel sind ein Traumgespann und weitere Optimierungen warten auf ihre Umsetzung. Einfach perfekt!

Beste Grüße

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-XA50ES / Swoboda
Tuner: Sony ST-SA3ES
Mediaplayer: Advance Acoustic Ipod Dock
Vollverstärker: Accuphase E 211
Lautsprecher: JBL 250Ti
Lautsprecher: KEF
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digitalstecker: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker

 

M.Steiner, Weilmünster

Das glaube ich jetzt aber nicht!

Wieder einmal ein Erlebnis der Kategorie: ,,Das glaube ich jetzt aber nicht!” An meinem Sony CDP-XA50ES befand sich bereits ein 75 Ohm Abschlussstecker,Okay, 75 Ohm sind 75 Ohm, was soll der Swoboda Stecker da noch bringen? So mein erster Gedanke. Dann aber habe ich aber doch die Probe aufs Exempel gemacht:Rebecca Pidgeon, Spanish Harlem mit dem alten Stecker. Der XA50 spielte die Referenzaufnahme wie gewohnt in hoher Qualitat und Differenzierung. Was soll da noch viel besser gehen? Auf den Swoboda Digitalabschluss-Stecker gewechselt und die Sonne ging auf, obwohl 23 Uhr schon vorbei war! Mit ungläubigem Staunen musste ich feststellen, was dieses kleine Tuningteil zu bewirken in der Lage war: Miss Pidgeons Stimme bekam ein völlig anderes Timbre, weicher, voller, organischer. Das Klavier im Hintergrund, das mit dem alten Stecker eher dünn klang, bekam plötzlich Körper und Fülle. Die gesamte Darbietung, die vorher, bei aller Qualität, noch etwas zerfasert klang entwickelte ein ganzheitliches, geschlossenes Gesamtbild, in dem die einzelnen Komponenten der Aufnahme klar definiert auszumachen waren.
Fazit: Der Stecker bleibt drin und ich bin schon gespannt darauf, die weiteren Ergebnisse Ihrer Tuningmaßnahmen in meiner Anlage zu erleben.

Und zu Ihrer Netzleiste, die ist einfach der Hammer. Was sich da an Raum auftut und welche Präsenz das Klangbild entwickelt ist schlichtweg fantastisch.

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: CDP-XA50ES / Swoboda
Vollverstärker: Pathos (Röhre)
Kophörerverstärker: Stax SRM-007t (Röhre)
Plattenspieler: Origin live
Phono-Pre: Lindemann Phonostage
Lautsprecher: WLM Diva
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Abschluss-Stecker: Swoboda 75Ohm Digitalabschluss

 

M.Willus, München

Die Swoboda Netzleiste ist ein gewaltiger Schritt zum großen Ohrenkino

Hallo Herr Swoboda,

nach deutlich mehr Wochen als eigentlich geplant, versuche ich nun meine Eindrücke mit der Netzleiste zu schildern. Die zeitliche Verzögerung liegt zum einen darin begründet, dass die Anlage im gleichen Raum steht in dem ich auch schreibe, es mir aber kaum gelingt die Anlage schweigen zu lassen, zum Anderen, dass ich erst die Phase meiner Sprachlosigkeit überwinden musste. Was ist geschehen: Der Austausch der Netzleiste hat ein deutliches Mehr an tonaler Reinheit, rhythmischer Genauigkeit und Deutlichkeit gebracht. Dynamische Spannung, musikalische Linien und Zusammenhänge sind einfach da. Hier geht es nicht um einzelne, sich herauskristallisierende Details, sondern um das Ganze, um das was Musik ist, was Emotionen weckt. Musik kann sich entfalten und mitteilen – und den Hörer mitnehmen.

Die Swoboda Netzleiste ist ein gewaltiger Schritt zum großen Ohrenkino. Ich freue mich schon auf noch ausstehende Erfahrungen mit dem Reinsilberkabel II.

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: Sony SCD-XA3000ES / Swoboda
Vorverstärker: Mark Levinson ML 10a
Endstufe: Mark Levinson NO 27
Lautsprecher: B&W 801 Matrix II
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PLIII
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
NF-Kabel: Sun Wire

 

Ludwig U., Lüdenscheid

Ich entdecke zur Zeit viele neue Details in meiner Musiksammlung

Hallo Herr Swoboda, nach einigen Wochen “Hörerfahrung” mit meiner neuen Swoboda Netzleiste (zusätzlich ausgestattet mit 2 Chips) und den PL IV Netzkabeln möchte ich nun meine Eindrücke zusammenfassen.

Zunächst einmal war ich sehr beeindruckt von Ihrem Service bzgl. der Ausphasung mittels Ihrer Phasenmessbox sowie der nachfolgenden Analyse meiner spezifischen Bedingungen. Die Messbox ist super zu bedienen und hinterlässt das gute Gefühl es definitiv “richtig” gemacht zu haben. Die darauf folgende Zusendung der auf meine Komponenten vorgesteckten / ausgephasten Netzkabel zusammen mit der Netzleiste ist ein toller Service.

Ich glaube, dass ich behaupten darf schon viel mit meiner Stromversorgung experimentiert zu haben (div. gefilterte & ungefiltert Netzleisten, sowie ein sehr gut beleumundeter Trenntrafo mit integrierten digitalen u. analogen Filtern waren schon im Einsatz), und hier habe ich schon bisher einen recht guten Standard gehabt, sodass ich auf Ihre Leiste & Kabel sehr gespannt war. Nach Anschluss Ihrer Netzleiste und der PL IV Netzkabel war ich zunächst sehr ernüchtert, da das Klangbild sehr unbalanciert war (zu mächtig im Bass) und nicht so gut spielte, wie meine vorhandene Leiste und Netzverkabelung. Dieser Zustand hielt fast 2 Tage an und ich war schon kurz davor die Geduld zu verlieren … dann am 2. Tag änderte sich das Bild! Der Zugewinn an Auflösung, Transparenz, Bühne und Spielfreude ist beachtlich. Weiterhin hat der Bass eine bessere Kontur und ist kraftvoller. Sehr erfreulich finde ich, dass der Dynamik-Zuwachs gepaart ist mit “Seidigkeit”, was für stressfreies Hören sorgt. Mit dem PowerPlug2, den Sie mir zusätzlich zum Test überlassen hatten, ergibt sich eine weiter verbesserte “Durchhörbarkeit” (allerdings musste ich auch hier wieder einige Stunden warten bis sich die richtige Performance einstellte) – ich behalte auch dieses Teil, auch wenn ich mir die Funktion nicht technisch recht erklären kann …

Ich entdecke zur Zeit viele neue Details in meiner Musiksammlung (egal von welcher Quelle – alles hat hinzugewonnen).

Gratulation zu dieser Entwicklung!

Ich freue mich schon auf den Test des Reinsilberkabels II

Beste Grüße

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-XA50ES / Swoboda
Vorverstärker: Lavardin Pre 612
Endverstärker: Lavardin AP 150
Plattenspieler: Rega Planar 25-25
Phono-Pre: Red Rose Rosette II
DAC: PS-Audio DL3
Lautsprecher:Avalon Arios
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
NF-Kabel: Lavardin
LS-Kabel: Lavardin

J.Winter, Bietigheim-Bissingen

"Und ob!",

Am Anfang war nur die Modifikation eines alten Sony CD-Spielers. Ob sich das denn lohne, immerhin sei das Gerät schon fast 20 Jahre alt, fragte ich mich und wurde ich auch von Freunden gefragt. “Und ob!”, so nicht nur Michael Swobodas Antwort sondern auch mein Resümee bereits nach dem ersten Hören. Was aber noch alles in dem Player steckt, das kam erst jetzt anlässlich eines Verstärkertausches und neuer Verkabelung zum Vorschein. Denn jeder kennt die Situation, da hat man über die Jahre seine HiFi-Anlage zusammengestellt und zusammengekauft – aber das Ganze ist dann musikalisch doch leider deutlich weniger als die Summe seiner Teile, sprich: es klingt einfach nicht so, wie man sich Hi-Fi vorgestellt hat. Dass es eben nicht nur ausgesuchter Produkte bedarf, sondern auch einer fachmännischen und geduldigen Abstimmung aller Komponenten aufeinander, diese Einsicht verdanke ich Michael Swoboda. Unglaublich, was richtige Aufstellung und Entkopplung, Swoboda Netzkabel PL IV, Reinsilberkabel II und Netzleiste sowie richtiges Ausphasen (doch etwas komplexer, als in Fachzeitschriften oft dargestellt) für Klanggewinne schon ganz am Anfang brachten. Jeder Verbesserungsschritt für sich allein wirkte sich bereits sofort nachvollziehbar klangverbessernd aus. In der Gesamtheit war es dann wirklich verblüffend: Ob Basskontrolle, Streicherklänge oder Räumlichkeit – alle Parameter verbesserten sich grundlegend und man meinte, eine neue Anlage vor sich zu haben. Dieser Prozess setzte sich in den Tagen danach weiter fort und steht sicher noch nicht am Ende. Ein herzliches Dankeschön noch einmal an Michael Swoboda für die Zeit und das Engagement bei der Optimierung- verbunden mit dem Versprechen, möglichst bald auch von den weiteren Modifikationen von Verstärker und Player Gebrauch zu machen. Ich bin sicher, auch das lohnt sich und wird mich wieder in Staunen versetzen!“

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X 77ES / Swoboda
Röhren-Vollverstärker: Unison S8
Phono: Kuzma Stabi
Tonarm: Kuzma Stogi mit Kc-1 Tonabnehmer
Phono-Pre: Nagra BPS
Lautsprecher: Zingali Overture 4
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel : Swoboda Netzkabel PL IV
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
NF Kabel: Dolphin
LS-Kabel: Dolphin Blue
Aufstellung: Acapella- Basis
Aufstellung: Sehring LS-Basen

P.Würzbach, Bonn

The machine really sings!

Dear Mr. Swoboda,
here are my comments on the new upgrade:

The last upgrade of my Sony SCD-XA333ES at Swoboda audioteam was a bit of a mouthful. Apart from the latest upgrade, I had to deal with the “reinsilber” cable and the 75ohm digital plug. Well, I asked for it myself. It is amazing how this almost 10 year old player can be brought to a still better performance. But so it is. The latest upgrade is no exception. I have run out of superlatives, so what can I say? The machine really sings! And it makes me buy stacks of new cd’s.

Nachtrag:
I am very satisfied with the Swoboda PureSilver cables in the xlr format and would like to keep them.

 

 

Kundenanlage:

SACD/CD-Player: Sony SCD-XA333ES / Swoboda Vollausrüstung
Vorstufe: BAT VK52SE
Endstufe: BAT VK255SE
Lautsprecher: Energy Veritas 1.8
Netzleiste: Exact Power EP15A
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR
Digital-Stecker: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker

P.Holm, Dänemark

Woooow!

Hallo Herr Swoboda,
hiermit schildere ich kurz meine Erfahrungen der letzten Wochen.

Eigentlich wollte ich meinen NAD M5 nur reparieren lassen und dann in Zahlung geben, doch als ich damals davon las, dass Swoboda Audio eine Modifikation für meinen NAD anbietet hörte ich zum Glück auf mein Bauchgefühl und habe meinen NAD zur Überarbeitung zu Ihnen gesandt. Denn dank der Modifikation genieße ich in meinem Hörraum die Musik auf eine so überragende Art und Weise wie niemals zuvor. Kurz darauf schilderten Sie mir die Möglichkeit den Klang meiner Anlage weiter zu verbessern in dem ich die Spannungsversorgung optimiere, dafür bekam ich dann erst einmal kostenlos die Swoboda Phasenmessbox zugesandt um meine Anlage auszumessen. Die in wenigen Minuten ermittelten Messwerte teilte ich Ihnen mit und ich bekam eine Swoboda Netzleiste mit den Netzkabeln PL IV extra optimiert für meine Anlage, kostenlos und unverbindlich zum Test zugesandt. Ich schloss die Leiste genau nach Ihrer Anleitung an und setzte mich mit einem Glas Whisky in meinen Sessel und als ob das Hörerlebnis des modifizierten NAD M5 nicht schon beeindruckend genug war, spielte meine Anlage jetzt auf. – Was soll ich anderes sagen als: „Woooow!
Habe in meinem Leben, außer vielleicht bei unbezahlbare Anlagen auf HiFi-Messen, noch nie so wahnsinnig tief im Raum gestaffelte Musik gehört. Einfach Klasse! Hab ein paar alte CD’s eingelegt und komplett neu entdeckt. Ein vollkommen anderes Hörerlebnis. Das alles nur weil ich die Stromversorgung verändert habe. Kaum zu glauben!
Werde mich jetzt wieder in meinen Kellerraum setzen und ein paar Stündchen Musik hören. Bin momentan wieder von meinem HiFi-Virus infiziert!

Vielen Dank für Ihre tolle Beratung und Ihre Bemühungen

 

 

Kundenanlage:

SACD/CD-Player: NAD Masters M5 / Swoboda
Vorstufe: Bryston BP 25
Endstufe: Mark&Levinson 332
Lautsprecher: T&A und B&W Nautilus (parallel)
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR
NF-Kabel: HMS Sestetto

P.Giesen

Nun bereue ich wirklich keinen investierten Euro

Hallo Hr. Swoboda
Ich muss zugeben, dass ich Anfangs nicht hundertprozentig von der aufwendigen Modifikation meines Sony CDP-X779ES überzeugt war. Vor allem konnte ich mir unmöglich vorstellen, dass durch das Einbrennen der Player wirklich noch so gewaltig zulegen könnte. Jetzt nach 5 Wochen Einspielzeit ist das Klangerlebnis wirklich beeindruckend. Unglaublich was Sie aus meinem guten alten 779er gezaubert haben. Nur schade das ich leider 19 Jahre zu spät erfahren darf welches Potential in ihm stecken könnte. Zusätzlich mit Ihrem Reinsilberkabel II und dem 75Ohm Digitalabschluss-Stecker wird der Klang im Ganzen nochmals deutlich besser. Detailreichtum, Dynamik und Präzision vom Feinsten. Lieblings-CD’s wie Shine von Parov Stelar haben sich zu einem wahren Ohrenschmaus entwickelt. Nun bereue ich wirklich keinen investierten Euro, und werde nicht umhinkommen in Kürze Ihre Netzleiste zu testen.

Vielen Dank für die gute Arbeit und Ihre Beratung.

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X779ES / Swoboda 1+,CU
Vorstufe: Denon PRA 1500
Endstufe: 2x Denon POA 6600A
Phono-Pre: Lehmann Audio Back Cube SE mit externem Netzteil
Plattenspieler: Denon DP57L mit Dynavector Karat 17D3
Lautsprecher: Front: Infinity SM152 / Rear: ELAC FS68
Netzleiste: Sun Audio
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digitalstecker: Swoboda Digitalabschluss-Stecker

A.Heinzl, Salzburg

Doping aus dem Netz!

Doping aus dem Netz!
Das Swoboda Netzkabel PL IV und die Netzleiste beflügeln die angeschlossenen Geräte zu Höchstleistungen. Außerordentliche Durchsichtigkeit, Detailverliebtheit, Lebendigkeit und Dynamik, glanzvolle Höhen ohne irgendwelche Schärfen, ein druckvoller, konturierter Bass, sowie satte, volle Mitten und eine überdurchschnittliche Musikalität führen im geneigten Hörer zur Ausschüttung einer Überdosis Endorphine. Mit großem Glücksgefühl, erlebte ich meine Anlage nach einer gewissen Anlaufzeit und einem Kampf mit der „richtigen“ Phase neu. Denn nicht bei allen Geräten ergab die von mir ermittelte Phase auch den besseren Klang! Aber unter der umsichtigen Betreuung des Herrn Swoboda und seinem Team wurde auch diese, für mich verwirrende, Hürde genommen. Das ein Netzkabel derart klangbeeinflussend sein kann, hätte ich nicht gedacht. Guten Klang mit allen dazu gehörigen Kriterien erzeugen sicher auch andere Kabel. Das Swoboda PLIV versteht es aber wohl wie kein anderes Emotionalität, Musikalität und Lebendigkeit zu vermitteln.

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Lua Apassionata
Röhrenendstufe: McIntosh MC2101
Vorstufe: Linn Akurate Kontrol
Plattenspieler: Audio Exclusiv Granit
Satellitentuner: Restek Minisat
Kopfhörer: Stax SRM-007t
Lautsprecher: Martin Logan SUMMIT
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzstromgenerator: PS Audio Power Plant Premier
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV

D.Lang

Ein kleines Teil, was in seiner Auswirkung exzellent ist

Sehr geehrter Herr Swoboda,
nach dem ich jetzt schon seit einiger Zeit die Swoboda Netzleiste und auch ihr Netzkabel PL IV in meine Anlage integriert habe, freue ich mich noch immer über den riesigen Klanggewinn durch diese Produkte. Jetzt testete ich ihren 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker. In der Vergangenheit hörte ich schon etliche Stecker anderer renommierter Firmen ohne nennenswerte klangliche Verbesserungen. Ihr Produkt ist hörbar und das deutlich, man verzeichnet eine enorme Zunahme an Raum und Tiefenklang. Ein kleines Teil, was in seiner Auswirkung exzellent ist.

Vielen Dank für ihre sehr gute Beratung.

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Symphonic-line “der CD-Spieler” Referenz
Vollverstärker: Symphonic-line RG10 MK4 Referenz
Lautsprecher: Thiel CS 4.2
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
LS-Kabel: Straight Wire “Rhapsody S”
NF-Kabel: Symphonic-line “das Schnelle” Referenz
Rack: Lovan

V.Eilers, Seeheim

Die Klangsteigerung durch die Swoboda Netzleiste und das Netzkabel PLIV sind enorm

Lieber Herr Swoboda,
was nicht messbar ist, taugt bekanntlich nichts. Und noch schlimmer wird es, wenn etwas preislich abgehoben ist und nicht auf den ersten Blick nach „teuer“ aussieht. So ein (nicht immer) weiser Spruch manches Physikers. Nachdem ich mit einem CD-Spray allerbeste Erfahrungen gemacht habe, bin ich jedoch anderer Auffassung.
Nach dem Aufbau der Swoboda-Netzleiste am vorgesehenen Ort – Das Ausphasen der anzuschließenden Geräte war im Vorfeld erledigt worden. Die Phasenmessbox war dabei eine unverzichtbare Hilfe. – dem Anschluss der Netzkabel an die vorgesehenen Geräte und dem Verbinden der Netzkabel mit der Netzleiste gemäß der von Herrn Swoboda mitgelieferten Anleitung müssen die Netzeingänge auf der Leiste, an den Geräten und in der Wand noch mit schwarzer Knetmasse gegen Einstreuungen abgedichtet werden. Natürlich ist auch die Phase in der Wandsteckdose zu ermitteln, da ja auch die Netzleiste phasenrichtig angeschlossen werden muss. Hier spielt der Kettengedanke eine wesentliche Rolle.

Zum klanglichen Ergebnis der Modifikationen:
– Gegenüber der alten Netzleiste eines anderen Herstellers gibt es keine Einspielzeit nach dem Einschalten der beteiligten Komponenten mehr. Die Anlage spielt sofort auf den Punkt.
– Insgesamt sind deutlich mehr Details bei der Wiedergabe zu vernehmen. Die musikalische Bühne gewinnt an Breite und Tiefe. Sänger stehen weiter vorne und sind damit greifbarer.
– Für die Anhänger der schwarzen Scheiben: Auf der Platte sind erheblich mehr Informationen zu entdecken als bisher. Leider nehmen bei einigen (wenigen) Scheiben auch die Rillengeräusche zu.

Fazit: Die Klangsteigerung durch die Swoboda Netzleiste und das Netzkabel PLIV sind enorm. Schade, dass die Swoboda Phasenmessbox leider nur ein Unikat und nicht verkäuflich ist.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Swoboda.
U. Mehlhaff
Tonmeister (VDT) & freier Journalist

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X779ES / Swoboda
Vorverstärker: Burmester 877 MK II
Plattenspieler: Audio Exklusiv
Tonbandgerät: Teac A-7300RX
MD-Recorder: Kenwood
Tuner: Burmester
Kopfhöhrer: Sennheiser Orpheus
Lautsprecher: Spendor BC1/3 (aktiv)
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV

U.Mehlhaff, Burgdorf

Was sich mir dann bot war Weltklasse

Eine völlig neue Anlage!

Als ich meinen Sony SCD-XA333ES nochmals nach Swoboda Audio zur Modifikation schickte, erhielt ich, wie mittlerweile schon nicht anders zu erwarten, einen Player zurück der nochmals in allen Bereichen deutlich besser aufspielte. Einfach Toll!
Als Herr Swoboda mich dann bat Fotos meiner Anlage zu schicken, war ich erst einmal irritiert und konnte mir nicht wirklich vorstellen was er mit den Bildern wollte. Doch gesagt getan, ich habe nach Anleitung einige Fotos meiner Anlage gemacht und an das Swoboda Team gesandt, die mir versprachen die Anlage zu analysieren, etwaige audiophile „Nadelöhre“ aufzudecken und mein Hifi-System im Ganzen zu optimieren. Da meine Geräte nicht ausgephast waren, ergab sich der erste Schritt und ich bekam die sehr einfach zu bedienende Swoboda Phasenmessbox zugesandt. Nach der mitgelieferten Anleitung habe ich die Messungen durchgeführt, die Phasenlage der Geräte bestimmt und dem Swoboda Team mitgeteilt. Am selben Tag fragte mich Herr Swoboda ob ich nicht einmal seine Netzleiste unverbindlich testen möchte. Dieses Angebot konnte ich natürlich nicht ablehnen. Nur einige Tage später kam ein Paket von Swoboda Audio, darin eine speziell auf meine Anlage hin optimierte und vorkonfigurierte Swoboda Netzleiste mit 4 gesteckten Netzkabeln PL IV, mit einer Kennzeichnung für meine einzelnen Geräte. Diese habe ich dann unverzüglich an meiner Anlage getestet. Nur 5 Stecker der alten Verkabelung herausgezogen, die Fünf der neuen Netzleiste eingesteckt und was sich mir dann bot war Weltklasse. Meine Anlage klingt im Gesamten um so viel besser, wirklich beeindruckend. Ich habe eine völlig neue Anlage und freue mich schon auf die weiteren Verbesserungsvorschläge von Swoboda Audio.

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: SCD-XA333ES / Swoboda (Vollausrüstung)
Vollverstärker: Emitter 2 HD Akku
Plattenspieler: Kenwood DK 7010
Lautsprecher: Sehring 703 indirekter Hochtöner
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: 3x Swoboda Netzkabel PL IV
NF-Kabel: HMS Gran Finale IC Top Match
Digital-Stecker: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker

N.Brandt, Northeim

Ist ja wohl ein starkes Stück

Hallo Herr Swoboda,
ich habe den Stecker gehört. Ist ja wohl ein starkes Stück. Bei allen anderen Steckern, die ich bis jetzt getestet hatte, hörte ich nie einen Unterschied. Deswegen habe ich nicht all zu viel erwartet, aber eindeutiger ging es ja wohl nicht mehr. Durch Ihren 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker hat sich das Klangbild in allen Belangen verbessert und das deutlich. Die von Ihnen im Vorfeld beschriebene aufwendige Entwicklungsarbeit für den Stecker hat sich mehr als gelohnt. Ich bin begeistert. Klasse.

Viele Grüße

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X559ES / Swoboda
Vollverstärker:Musical Fidelity
Lautsprecher: Phonar P30 Premium
Netzfilter: PS-Audio
NF-Kabel: Musical Fidelity
LS-Kabel: In-Akustik
Digitalstecker: Swoboda 75Ohm Digitalabschluss-Stecker

D.Dominguez, Berlin

Unglaublich wie sich das Kabel an dieser Stelle auswirkt

Sehr geehrter Herr Swoboda,
das getestete Netzkabel kann ich Ihnen leider nicht mehr zurücksenden. Alleine die Optik wäre für mich schon ein Kaufargument. Der Mix aus dem schwarzen und dem blauen Netzkabel hinter meiner Anlage hat mich irgendwie schon immer gestört.

Aber was vordergründlich natürlich noch dazu kommt, der erstaunliche Gewinn an Klangqualität. Unglaublich wie sich das Kabel an dieser Stelle auswirkt (Der Verstärker profitiert nach meinen Erkenntnissen und in meiner Kette noch weitaus stärker von Ihrem Netzkabel als der modifizierte CD-Player!)

Kurzum, alles super und gerade SACD ist im Moment ein absoluter Traum!!!!

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: Sony SCD-XA9000ES / Swoboda 2ch
Vollverstärker: Mark Levinson 383
Lautsprecher: Canton Karat Referenz 6
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV

A. Hartmann, Heppenheim

Bleibt also zu sagen: Süßer die Glocken nie klingen!

Hallo Herr Swoboda,
vor Weihnachten hatten wir über die nächsten Schritte zum Ausbau meiner Anlage gesprochen. Doch leider konnte ich es aus beruflichen Gründen nicht realisieren unseren Plan nachzugehen. Da ich mich aber selbst ein bisschen belohnen wollte, habe ich mich kurz entschlossen die Stromkabel von zwei meiner vier Audio Analogue Endstufen zu tauschen. Dies schien mir am “schnellsten und mit wenig Aufwand” zu funktionieren. Hätte ich doch die Rechnung nicht ohne den Wirt (in diesem Fall Sie) gemacht. Sie sagten mir bereits im Vorfeld, dass ein Austausch von allen 4 Kabeln (4 Mono-Endstufen) am sinnvollsten wäre.

Nun, was war geschehen.-
Die Kabel kamen mit meinem speziellen Endstufenstecker (20 A) bei mir am 23. Dezember an. Kalt wie die beiden Kabel waren habe ich sie gleich an die Endstufen für den Hochtonbereich angeschlossen. Erstaunlich was da sofort geschah, ich dachte einen Hochtöner mehr in meiner Box zu haben. Wie so oft an diesen Tagen hatte ich dann noch einiges zu organisieren und ließ die Anlage bis zum nächsten Morgen alleine spielen. Morgens dann auf dem Weg zur Dusche wollte ich “mal kurz” reinhören. Aus kurz wurden dann drei Stunden intensivsten Musikgenuss. Die Stimmen waren frei in voller Größe und Klarheit im Raum. Keine Härte mehr, kein Zischen, kein Lispeln alles war glasklar und felsenfest im Raum. So der 24. Dezember verging dann ohne weiteres Musikhören. Am nächsten Morgen dann das gleiche Spiel. Kurz auf dem Weg zur Dusche Musik hören. Grauenvoll was sich mir an diesem Morgen geboten hat. Ich war völlig am Boden zerstört. Jetzt spielte der Hochtonbereich so genial schnell, fein, ultradynamisch und das ohne Härten wie ich es immer wollte. Jetzt kann man die Frage stellen was will man mehr, oder? Das ist richtig, doch die Bassendstufen mit den originalen Kabeln humpelten jetzt, und waren mulmig, unpräzise waberten nur so vor sich hin, es war einfach grauenhaft. Ich wechselte sofort die Stromkabel zwischen den Bassendstufen und den Hochtonendstufen. Was passierte ist jetzt schnell gesagt. Der Bass wurde zum Traum, tief, druckvoll und rabenschwarz, aber dafür war jetzt die Hochtoneinheit wie zerstört. Es ist als ob jeweils die Endstufen mit den originalen Kabeln viel langsamer, mit weniger Dynamik und Feingefühl hinter dem anderen Paar mit Ihren Kabeln hinterher humpeln. Ich wiederholte dieses Spielchen mehrmals, immer wieder mit dem gleichen Ergebnis.

Jetzt meine Zusammenfassung:

1. Ich brauche ganz schnell noch zwei Stromkabel von Ihnen.
2. Ihre Stromkabel sind einfach um Welten besser als die Originalkabel!
3. Wenn man also so wie ich mit vier identischen Geräten arbeitet, dann müssen alle Stromkabel gewechselt werden, sonst ist man(n) nur zu tiefst unglücklich.

Unabhängig vom Klanggewinn will ich aber auch die wirtschaftliche Komponente dieser Optimierung an dieser Stelle betonen. Die vier Stromkabel kosten in der Summe einen Bruchteil dessen was mich vier neue Endstufen in besserer Qualität zu meinen jetzigen gekostet hätten!

Bleibt also zu sagen: Süßer die Glocken nie klingen!

Ganz herzlichen Dank an Sie und Ihr Team für diese wertvolle Bereicherung meiner Anlage!

Herzliche Grüße aus Reifenthal

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: Sony SCD-XA333ES / Swoboda (Vollausrüstung)
Vorverstärker: Audio Analogue Maestro / Swoboda Level 1
Endverstärker: 4x Audio Analogue Maestro
Lautsprecher: Chario
Netzkabel: 2x Swoboda Netzkabel PLIII
Netzkabel Endstufen: 2x Swoboda Netzkabel PLIV
NF-Kabel: 3x Swoboda Reinsilberkabel II
Steckdosenleiste: Swoboda Netzleiste

Dr. S. Zeitler,Reifenthal

Zum "niederknien"

Guten Abend Herr Swoboda,
nun habe ich Muße gehabt den Orpheus anzuschließen und in Ruhe zu hören. Ich bin wirklich beeindruckt welche klangliche Verbesserung Sie noch bei einem so hochwertigen und ja schon legendären Kopfhörerverstärker erzielen konnten. In dem Bewusstsein einen der besten Kopfhörer der Welt zu besitzen, ist man nahezu schockiert, welche Reserven auch in so einem Gerät noch schlummern. Nach der Modifikation klingt der Orpheus so viel besser als das Original einfach zum “niederknien”. Feindynamik, Detailreichtum und Musikalität erreichen nicht geahnte Dimensionen. Der Gänsehauteffekt, den wir bei der Probeinstallation des modifizierten Orpheus erlebt haben, stellt sich für mich immer wieder aufs neue ein, wenn ich den Orpheus höre.

Vielen Dank an dieser Stelle auch für Ihren kompetenten Rat.

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: Sony SCD-XA333ES / Swoboda Vollausrüstung
Kopfhörerverstärker: Sennheiser Orpheus / Swoboda
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Digitalabschluss: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss-Stecker
Aufstellung: Acapella Basis

W.Tisch, Rüthen

So klar, so groß habe ich noch nie Musik gehört

Hallo Herr Swoboda,
da sitze ich nun mal wieder vor der Anlage und komme aus dem Staunen und Grinsen nicht heraus. Letzten Freitag kamen die B&W 804 Diamond und durften sich seitdem einspielen. Zusammen mit den Lautsprechern ist nun auch das Reinsilber II XLR im Einsatz – Gänsehaut pur. Es ist einfach phantastisch was an Detailreichtum zu Gehör gebracht wird. Liegt eine gut abgemischte CD im CDP-XA50 dann geht die Post ab. So klar, so groß habe ich in meinen vier Wänden noch nie Musik gehört und das schon bei geringer Lautstärke. Ich bereue keinen Euro, den ich in Playermodifikation und die Kabel gesteckt habe.

Viele Grüsse aus der Pfalz

 

 

Kundenanlage:

CD-Spieler: Sony XA50ES / Swoboda Modifikation
Endverstärker: Mark Levinson No.432
Vorverstärker: Classe SSP 600
Plattenspieler: Transrotor Zet 1
Phonovorverstärker: Trigon Vanguard II
CD-Spieler: Mark Levinson No.390s
Lautsprecher: Bowers&Wilkins 804 Diamond
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR
NF-Kabel: German High-End XLR
NF-Kabel: Chord Silver Sirene II
LS-Kabel: Chord Silver Chameleon II
Abschlusswiderstand: Swoboda Digitalabschluss-Stecker
Rack: Creaktiv Trend 3×2

A.Kuhn, Lingenfeld

Ich denke ich habe jetzt den Player fürs „Leben“ gefunden

Hallo Herr Swoboda,
vor fast 8 Jahren haben wir uns das erste Mal über den Sony SCD-XA333ES unterhalten, damals entwickelten sich wahre Lobeshymnen, wie z.B.: „da hinken andere Player einfach hinterher“, „Instrumente und Stimmen stehen jetzt wahrhaft in der ersten Reihe“, usw. usw. Mir war schon klar, dass Sie hier ein außergewöhnliches Gerät geschaffen haben, aber so wirklich glauben konnte ich es nicht. Ich hörte dann über Jahre einen wirklich guten (Referenz) Player, habe dabei aber niemals „Ihr“ Gerät aus den Augen verloren.
Nun ergab es sich für mich einen SCD-XA333ES mit Superupgrade zu erwerben. Ich habe sofort zugegriffen und war schon wirklich etwas erschrocken, dass mein Player im direkten Vergleich wirklich „humpelt“. Durch den XA333 wird noch mehr Auflösung präsentiert und man hat jetzt wirklich den Eindruck, da singt einer mit völliger Hingabe. Mein empfinden ist, dass das Klangbild völlig von „digitaler Verunreinigung“ befreit ist. Im Vorfeld hätte ich mir auch nicht träumen lassen ,dass das Reinsilberkabel und Ihr 75 Ohm Digital-Abschluss- Stecker dieses Klangerlebnis noch einmal so immens steigert würde, aber genau so ist es.
Ich denke ich habe jetzt den Player fürs „Leben“ gefunden und hoffe Sie lassen mich an weiteren Fortschritten teilhaben. Vielen Dank für diese wunderbare Entwicklungsarbeit.

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: SCD-XA333ES / Swoboda (Vollausrüstung)
Vorverstärker: Tessendorf TE2
Lautsprecher: DIS Elektrostaten
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL III
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Digitalabschluss: Swoboda 75 Ohm Digitalabschluss- Stecker
Aufstellung: 2x Acapella Acryl Basis

J. Plath, Göhl

Mir fehlen die Worte

Sehr geehrter Herr Swoboda,
ich habe die Netzleiste bekommen. Vielen Dank! Mir fehlen die Worte, um meine Begeisterung auszudrücken. Sie sind ein Zauberer! Danke vielmals!

Mit herzlichen Grüßen
K. Krawczyński

Nachtrag:
Sehr geehrter Herr Swoboda,
ich habe am Samstag den neuen Klang gehört und ich muss Ihnen sagen, dass ich beeindruckt bin!! Herr Swoboda, ich wiederhole Herrn Krawczyński, Sie sind ein Genie!!! Ich bin nach jeder Modernisierung von Herrn Krawczyński eingeladen worden und ich habe verschiedene Musik gehört. Das war für mich immer super! Aber jetzt ist das ausgezeichnet!!! Man kann jeden Klang hören. Die Selektivität und die Reinheit des Klanges sind fantastisch! Mit meinem spärlichem Wortschatz zum Thema Musik und Technik kann ich es nur mit solchen Worten beschreiben. Herr Swoboda, ich bestätige, dass Sie Herrn Krawczyński unbeschreibliche Freude bereitet haben.
Ich grüße Sie sehr herzlich und wünsche weitere Erfolge bei Ihrer Arbeit, die eher, glaube ich, Ihre Leidenschaft ist.

Mit herzlichem Gruß
A. Korska

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: CDP-XA50ES / Swoboda (Vollausrüstung)
Vorverstärker: Quad
Endverstärker: Quad
Netzkabel: 2 x Swoboda Netzkabel PLIII
NF-Kabel: 1x Swoboda Reinsilberkabel II, 5x Swoboda Reinsilberkabel I
Steckdosenleiste: Swoboda Netzleiste
Aufstellung: Acapella Basis

K. Krawczyński, Polen

In Klassen ausgedrückt Platin!

Sehr geehrter Herr Swoboda,
ich habe bereits viele Modifikationen und Zubehörteile von Ihnen in meiner Anlage integriert und davon geschwärmt wie toll das Klangerlebnis dabei war. Jedoch ist die wirtschaftliche Betrachtung der Modifikationen (nicht ganz unerheblich) bisher aber viel zu kurz gekommen. Hier möchte ich Ihnen meine Überlegung vor der Modifikation meines Vorverstärkers geben.

Die Ausgangslage:
Unzufrieden über den Klang meiner Anlage mit dem Audio Analogue Vorverstärker im direkten Vergleich zu einer 11.000€ Vorstufe eines renommierten deutschen Herstellers. Klang war im direktem Vergleich langweilig, langsam, verhangen und alles andere als dynamisch. Also war die Überlegung Neukauf, oder meinen Vorverstärker zur Modifikation in Ihre Hände zu geben. Bei einer Ersparnis von rund 6000€ im Vergleich Ihrer Modifikation zum Kauf des verglichenen Vorverstärkers war die rein wirtschaftliche Betrachtung eine klare Sache für mich. Jetzt kommt die klangliche Betrachtung nach Ihrer Modifikation: Wieder im direktem Vergleich schien der andere Pre-Amp jetzt farblos, blass und undynamisch. Mein Vorverstärker mit Ihrer Modifikation hingegen brilliert jetzt mit Kraft Farbenpracht und einer schier nicht zu bremsender Dynamik. Nie hätte ich gedacht was aus diesem Gerät rauszuholen ist. Der 11.000€ Vorverstärker wurde innerhalb kurzer Zeit so abgestraft dass es einen fast leid tun konnte wenn man denkt, dass es Menschen gibt die dafür so viel Geld ausgegeben haben. In der Summe ein wirtschaftlicher und klanglicher Hit! In Klassen ausgedrückt Platin!
Also Herr Swoboda, bitte weiter so denn meine Audio Analogue Maestro Endstufen (4 Stück á~50kg) warten bereits.

Herzlichen Gruß

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: Sony SCD-XA333ES / Swoboda (Vollausrüstung)
Vorverstärker: Audio Analogue Maestro / Swoboda Level 1
Endverstärker: 4x Audio Analogue Maestro
Lautsprecher: Chario
Netzkabel: 2x Swoboda Netzkabel PLIII
NF-Kabel: 3x Swoboda Reinsilberkabel II
Steckdosenleiste: Swoboda Netzleiste

Dr. S. Zeitler, Reifenthal

Im Ergebnis bin ich begeistert

Sehr geehrter Herr Swoboda,
was für ein Glück, dass ich durch den Bericht über Ihre Modifikation am NAD M5 in der Stereoplay Nr. 8/2011 auf sie aufmerksam wurde. Bereits nach kurzer telefonischer Kontaktaufnahme kam Ihr Angebot, auch bei mir durch Modifikation meiner Komponenten meine HiFi-Anlage aufzuwerten. Konkret haben Sie sodann meinen CD/SACD Player WADIA 781i und meine beiden Röhren-Mono-Endstufen von Conrad-Johnson Premier 12 unter Ihre führsorgenden Hände genommen. WADIA ist traditionell ein Spitzenprodukt im Bereich der CD Player gewesen und hat insbesondere mit den neuesten Modellen wie dem 781i ein sehr gutes und hoch auflösendes Gerät auf den Markt gebracht. Meine Conrad-Johnson Röhrenendstufen haben schon einige Jahre auf dem Buckel, aber waren immer in Bezug auf Dynamik und Farbpracht sehr beeindruckend. Nach Ihrer umfassenden Modifikation sowohl des WADIA als auch der beiden Endstufen war das Ergebnis schlicht phänomenal. Als Sie vor mehreren Wochen an einem Samstag in den hohen Norden Richtung Kiel kamen um die Ergebnisse zu präsentieren und die Anlage wieder gemeinsam mit mir neu in Betrieb nahmen, viel insbesondere Folgendes auf: Eine erheblich größere Dynamik, Detailschärfe und Mittenpräsens, die dem Hörgenuss eine ganz neue Qualität verliehen haben. Insbesondere ist es nun deutlich besser möglich, auch bei geringsten Lautstärken ein dynamisches, plastisches und sehr detailreiches Klangbild wahrzunehmen. Alle Modifikationen gingen in die richtige Richtung und bewirkten, dass das Musikhören viel mehr Spaß macht und deutlich mehr Live-Charakter vermittelt.
In meiner konkreten Kette war besonders bedeutsam, dass Sie bei den Conrad-Johnson – Endstufen nun eine direkte Lautstärkeregelung eingebaut haben, sodass ich die bisher von mir genutzte digitale Lautstärkeregelung des WADIA (ich benutze keine Vorstufe) nun immer auf die optimale maximale digitale 100%-Auflösung einstellen kann. Der WADIA löst also immer in vollster Präsens auf und die Conrad-Johnson erlauben die Einstellung der jeweils gewollten Lautstärke. Dies hat das Hören ohne Vorverstärker erheblich verbessert und erübrigt nun jeden noch so teuren Vorverstärker. Hierfür noch mal einen besonderen Dank.
Im Ergebnis bin ich von Ihrem Service, Ihrer Kompetenz und dem Engagement begeistert und kann Sie nachdrücklich weiter empfehlen. Auch Besitzer sehr hochwertiger Geräte sollten den Weg zu Ihnen nicht scheuen, um Ihre Komponenten noch einmal nachhaltig aufzuwerten.

Mit besten Grüßen

 

 

Kundenanlage:

Die Anlage ist noch im Aufbau und noch nicht komplett optimiert.

CD-Player: Wadia 781i / Swoboda Level 1
Verstärker: 2x Conrad Johnson Premiere 12 / Swoboda Level 1
Lautsprecher: Peak Consult “The Zoltan”
Kabel: Harmonix

E. Hansen, Altenholz

Vielen Dank für den tollen Job

Hallo Herr Swoboda,

Ich bin absolut beeindruckt von Ihrer Arbeit an meinem Stax SRM-007t. Höchst professionelle, perfekte handwerkliche Ausführung, aber viel wichtiger: es klingt (endlich) “echt”! Mir fallen keine passenderen Attribute ein (ich möchte in diesem Kontext nicht mehr von Dynamik, Detailtreue usw. reden). Ich werde wohl meine komplette CD-Sammlung neu entdecken dürfen. Bin gespannt, was ich da so alles entdecke, was mir bislang verborgen geblieben ist.

Viele Grüße & vielen Dank für den tollen Job,
U. Burger

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Linn Akkurate CD
Kopfhörer-Verstärker: Stax SRM-007t II / Swoboda Level 1
Kopfhörer: Stax SR-007 MKII
NF-Kabel: Siltech Snow Lake Signature XLR G6
Netzfilter: Isotek Aquarius
Netzkabel: Oiyade Tunami GPX (Linn)
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV (Stax)

U.Burger, Grünwald

Von 0 auf 100 in einer Modifikation

Von 0 auf 100 in einer Modifikation

Als der Stax SRM007tII zur Modifikation bei uns eintraf war ich sehr interessiert, denn als Audiofanatiker und als Liebhaber von Kopfhörern kann man sich die Chance nicht entgehen lassen, einen laut Presse zu den besten Headphone- Amps gehörendes Gerät zu hören. Da ich schon einige Transistoren Verstärker von Stax gehört habe und mir diese ausgesprochen gut gefielen, war ich sehr gespannt auf den Klang des Röhren Hybrids. Als Zuspieler wählte ich den exzellenten NAD M5 Swoboda und legte einige meiner Lieblingsstücke ein. Doch nach einiger Zeit des Hörens machte sich schnell eine gewisse Ernüchterung breit. Das Gerät klingt keinesfalls schlecht, sehr analog, weich, und auch die Detailauflösung war recht gut. Jedoch so seidig der Kopfhörer aufspielte so langsam war er auch. Nahezu jegliche Dynamik des Klangs schien verloren zu gehen, zudem ein Bass der zwar satt aber für meine Begriffe viel zu fett, zu präsent war. Und dieser Eindruck änderte sich auch nach längerem hören nicht. Nach Rücksprache mit dem Swoboda Audio Team (Michael Swoboda und Sven Knipping) erarbeiteten wir ein Konzept zur Modifikation die Explizit bei den Gehörten Defiziten ansetzen sollte. So konnten wir dem Kunden zwei Modifikationsstufen anbieten, die erste die bei den eindeutig zu erkennenden Schwachstellen des Gerätes ansetzt und eine zweite die jegliche Baugruppe bis ins Detail optimiert. Der Kunde Entschied sich für die kleinere Modifikation, was ein wenig meine Bedenken schürte, ob wir allein dadurch eine solche Verbesserung erzielen, dass ich, aber vor allem der Kunde mit dem Klang des modifizierten Gerätes zufrieden sein werden. Doch was sich mir nach kurzer Warmlaufzeit nach der Modifikation bot, hätte ich nicht erwartet. Der Stax spielte plötzlich mit Dynamik, die Gitarrenanschläge erzielten endlich eine richtige Präsenz am Ohr, kein langweiliges Lagerfeuer „Geklampfe“, nein richtige Musik. Und nicht nur das, die Seidigkeit und die Detailfülle wurden nochmals deutlich gesteigert. Jetzt wurden auch kleine Details bis ins Ohr transportiert und auch der Bass passte deutlich besser zum Rest des tonalen Spektrums. So beeindruckt wie ich war waren die Sorgen, dass der Kunde nicht begeistert sein könnte, vergessen. Für mich nicht auszudenken was mit dem Stax noch machbar ist, wenn er im weiteren Level von uns modifiziert wird, da ich das Gerät in dieser Stufe leider noch nicht hören konnte. Dann, so denke ich, muss selbst der berühmteste Sänger der griechischen Antike sich geschlagen geben.

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: NAD M5 Master / Swoboda
Kopfhörerverstärker: Stax SRM-007t / Swoboda Level 1
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR

Sebastian Gille, Swoboda Audio Team

„Musik wie ich sie noch nie zuvor gehört habe“

Hallo Herr Swoboda,

vor ca. 2 Monaten las ich den Test über Swoboda getunten SACD/CD-Player NAD Masters M5 in der Stereoplay, der so hervorragend bewertet wurde. Meine sofortige Reaktion war, den möchte ich. Ich hatte den NAD u.a. inkl. 4 Phonosophie Sicherungen bestellt und meldete mich daraufhin bei Ihnen, um Ihnen mitzuteilen, dass ich doch erst noch mit der Bestellung abwarten möchte, weil ich mir erst einmal Gedanken machen wollte, wie es mit der Anlage weitergeht. Gott sei Dank haben Sie mich dann noch einmal persönlich davon überzeugt, wie gut der Player ist. Dafür bin ich Ihnen dankbar, denn wie sich schnell herausstellte, spielt er wirklich in einer Klasse für sich, nämlich Musik so, wie ich sie zuvor noch nicht gehört habe und wie es Stereoplay beschrieben hatte. Jetzt habe ich einen CD/SACD-Player der in allen Belangen auf einem noch nie da gewesen Niveau spielt.

Viele Dank Herr Swoboda

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: NAD Masters M5 / Swoboda
Vollverstärker: Unison Research S8 / Swoboda Level 2
Lautsprecher: Dynaudio Confidence C1 auf Acapella Fidelio-Ständern
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Netzkabel: 2x Swoboda Netzkabel PL IV
Netzkabel: Harmonix Studio Master Kabel (Unison S8)
Netzleiste: Primary Earth QB8
Aufstellung: 2x Acapella Acryl Basis für Unison S8 und NAD M5
Aufstellung: Big-Blocks für Unison S8

M.Weber, Maintal

Ihre Netzleiste ist schon ein Hammer

Ihre Netzleiste ist schon ein Hammer. Schon nach den ersten Hörtests war meine alte Steckdosenleiste klanglich komplett aus dem Rennen. Meine Anlage bedankt sich nun mit enormer Steigerung der Dynamik und feinster Detailauflösung im gesamten Klangspektrum.

Der Test ihrer Netzkabel PL IV für meinen CD-Player und den Vollverstärker, die ich jetzt in meine Anlage integrierte, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Das Klangbild wird noch facettenreicher, jedes Musikinstrument wird extrem präzise herausgearbeitet. Verblüfft darüber ist vielleicht der falsche Ausdruck, mehr erschüttert welch Klangpotenzial mir bisher verborgen blieb. Und meine alten Kabel sind keine „Nonames“, sie kommen von einer renommierten deutschen Marke und kosten doppelt so viel wie Ihr PowerLink IV. Eine Investition, die ich in ihrer enormen klanglichen Auswirkung auf die Gesamtanlage vorher nicht für möglich gehalten hätte.

Vielen Dank für Ihre sehr gute Beratung.

Mit freundlichen Grüssen V.Eilers

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Symphonic-line “Der CD-Spieler” Referenz
Vollverstärker: RG10 MK4 Referenz
Lautsprecher: Thiel CS 4.2
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Netzkabel: 2x Swoboda Netzkabel PL IV
NF-Kabel: Symphonic-line “das Schnelle” Referenz
LS-Kabel: Straight Wire “Rhapsody S”
Rack: Lovan

V.Eilers, Seeheim

Die ist wirklich unfassbar!

Hallo Herr Swoboda,
eigentlich leuchtet mir das überhaupt nicht ein, dass dieser Meter Draht zwischen der Netzleiste und dem Vorverstärker einen Unterschied machen soll – und noch dazu einen solchen. Aber er tut es. Seit ich gestern Abend wieder das “Original ML Cable” eingebaut habe, höre ich vor allem Geigenmusik mit deutlich reduziertem Vergnügen. Das ist Jammern auf höchstem Niveau, ich weiß. Aber trotzdem: Es macht einen Unterschied, der zu meiner Überraschung deutlich zu groß ist, um ihn zu ignorieren. Bei Klavier und Bläsern fällt er mir nicht ganz so stark auf, aber die Violinen gewinnen an Körper, Wärme und Tiefenfundierung eine Verbesserung, die ich mir immer erhofft, aber so noch nie gehört habe. Und zu Ihrer Swoboda Netzleiste, die ist wirklich unfassbar! Warum schrauben Sie eigentlich überhaupt an den Playern, wenn man nur die Netzleiste austauschen braucht um eine solche klangliche Verbesserung zu erzielen?! Ich fürchte, ich brauche zwei davon, auch die Anlage in meinem Büro hat eine verdient, auch wenn die normalerweise kaum auf Kabelveränderungen reagiert. Aber in diesem Fall tut sie’s doch – und wie. Ich werde nun eine Feldmann Netzleiste und eine HMS Energia zur Refinanzierung bei Ebay verscheuern …

Beste Grüße
W. Berner

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Spieler: Sony SCD-XA333ES / Swoboda SUCD
Vorstufe: Mark Levinson 320S
Endstufe: Linn Akkurate Twin Chakra
Lautsprecher: Linn Akkurate 242
NF-Kabel: Kimber Select 1030
Lautsprecherkabel: No Limits
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL IV für alle Geräte
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Aufstellung: Acapella Acryl Basis

W.Berner, Mitterfels

Durch meine sehr guten Erfahrungen bezüglich der Modifikation meines CD/SACD-Players Sony SCD-XA333ES / Superupgrade, die so gut ist, dass meine mehrfach teurere Laufwerks-Wandler-Kombination chancenlos war, entschloss ich mich nach ausführlicher Beratung durch Herrn Swoboda auch meine Unison Smart-Endstufen modifizieren zu lassen.

„Hier liegt ein gigantisches Klangpotential brach“ meinte Herr Swoboda. Gesagt- getan! Also brachte ich die Unison Smart 845 zu Swoboda Audio und stellte mich auf mehrere Wochen Abstinenz beim Musikhören ein. Nach 23 Tagen kam endlich der ersehnte Anruf. Herr Swoboda lieferte die modifizierten Smarts persönlich aus und nach Einschalten dieser fantastischen Endstufen füllte sich der Raum sofort mit einer Harmonie an Klängen. Das Acapella-Triolon spielte auf einem Niveau, wie ich es bis dato noch niemals annähernd so gut gehört habe.

Die abgedroschenen Aussagen über Musikalität, Feinzeichnung, Auflösung, etc. habe ich aus meinem Wortschatz verbannt. Es geht mir immer nur um Musik und nichts anderes. Mit Hi-Fi beschäftige ich mich nicht. Die 2009 remasterten Aufnahmen von den Beatles waren so emotional, so beindruckend und überwältigend, dass ich diese Band noch mehr liebe als zuvor. Aufnahmen die ich gefühlt eine Millionen Mal gehört habe, waren für mich völlig „NEU“. Auch hier erschlossen sich für mich neue Klangwelten. Ich habe, seit Musik zu meiner Leidenschaft vor 45 Jahren wurde, noch nie eine so gute Anlage gehört.
Ein Wahnsinn, diese Modifikation!

Und das muss ich auch noch loswerden.Ein Freund, Musiker, der eine Auswahl seiner Lieblings CDs auf meiner Anlage gehört hat, meinte spontan: „Bei dir spielen 2-3 Musiker mehr mit als auf meinem System“
Welch ein Kompliment Herr Swoboda!

Mit musikalischem Gruß,

Dave B. / Rheinberg

 

 

Kundenanlage:

CD-/SACD-Player: SCD-XA333ES (Super-/Chip-/SicherungsUpgrade)
Vorverstärker: Unison Mystery Two
Endverstärker: Unison Smart 845 (Swoboda Modifikation)
Lautsprecher: Acapella Triolon
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Netzkabel: Swoboda Netzkabel PL III
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Lautsprecherkabel: Acapella Reinsilber
Aufstellung: Acapella Basen

Dave B. , Rheinberg

Zur Superanlage durch defekten CD-Spieler

Zur Superanlage durch defekten CD-Spieler

Ende der 90’er ließ ich meine Kombination Sony CD-Player 707 und DAT 670, aufgrund der von der Fachpresse vielfach gelobten Modifikationen der Fa. Swoboda, veredeln. Diese Kombination lieferte mir bis zum Dezember 2010 ein tolles Musikerlebnis. Leider verweigerte der CD-Player dann das Abspielen der CDs. Nach einem informativen Gespräch mit Hr. Swoboda und der Notwendigkeit der Reparatur ließ ich den Player zum Superlaufwerk 1 upgraden. Als der Player Mitte Januar wieder in meine Kette integriert wurde, offenbarte sich direkt beim ersten Anspielen die Dimension der Änderung, die sich in den folgenden Tagen mit Detailreichtum, Klangfarben, Dynamik … noch stärker ausdrückte. Logische Konsequenz war der Vergleich mit der (für mich) Referenz Krell KPS 25 eines Freundes. Nach der Warmlaufzeit spielte der Sony mindestens gleich stark wie der Krell – wir einigten uns auf ein Unentschieden – und bestärkte damit auch meine insgeheim gewachsene Entscheidung den DAT (Wandler) ebenfalls upgraden zu lassen. Der Flankenlauf war getan, das Tor musste folgen. Mit dem Upgrade des Analogfilters, Netzteils, Netzkabels und der Umrüstung aller Cinchbuchsen auf WBT NextGen, garantierte mir Hr. Swoboda einen „Wandler, den ich so noch nie gehört habe“. Anfang Mai war es dann soweit. Ich konnte den Wandler und ein Reinsilber II-Kabel (zwischen Vor- und Endstufe) einsetzen. Es tat sich schier unglaubliches auf. Ich wurde mit Musikinformationen überschüttet, die vorher verborgen waren oder eher im Hintergrund blieben, unabhängig von der Tatsache das alles was guten Klang ausmacht wie Raumabbildung, Transparenz, Ortbarkeit usw. nochmals gesteigert wurde. Der Bogen „tanzt“ förmlich über die Saiten der Violine, Chöre haben nun das ihnen gerechte Volumen und die Anzahl von Background-Stimmen kann gezählt werden. Zu diesem Zeitpunkt erreichte meine Kette ein 100% gesteigertes Niveau, das eigentlich kaum zu toppen war. Tor,1:0, war das schon der Sieg?

Auf der Welle der Euphorie wollte ich es nun wissen; bin noch das letzte, für mich offene, Finish der Stromversorgung angegangen und orderte die Netzleiste und das Powerlinkkabel für Vor- und Endstufe. Was nun folgte sprengte alle Ketten, der Einstieg in eine neue Klanggalaxie. Es gibt kaum ein Attribut, welches dies beschreiben kann, einfach nur phänomenal, Wahnsinn. Man hat das Gefühl als würden die oben gemachten Änderungen erst richtig zur Geltung kommen, der letzte Vorhang wurde gezogen, meine Betas spielen befreit und mächtig auf. Details, Dynamik, Klangfarben, Räumlichkeit, Ortbarkeit werden mit einer Leichtigkeit geliefert, wie ich sie noch nie vorher gehört habe. Gitarrenanschläge kommen förmlich geflogen, eine Fr. Werker (Katja Maria) ist derart präsent, als würde sie ein Privatkonzert geben und dass Roger Waters einen Hubschrauberlandeplatz in meinem Wohnzimmer reserviert hat, war mir bis dato auch nicht bekannt.
Das war der Sieg!
Auf der Entdeckungsreise durch meine CD- und Plattensammlung, findet sich kaum Zeit für zeitraubende Rezessionen, so mögen mir die restlichen Hifi-Enthusiasten meine verspäteten Darlegungen verzeihen.
Fazit:
Ich weiß nicht ob es einen Fußballgott gibt, aber den Musikgott kenne ich.

P.S:
Mein anfangs erwähnter Freund mit Referenzanlage wollte seinen Ohren kaum trauen, als er am Wochenende an diesem Genuss teilhaben konnte. Er war auch dermaßen überwältigt, dass wir mal mit der Stromversorgung bei ihm anfangen….

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X707ES (Swoboda Modifikation Superlaufwerk)
DAT-Recorder: Sony DTC-670ES (Vollausrüstung, als DA- Wandler)
Vorverstärker: Krell KRCR2
Endverstärker: Krell KSA 150
Lautsprecher: Infinity Beta
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR (Vor- zur Endstufe)
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel (DA-Wandler zur Vorstufe)
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Digital-Kabel: Swoboda Active Digital Cable

„Schmeiß den Swoboda weg“

„Schmeiß den Swoboda weg“

Hallo Herr Swoboda,
als ich meinem Händler meinen defekten Sony 779 Modifikation 2+ (Schublade öffnete sich nicht mehr) brachte, gab er mir diesen Player mit den Worten zurück: „Schmeiß weg, die Elektronik ist alt und nicht vergleichbar mit dem, was heute möglich ist“. Ich wollte das nicht wahr haben und habe diesen CD Spieler zu Swoboda Audio Modification gebracht um ihn nochmals durchsehen zu lassen und eventuell weiter aufzurüsten. Denn wenn ich mir heutige Player mit ihren wackligen Schubladen und mieser Verarbeitung ansehe, dann würde ich mich nur sehr ungern von meiner japanischen CD-Maschine trennen.

Michael Swoboda versprach mir einen „Weltklasseplayer“, wie ich ihn noch nicht gehört hätte. Als ich das Gerät zurück bekam freute ich mich auf meinen altes Stück, doch das was ich zurück erhielt, war nicht mein altes Stück, sondern ein Super-High-End Player der mit Worten kaum zu beschreiben ist. Gigantisch, meine Erwartungen wurden um ein Vielfaches übertroffen. Der Player agiert mit einer unendlichen Ruhe, gepaart von höchster Musikalität und Detailauflösung, Fein,- und Grobdynamik. Endlich höre ich meine CD´s wieder durch und zappe nicht nervös von einem zum anderen Stück. Die Modifikation ist jeden Euro wert.

Nachtrag: Das Reinsilberkabel II klingt im Vergleich zum alten Swoboda Reinsilberkabel wesentlich besser. – Gigantisch! Ich gebe es nicht mehr her !

Für 2011 sind noch folgende Änderungen der Anlage geplant:

– Modifikation McIntosh 275 Röhrenenstufe

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X779ES / Swoboda (Vollaurüstung)
Endstufe: McIntosh 275
Vorstufe: McIntosh C42
Tuner: McIntosh MR85
Lautsprecher: B&W Nautilus 802
NF- Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR (Vorstufe)
NF- Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II (CD-Player)
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Digitalstecker: Swoboda 75Ohm Digitalabschluss-Stecker

H.Brose, Rheinbach

Authentischer Musikgenuss

Sehr geehrter Herr Swoboda

Mein CD Player Sony CDP-X779 ES – Stax SRM007t in Vollausstattung kombiniert mit dem besten Kopfhörer der Welt und -jawohl- auch da modifizierten Top Kopfhörerverstärker, verbunden mit Ihrem tollen Reinsilberkabel II, akustisch “abgedichtet” mit Ihrem erstaunlichen 75 Ohm Digital Abschluss-Stecker beschert mir wirklich jedes Mal einen derart authentischen Musikgenuss mit sehr guten CD´s z. B. von Jan Sieveking, dass die Begeisterung keine Grenzen kennt, egal ob ich Klassik jeder Art, Jazz oder Rockmusik höre. So kommt man dem Hifi-Himmel definitiv näher.
Besonderen Dank Herr Swoboda dass Sie Ihre Tuning Aktivitäten von der Sony CD Player Monokultur auch auf die gleich so erfolgreiche Veredelung des Klanges von Top Geräten anderer Hersteller erweitert haben, bei mir eben des Stax Spitzenmodells.
Ein Traum wird wohl bleiben, an meinen Sony Swoboda o.g. modifizierten Stax gegen den einzig denkbaren Rivalen Sennheiser Orpheus im direkten Vergleich zu hören. Dies bleibt aber auch mein einziges Hifi musikalisches Problem.

Beste Grüße an Ihr Team

Ihr Dr. A. Spreitzer

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: CDP-X779ES (Swoboda Modifiziert)
Kopfhörerverstärker: Stax SRM007t
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
Digitalabschluss: Swoboda 75Ohm Digitalabschluss-Stecker

Dr. A. Spreitzer, Glashütten

"als ich vor Unglauben fast vom Stuhl gesprungen wäre"

Hallo Herr Swoboda,

Ich habe leider erst jetzt die Gelegenheit mich für die freundliche Aufnahme, sowie die sehr informativen Gespräche und Hinweise zu bedanken. Die Rückfahrt am Donnerstag verlief ereignislos, nur hatte ich keine Zeit mich mit dem XA50 zu beschäftigen. Also nur schnell anschließen, kurz reinhören ( wow, da hat sich ja einiges getan ) und dann eingeschaltet stehen lassen, bis heute später vormittag. Mit einer Tasse Kaffee ins Arbeitszimmer, Pink Floyd „The dark side of the moon“ in den Player, Start und entspannt zurücklehnen. So jedenfalls die Theorie. Das ich vor Erstaunen beinahe den Kaffee verschüttet hätte ist nur Nebeneffekt gewesen, als ich vor Unglauben fast vom Stuhl gesprungen wäre, denn was da aus den Lautsprechern schallte war schlicht und ergreifend genial. So habe ich meine Musik noch nie gehört, Ortbarkeit, Räumlichkeit, Tiefenstaffelung – einfach phantastisch.

Nächste Woche kommt der Abschlusswiderstand und die Netzleiste noch dazu, bin schon gespannt was sich da noch tut. Jetzt wird allerdings erst einmal die Sammlung quer gehört.

Ein schönes Wochenende

Nachtrag 1 Woche später:

Ich komme immer noch nicht aus dem Staunen heraus und frage mich was ich denn die ganze Zeit gehört habe, sowie wo das noch hinführt. Musik, die ich bisher dachte gut zu kennen, offenbart völlig neue Informationen, ich bin einfach nur begeistert, würde am liebsten den ganzen Tag und die Nacht vor der Anlage sitzen. Die große Modifikation ist jeden Euro wert. Ich habe schon einige teure Player gehört, teilweise auch gegen den XA50, wobei der Sony nie weit weg war, weswegen ich mich letzten Endes auch dazu entschlossen habe ihn von Ihnen modifizieren zu lassen. Jetzt bin ich mir sicher, dass der Schritt richtig war und ein neuer Player keinen Gedanken mehr Wert ist.

“Der Sony CDP-XA50ES mit Swoboda Modifikation gefällt mir klanglich besser, als mein Mark Levinson ML390s”

Für 2011 sind noch folgende Änderungen der Anlage geplant:
– Neu Lautsprecher B&W 804 Diamond
– Swoboda Reinsilberkabel II
– Swoboda Netzleiste
– Upgrade CDP-XA50 (Sicherungs-/ ChipUpgrade)

 

 

Kundenanlage:

CD-Player 1: Sony XA50ES/Swoboda
CD-Player 2: Mark Levinson ML390s
Vorverstärker: Classe SSP-600
Endverstärker: Mark Levinson ML432
Plattenspieler: Transrotor Zet1
Phonovorstufe: Trigon Vanguard II
Lautsprecher: B&W CM9
LS-Kabel: LS Chord Odyssey Bi-Wire
NF-Kabel: Silent Wire NF32
NF-Kabel: Chord Silver Chamäleon Plus
NF-Kabel: German HighEnd LGS XLR
Rack: Creaktiv Trend 3×2

A.Kuhn, Lingenfeld

Ich bin verblüfft!

Guten Abend Herr Swoboda,

heute habe ich die Base bekommen. Was soll ich sagen: Ich bin verblüfft! Ein unerwartet deutlicher Gewinn an Durchzeichnung, Ortbarkeit und Natürlichkeit.

Viele Grüße
Ihr W.Tisch

 

 

Kundenanlage:

CD/SACD-Player: SCD-XA333ES (Super-,Chip-,SicherungsUpgrade)
Vorverstärker: Mark Levinson 380S
Endverstärker: Mark Levinson 532H
Lautsprecher: B&W Nautilus 802
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR (Symetrisch)
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Aufstellung: Acapella Acryl Basis
Rack: TAOC

W.Tisch, Rüthen

Das ist der Wahnsinn

Hallo Hr. Swoboda,

ihre Steckdosenleiste hält absolut das was Sie versprochen haben. Das ist der Wahnsinn – Anschläge, Klangfarben, Räumlichkeit, Schnelligkeit- so wie ich sie noch nie gehört habe.
Ich bin sehr beeindruckt.

Viele Grüße
R. Schleich

 

 

Kundenanlage:

CD-Player: Sony CDP-X707ES (Swoboda Modifikation Superlaufwerk)
DAT-Recorder: Sony DTC-670ES (Vollausrüstung, als DA- Wandler)
Vorverstärker: Krell KRCR2
Endverstärker: Krell KSA 150
Lautsprecher: Infinity Beta
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel II XLR (Vor- zur Endstufe)
NF-Kabel: Swoboda Reinsilberkabel (DA-Wandler zur Vorstufe)
Netzleiste: Swoboda Netzleiste
Digital-Kabel: Swoboda Active Digital Cable

R. Schleich, Schwalbach

Seit einigen Tagen bin ich verliebt!

Hallo Herr Swoboda und Team,

seit einigen Tagen bin ich verliebt!
Sie ist 22 Jahre jung und ihr Name ist Sony CDP-X7ESD. Mein Gott Herr Swoboda, wie dieser Player das Leben schön macht. Ich habe noch nie eine solche Pracht an Klangfarben und eine Bühnendarstellung dieser Art gehört. Sie und Ihr Team haben es erreicht die perfekte Illusion des realen Klanges zu erschaffen.
Der X7ESD ist einfach Super!

H. Ten Harkel, NL- Enschede

Ich bin wirklich beeindruckt!

Hallo Herr Swoboda,
Ihre vorigen Modifikationen meines CDP-XA7ES hatten mich klanglich begeistert. Jetzt war ich sehr gespannt, den Player in der aktuell besten Modifikationsstufe, mit Sicherungs-, Chip- und RelaisUpgrade, wieder neu zu erleben. Sofort mit den ersten Tönen war eine deutliche Zunahme an Räumlichkeit, musikalischer Struktur und eine nie da gewesene Natürlichkeit von Instrumenten und Stimmen zu vernehmen. Es klang alles viel “analoger”, und das im besten Sinne. Minimale Schwächen wie Zischeln oder Härte, die ich bisher der einen oder anderen CD-Aufnahme zugeschrieben hatte, waren auf einmal weg. Ich bin wirklich beeindruckt!
Vielen Dank dafür. Und bitte “hören” Sie weiter so genau hin wie bisher…

Beste Grüße

J.Anders, Elmshorn

Ich kann mir keinen besseren Player wünschen.

Guten Tag Herr Swoboda,

Gerne schreibe ich ein paar Zeilen zu dem Sicherungs-, Chip- und ReglerUpgrade für den SCD-XA333ES.

Ich hatte schon alle Modifikationen für den Sony XA333 machen lassen und war immer sehr zufrieden. Der Kontakt mit Herr Swoboda war immer sehr nett und freundlich. Ich brauchte dann auch nicht lange darüber nach zu denken ob ich noch eine letztes (?) Upgrade einbauen lasse. Jedes Mal hatte ich gedacht: „Jetzt kann der Player nicht mehr besser werden, aber das letzte Upgrade war fabelhaft. Alles ist wiederum deutlich verbessert: Raum, Detaillierung, Position. Ich höre jetzt wieder einige Monate und bin sehr, sehr zufrieden. Ich kann mir keinen bessere Player wünschen.

H.Schepers, Niederlande

Das Kabel klingt phantastisch

Hallo Herr Swoboda,

Das Kabel klingt phantastisch oder anders ausgedrückt, dass was es bewirkt im Klanggeschehen – da ich von Anfang an Stecker und Kabel gewechselt habe gilt das Urteil natürlich für beides, ohne ein spezifisches Einzelurteil über Kabel und Stecker alleine abgeben zu können (ist aber auch nicht so wichtig). Für mich ein großes Highlight ist der Bassbereich. Als ich letztes Jahr von Accuphase auf McIntosh Endstufen gewechselt habe (von 2 P-360er auf 2 M 501) und für meine Vorstufe (Accuphase C 275) und die beiden Endstufen (McIntosh) je neue Stromkabel angeschafft hatte, hatte ich nicht nur im Bass alleine, aber doch auch hier einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht, der nun vom neuen Silberkabel nochmals einen Feinschliff bekommen hat und zwar punkto Plastizität und Durchzeichnung. Auch hat die Räumlichkeit wieder einen Vorhang mehr geöffnet und das gesamte Bild scheint noch ruhiger geworden zu sein. Es ist eine Freude, die Boxen (B&W Nautilus 802) auch wieder ganz leise zu hören, schält die Musik nun wieder jedes noch so kleine Zupfen eines Elektro- wie auch eines Kontrabasses, oder auch eines Trommelsschlages heraus und muss nicht mit den Hirnwindungen durch Sublimation künstlich ergänzt werden – ganz einfach, weil alles da ist – zum Greifen nahe am richtigen Ort und zur richtigen Zeit.
Das Kabel und der Stecker machen also so richtig Spaß! Bin sehr zufrieden.

Beste Grüsse aus Zürich

D.Eyer, Zürich

Welch ein Spaß jetzt Musik zu hören…!

Hallo Herr Swoboda,
Nach dem Test des Reinsilberkabel II kann ich Ihnen folgendes mitteilen. Ich hatte schon mit einem sehr guten Kabel gehört gehabt: Heavens Gate Ultra Silence, welches sehr teuer war. Aber von Anfang gefiel mir das Swobodakabel deutlich besser: detaillierter, nicht scharf, viel sauberer in allen Belangen. Und ich höre mit einem Röhrenverstärker! Silberkabel und Röhren…also kein Problem.
Ich habe noch nie so gut Musik gehört!
Auch das Kabel habe ich also gekauft! Welch ein Spaß jetzt Musik zu hören…!

H. Schepers, Niederlande

KLASSE!

Sehr geehrter Herr Swoboda,

gestern habe ich in meiner Kette Ihre neue Swoboda Netzleiste zum Einsatz gebracht. Bisher hatte ich eine Fisch Referenzline Leiste mit Oyaide Gold Palladium Stecker. Der direkte Vergleich zwischen den beiden Leisten gestaltete sich für mich einfach, da ich in der Wand einen zweiten freien Steckplatz zur Verfügung habe. Eigentlich hätte ich es nicht tun sollen, aber der Mensch lernt halt nur durch Schmerz. Die Fisch Refernzline (1400 Euro!) wurde mit dem ersten Takt der Musik von Ihrer Leiste derartig der Lüge überführt dass weitere Versuche hinfällig waren. Träge, fett, ohne Spielfreude quälte sich der Brei aus den Lautsprechern und die Musiker wirkten als würden sie in eine Gießkanne singen. Keine Bühne, kein Timing einfach erschreckend. Ihre Netzleiste hingegen sprüht vor Spielfreude, legt eine derartige brutale Dynamik an den Tag und lässt dabei die Musik frei und zeitrichtig im Raum erklingen! Es ist als ob meine Anlage aus einem langen Winterschlaf erwacht ist und nur darauf gewartet hat richtig spielen zu dürfen. Mir ist jetzt erst klar geworden wie sehr sich die letzten Meter der Stromversorgung sich in der Wiedergabe bemerkbar machen können. KLASSE!
Ich wünsche Ihnen, dass Sie noch viele Kunden mit Ihrem Enthusiasmus und Wissen um die Musik erfreuen werden.

Dr. S. Zeitler, Reifenthal

Dr. Roland Tamas: MD kann doch unmöglich mit einem CD mithalten

Sehr geehrter Herr Swoboda und Ihr geschätztes Team!

Nun, die 8 Wochen Einbrennzeit sind abgelaufen und ich kann Ihnen meine ersten Eindrücke mitteilen. Zugegeben, ein Freund hatte mich gewarnt: „Die Modifikation eines Mini-Disc-Players ist Unsinn, ein MD kann doch unmöglich mit einem CD mithalten.“ – Von wegen!
Der modifizierte Sony MDS-JA555ES schlägt in jeder Disziplin meinen SACD-Player- und er ist auch kein schlechter, der Sony SCD-XA777ES ohne Modifikation. Worte, die mir spontan einfallen um das Gehörte auszudrücken: Plastizität, Musikalität, Transparenz, Timing, Genauigkeit. Es ließe sich noch viele weitere Begriffe finden, die Wahrheit erreichen sie jedoch kaum. Meine größte Befürchtung war, dass der MD-Player nach der Modifikation kalt und analytisch klingen würde. Das ist definitiv nicht der Fall! Diese Modifikation zeigt mir eindrücklich das Genauigkeit und Transparenz keine Synonyme für analytisches Klangbild sind! Das ich von nun an den MD auch als externen DA-Wandler benutzten werde, versteht sich von selbst.

Ich danke Ihnen für Ihre Mühe

Dr. R. Tamas, Ungarn

Its a whole new player

Hi Michael,

when i came back i connected the SCD-XA333ES (Chip- and SicherungsUpgrade) on the electricity like you told me. Yesterday i heard it for the first time. Michael,i have to admit tha you are a little genius. You and the team are doing a fantastic job. Its a whole new player that i have.The sound is so musical, so real and the very first impression i had was that player is so quick. I am asking myself how it will sound in a couple of weeks when its burned in and with your cables?
Michael,thanks a lot and the team for the wonderfull job you did.

J.P. Declercq, Belgien

Nun macht das "hinhören" wieder Freude

Hallo Herr Swoboda,

Der Sony SCD-XA333ES spielt mit der aktuellen Modifikation (Upgrade SuperUpgrade) leichtfüßiger und dynamischer. Die Bässe werden voll, gleichzeitig aber präzise bis ins Detail hinein authentisch übermittelt. Hohe Klänge sind reicher an Klangfarbe. Die bessere Durchhörbarkeit des Musikerlebnisses entsteht durch eine verbesserte Ortung von Instrumenten und Stimmen – nicht nur in der Breitenstaffelung, sondern auch in der Tiefenstaffelung. Die größte Überraschung ist für mich allerdings, dass der Raum um die Instrumente hörbar wird. Schon immer habe ich auf einem hohen Niveau Musik gehört. Die Steigerung durch Modifikation des SACD-Spielers ist schon bei den ersten Tönen hörbar und hat mich positiv überrascht. Durch das gute Ergebnis angeregt, habe ich die Swoboda – Netzleiste, und die neuen Signalkabel ausprobiert und zu meinem Erstaunen nochmals eine Verbesserung in die oben beschriebene Richtung beobachten können. Nun macht das “hinhören” wieder Freude.
Gute Arbeit Herr Swoboda und vielen Dank für Ihre Unterstützung auf der Suche nach dem “perfekten” Sound.

W.Tisch, Rüthen

Wo ist mein CD Player geblieben?

Hallo Herr Swoboda,
nun ist es endlich soweit. Ich habe den Beweis das Sie verrückt sind. Da sende ich Ihnen meinen treuen und geliebten Sony SCD XA 333 ES (Super Upgrade) guten Glaubens zu einer weiteren „kleinen“ Modifikation zu (Update Superupgrade). Was bekomme ich von Ihnen dann nach kurzer Zeit zurück?
Eine Rakete!
Es ist unglaublich, wo ist mein CD Player geblieben? Was haben Sie damit gemacht?

Aber mal Spaß bei Seite, als der Player angekommen ist habe ich bewusst einige alte CD´s am Anfang ausprobiert und habe meinen Ohren nicht recht trauen wollen. Der Player ist rein äußerlich der selbe wie zu vor, jedoch spielt er nach der Modifikation in ganz anderen Sphären. Es passt einfach alles, er ist schnell, unbarmherzig ehrlich bei schlechten CD´s und hoch musikalisch wenn es die Aufnahmen hergeben. Mit dem 75 Ohm Stecker am Digitalausgang wird´s dann richtig spannend. Ist er drin löst sich das Geschehen komplett von den Boxen und die Musik steht im Raum als ob die Musiker zu Gast wären. Das hat einen echten Gänsehauteffekt.

Herzlichen Glückwunsch zu Ihren Verrücktheiten! Bitte weiter so!

Dr. S. Zeitler, Reifenthal

Das ist LIVE!

Guten Tag Herr Swoboda,

besser spät als nie, mögen Sie denken… wie recht Sie haben! Aber wie soll ich es denn bis zum PC schaffen, wenn ich seit Tagen meine CD-Sammlung komplett durchhöre! Nach dem Vollupgrade des SCD-XA3000ES ist die Maschine nicht wiederzuerkennen – und klingt so überhaupt nicht mehr nach “Maschine”. Ich habe es bisher meinen B&W 801 zugeschrieben, dass es mit der Auflösung haperte, mit der Feindynamik und der Sensibilität. Nach drei Takten geistlicher Chormusik hätte ich bereits jede Sünde gebeichtet. Bei all meiner Fehlbarkeit: Die größte war gewesen, es nicht schon vorher mit Ihrer Modifikation zu versuchen. Die 801 Schallwandler, die zwar im höchsten Maße neutral, ja fast unbestechlich, tendenziell aber nicht gerade temperamentvoll klingen, bekommen durch den Swoboda-Sony genau die Portion Schub, Dynamik und Lebendigkeit eingehaucht, die ich zum Musikglück brauche. Die Musik hat in erster Linie holografische Räumlichkeit, an Durchhörbarkeit und Auflösung im Hochtonbereich gewonnen. Der Bass ist straffer, kontrollierter. Jede wie auch immer geartete Härte ist verschwunden – jetzt hört man erst, wie “digital” selbst ein CD-Player dieses Kalibers noch im Originalzustand klingt. Der frappierenste Unterschied: Das Klangbild ruht seriös bei jedem Musikmaterial, bei jeder Lautstärke, die “Zappeligkeit”, die immer irgendwie synthetisch klang, ist endlich raus. Es hat an Autorität und Athmosphäre gewonnen. Solointerpreten entfalten sich exakt lokalisierbar, aber mit dem nötigen Raum, selbst das Drehen des Kopfes ist bei Sängern zu hören, indem sich die Konstellation der Stimme im Raum ändert. Die bisher “festgenagelten” Stimmen gehören der Vergangenheit an. Das ist LIVE!

Man hört, Meister, Sie können hören. Bitte nicht auf- hören!
…. und danke!

B. Staeck, Mönchengladbach

Das Reinsilberkabel ist der absolute Hammer

Hallo Herr Swoboda

Nach ausgiebigen Hörtest am Wochenende bin ich vollkommen Ihrer Meinung. Das Reinsilberkabel ist der absolute Hammer. Die Zunahme an Räumlichkeit und Tempo ohne zu nerven und die Klangfarben sind obwohl das Kabel sicher noch nicht eingespielt sensationell.
Noch eine Info die Sie an Ihre Röhrenverstärkerkunden weitergeben können. Das Kabel räumt mit dem Vorurteil Silberkabel würden sich nicht für Röhrenverstärker taugen zu 110% auf.
Ich habe meinem WLM Sonata Vollverstärker noch nie auf so einem Klangniveau erlebt.

R. Jundt, Friedrichshafen

Sagenhaft

Lieber Herr Swoboda,
ich höre gerade das Ergebnis des Umbaus „Acapella-Basis Acryl und Swoboda
Digitalstecker. Noch nie da gewesene Leichtigkeit und Räumlichkeit. Glasklare
Instrumentierung und Stimmen, ohne dabei analytisch zu klingen. So hat mein SONY
XA50ES/Swoboda noch nie aufgespielt! Sagenhaft.

B. Modis, Hürth

Entspannterer Musikgenuss als je zuvor

Hallo Herr Swoboda,
Nach ihrer Supermodifikation samt Mechanikmodifikation, WBT Nextgen Buchsen und dem Powerlink Netzkabel meines Sony SCD-XA777ES ist mein Gerät kaum noch wiederzuerkennen! Was vorher gut geklungen hat, jedoch beim Direktvergleich mit meinen LINN Majik DS Streamer das Nachsehen in jeder Disziplin hatte, trifft sich nun in Augenhöhe und setzt sogar dem Steamer in Sachen Musikalität und Geschmeidigkeit eins drauf. In der Tat kling der Sony jetzt wesentlich “analoger” als vorher. Anfangs möchte man glauben die Wiedergabe sei bassärmer geworden, jedoch das täuscht, die Bässe kommen jetzt sehr viel kontrollierter, was den Eindruck erwecken könnte es währen halt weniger Bässe als vor der Modi, in Wirklichkeit jedoch kommt nur das herüber was auch wirklich auf der CD ist und reicht jetzt tiefer in den “Basskeller” hinab als je zuvor. Der Mitten und Stimmbereich ist jetzt zwar betonter aber zugleich auch geschmeidiger als zuvor. Da braucht er jetzt keinen Vergleich zu meinem modifizierten Fat Bob S mit Benz Wood MS zu scheuen. Auch im Höhenbereich kann ich ihm nur Gutes bezeugen, jegliche Tendenz zu Schärfe ist nicht mehr zu beklagen auch nicht bei weniger guten Aufnahmen, welche vor der Modi dazu neigten. Über das gesamte Spektrum hinweg führt all dies zu einer besseren räumlichen Wahrnehmung sowohl in der Tiefenstaffelung als auch in der Breite. Die so verbesserte Differenzierung innerhalb des Musikgeschehens führt in mein Augen (oder doch eher Ohren) zu einem entspannterem Musikgenuss als je zuvor.
Eine tolle Investition !

J.M. Gallion, Luxemburg

Klasse!!!

Hallo Swoboda Team,

der 75 Ohm Stecker ist an meinem SCD-XA333ES beim eingeschalteten Digitaleingang einfach super. Der Stecker vermittelt mehr Spielfluss und Losgelöstheit von den Boxen. Klasse !!!
Ich hätte nicht gedacht, dass ein Abschlussstecker klanglich soviel ausmacht.

N. Brand, Northeim

Hallo Team Swoboda,

das ein Abschlussstecker am Digitalausgang soviel Klangeinfluss hat , hätte ich nicht gedacht. Das Klangbild meines CDP-XA50ES / Swoboda löst sich besser von den Lautsprechern. Die Breitenstaffelung nimmt zu. Die Feinzeichnung und Schnelligkeit im Hochton wird besser. Gleichzeitig wirkt der Hochton seidiger, analoger nicht mehr so pointiert wie zuvor. Der Bass spielt straffer und subjektiv tiefer als zuvor. Insgesamt sind mehr Details zu hören. Trotzdem wirkt die Darstellung aber musikalisch geschlossener insbesondere Orchester scheinen besser zusammenzuspielen. Klasse!

E. Bauer, Grimma

So sollte es sein!

Hallo Herr Swoboda,
die beiden PowerLink Netzkabel habe ich zum einen per Kaltgerätebuchse an meiner Vorstufe Classé Audio DR 5 im Einsatz, zum anderen in den sonst (noch) im Urzustand belassenen Sony XA333ES nach Ihrer Anleitung direkt eingebaut.

Mit einer so gewaltigen Verbesserung dieses Ausmaßes allein durch den Austausch zweier Netzkabel hätte ich nie gerechnet. Der Baß reicht subjektiv weiter hinunter, hat jetzt einen livehaftigen Druck. Bei Congas und sonstigen Schlaginstrumenten beispielsweise kann man jetzt richtig die Luft spüren, die der Korpus in Schwingung versetzt, wenn das Fell heftig bearbeitet wird. Das Klangbild wirkt deutlich transparenter; es werden jetzt offensichtlich feine und feinste Informationen durchgelassen, die vorher blockiert waren. Die Töne erheben sich aus einer wahrnehmbar gesteigerten Stille. Auch Grob- und Feindynamik sind spürbar gesteigert, ebenso die Raumdarstellung; bei entsprechend guten Aufnahmen erreicht sie in Bereite und Tiefe die mir in meinen Räumen von der LP-Wiedergabe bekannten Dimensionen. Dies alles geht jedoch nicht mit einer Verschiebung des Klangbildes in eine analytisch-sezierende Richtung einher, sondern es herrscht vielmehr der Eindruck einer großen Ausgeglichenheit zwischen den Frenquenzbändern.
Ein rundum neutrales Netzkabel also, das nichts hinzufügt, aber offensichtlich auch so gut wie nichts wegläßt, sich zurückzieht und die Bühne freigibt für die Musik – so sollte es sein!

K. Nitzschner, Sennfeld

Die Modifikation war eine gute Investition

Sehr geehrtes Swoboda Audio Team,
ich habe vor etwa zweieinhalb Jahren bei Ihnen meinen Sony 777 ES aufrüsten lassen. Ein Freund hat mir nun während seines Urlaubs seinen Meridian G O8 geborgt. Der Meridian war in allen Hifi-Zeitschriften sehr gut bewertet worden.
Der Sony/Swoboda ist der klar bessere CD-Player: Mehr Präsenz, mehr Klarheit, mehr Raum und deutlich schneller. Das einzige Plus des Meridian ist sein etwas wärmerer Klang.
Die Modifikation war eine gute Investition.

Mit freundlichen Grüßen

A. Anzenberger, Wien

Überragende Verbesserung der Klangqualität

Sehr geehrter Herr Swoboda,
nach Update meines Sony SACD-XA 3000 ES in Ihrem Hause -mit überragender Verbesserung der Klangqualität des Gerätes habe ich sehnsüchtig auf das passende Audiokabel zu diesem Gerät gewartet. Das Warten hat sich gelohnt! Seit Herbst 2009 betreibe ich den Sony an meiner Burmester-Anlage/Pro AC EBS mit dem Swoboda Reinsilberkabel II mit Cinch-Anschlüssen. Vom Start an spielte das Kabel traumhaft offen und detailreich ohne einen Anflug von Schärfe in den hohen Lagen. Nach der empfohlenen Einspielzeit klingt die Musik jetzt so “echt”, wie ich es mir immer gewünscht hatte. Gute Aufnahmen von SACD oder XRCD lassen leise Passagen als auch brachiale Orchestereinsätze als komplexe Klanggebilde vor den Lautsprechern entstehen. Die Musik wirkt natürlich, klar und ungemein dynamisch wie bisher noch nicht gehört. Erstmals mußte sich die Schallplatte in meiner Kette geschlagen geben. Hörproben auf der World of HiFi im 6-stelligen Anlagen-Preisniveau brachten mir keine neuen Erkenntnisse mehr.
Von daher aus meiner Sicht eine runde 5-Sterne Empfehlung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die individuelle Betreuung und kompetente Beratung durch Herrn Swoboda und sein Team sind legendär.

P. Strang, Recklinghausen

Nach längerer Einspielzeit klingt der Player jetzt richtig toll

Hallo Herr Swoboda,
nach längerer Einspielzeit klingt der Player jetzt richtig toll. Hatte ich nicht erwartet. CD-Kauf lohnt sich wieder, was ich seit Jahren nicht mehr tat und nur noch Vinyl kaufte und hörte. Erst kürzlich hörte ich den CDP-X707ES im direkten A/B – Vergleich, mit gleichen CD´s, gegen den hochgelobten Nagrapplayer. Haptisch, mechanisch (Lade), aber vor allem klanglich fand ich den Nagra im Vergleich zum 707 sehr schwach ( und das obwohl der ca 13.000,-€ kostet)!

Mit freundlichem Gruß

Dr. T. Schreiter, Berlin

Wirklich sehr gut

Lieber Herr Swoboda,
wer kann schon nein sagen, wenn er einen CD-Player in der 13.000,- Euro-Kategorie für ein paar Tage zum Ausprobieren angeboten bekommt? Vor allem dann, wenn ein etwas bejahrter, aber mit vielen Swoboda-Modifikationen (es fehlen noch 2 Stufen bis zur Vollausrüstung) versehener Sony XA50ES dagegen halten soll? Dabei steht dann gewiss nicht die Frage im Vordergrund, welches Gerät das Rennen macht (vielleicht wäre es auch etwas ignorant, eine solche Frage zu stellen), sondern wie sich der Swoboda-Sony schlägt.
Und da kann man, um es kurz zu machen, nur sagen: wirklich sehr gut. Der 13.000,- Euro Player bietet eine etwas feinere Auflösung und ein etwas runderes Klangbild. Aber: Präsenz und Musikalität hat der Swoboda-Sony auch im direkten Vergleich in einem solchen Maß, dass den Hörer nicht die Vorstellung überkommt, er müsse jetzt unbedingt sich ein anderes Gerät zulegen. Er kann sich nach dieser Erfahrung bequem zurücklehnen, die Musik genießen und, falls dann überhaupt Raum für weitere Gedanken bleibt, sich in der Gewissheit wiegen, einen CD-Player zu besitzen, der noch immer in der Weltklasse mitmischen kann.
That’s the way it is!

R. Metzger, Kassel

Excellent

Dear Michael,

Whatever you have done to my player, it sounds absolutely wonderful. The resolution, the enormous soundstage, the musical flow, the eminent control of lower registers – excellent. I have the player connected to my new preamp the BAT VK52SE and it’s a match made in heaven! I’m glad I’ve got two spare laserunits so that the player hopefully may last for many years.

Best whishes

P. Holm, Dänemark

Eine riesengrosse Verbesserung

Hallo Herr Swoboda,
Der Player gefällt ausserordentlich gut. Es ist eine riesengrosse Verbesserung; Ein ruhiges Klangbild und viel Tiefenstaffelung. Ich höre gerne klassische Kammermusik in kleiner Besatzung. Die Celli habe ich nie zuvor so schön ‘holzig’ gehört.
Wunderbar!

J. Gerard, Niederlande

Mit gehöriger Skepsis habe ich die Kabel aus der Verpackung genommen

Mit gehöriger Skepsis habe ich die Kabel aus der Verpackung genommen, Skepsis, die von diversen Stromleisten herrührt und die mich damals nicht überzeugen konnten. Ganz schön wuchtig und schwer sind diese neuen Kabel. Also zunächst mal mit dem neuen Kabel hören, dann später den Quervergleich mit den ältern. Während der Warmlaufphase denke ich: Aha, da tut sich was. Doch die Skepsis bleibt, bleibt auch noch die nächsten Tage, in denen ich nicht so die nötige Zeit finde, längere Zeit an einem Stück zu hören. Erst am Wochende nehme ich mir die Zeit, genauer hinzuhören. Zum Glück, denn das Aha-Erlebnis stellt sich dann schnell ein. Die CDs machen ganz einfach viel mehr Freude als zuvor. Bruce Cockburns Stimme ist plastischer und greifbar als je zuvor, seine Akkustikgitarre hat sogar Bässe, die ich noch nicht zuvor gehört habe. Bei geschlagenen Bässen kann man das Schwingen der Trommelhaut hören und gerade bei Live-Aufnahmen das Atemholen der Sänger miterleben. Doch all das fällt mir erst beim Quervergleich mit den alten Kabeln auf. Bei ersten Hören mit den alten kommen mir sofort Zweifel: Habe ich die falsch angeschlossen? Die Kanäle vertauscht? Natürlich nicht! Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich mein Ohr an die neuen Kabeln gewöhnt hat. Die alten Kabel waren ihr Geld sicherlich wert und finden an meinem Plattenspieler ihre Verwendung. Doch die neuen habe ich postwendend wieder an den Swoboda-Sony angeschlossen und möchte sie auf keinen Fall mehr missen.

P. Schnitzler, Aachen

Es ist wirklich erstaunend wie die Musik jetzt spielt!!

Hallo Herr Swoboda,
habe jetzt für etwas mehr als eine Woche das Reinsilberkabel II und die Acapella Acryl Basis genossen. Es ist wirklich erstaunend wie die Musik jetzt spielt!! Mehr Dynamik, mehr Details usw. usw. Es ist unglaublich! Herr Rondeel war hier, auch er war restlos begeistert.
Herzlichen Dank!!

W. Verduijn, Niederlande

Einfach nur phantastisch

Hallo Swoboda Audio Team,
ich habe das neue Kabel gestern Nachmittag nach Ihrer Anleitung montiert und mit meiner Referenz-CD “Walkabouts – Nights between Stations” probegehört. Ich kenne die CD in und auswendig, aber so habe ich sie noch nie präsentiert bekommen. Gänsehaut bei jedem Stück. Einfach nur phantastisch. Im Schach vergibt man für einen wirklich genialen Zug bei der Dokumentation zwei !! Das ist hier mehr als angebracht.
Meister Swoboda hat nicht zuviel versprochen.

B. Modis, Hürth

Brilliant!!

Hi Michael,
thanks for having us at your place. We have enormous enjoyed listening to samples of music in your domestic enviroment. It was -let’s say- overwellming, impressive and awesome, never had the chance to come so close to such an once-in-lifetime audio exposure…Brilliant!!
After 2 weeks on the powernet the X707 begins to get its full sound back, colours darkens, piano works and other instruments sounds organic. It was till last thursday when it became clear to me after I have listen to “Ly” from the norwegian singer/ songwriter Kari Bremnes that I have one of the best cd-players in the world. I never had the feeling that I listen to a digital source, never ever did heard instruments so organic, so brilliant in such a sophisticated holographic way. For example the piano which is one of my favorits, never heard it so fantastic before.
As I wrote to you before if the X707 will succeed to take place near or overtake the analog device I have to admit that the X707 has improved in nearly every single way, only in humanvoice reproduction the good old vinyl record (transrotor, kuzma and clearaudio insider cartridge) does this job a little bit better (more authentic) I hope in the future mastering technics will improved a little better which I expect in short time notice.
Conclusion: for the first time a digital device sounds so awesome good that I am pleased and fully satisfied to own such a wonderful cult-player like the X707.
Thanks Michael for putting your soul and know-how in such a player….
Musik Pur…nicht wahr?

Best regards

H. ten Harkel, Niederlande

Ich kann nur sagen sensationell !!!!!!!!!!

Hallo Herr Swoboda,
Lange hatte es ja gedauert bis endlich das ersehnte Kabel auf der High End 2009 in München präsentiert wurde, die Vorführung war absolut beindruckend. Doch erst der A-B Vergleich an meiner Anlage zu Hause offenbarte dann das Potential dieses Kabels, ich war ja schon mit der 1. Generation Reinsilberkabel bestückt, aber was dann musikalisch abging hatte ich mir nicht zu träumen gewagt: Brillianz, Reinheit des Klangs und Räumlichkeit waren neu erfunden!

Ich kann nur sagen sensationell !!!!!!!!!!

Mit besten Grüssen aus München

W. Bender, München

Weiterhin viel Erfolg mit Ihrer „ Klangmagie“

Am eindrucksvollsten an dem SuperUpgrade ist für mich seine Wirkung auf ganz normale CDs.
Während ich vor dem Upgrade wegen des deutlich besseren Klangs bevorzugt SACDs gehört habe, entdecke ich nun meine CD-Sammlung neu: Da ist ja wirklich Musik drauf! Ich höre gerade die Fagottkonzerte von Antonin Rejcha (Eckart Hübner, cpo) und bade förmlich in der sonoren Körperhaftigkeit des Klangs. Bei Klaviermusik ist es, als ob man direkt am Konzertflügel stände: Man hört den Anschlag des Filzhammers auf die Saiten und die leicht verzögerte Klangentfaltung, kann tatsächlich das “erotische Grunzen” eines Steinway-Flügels in den Bässen von der kühleren Beherrschung eines Bösendorfer unterscheiden. Der bisherige Höchstgenuss waren die Hornkonzerte von Joseph Haydn (Hermann Baumann, Philips): Selbst im Konzert müsste man den idealen Platz ergattern, um das Vibrieren des Blechs und die Klangfarben des Orchesters so zu hören.
Weiterhin viel Erfolg mit Ihrer „ Klangmagie“.

W. Berner, Mitterfels

Ich habe meinen Traumplayer gefunden

Ich habe noch nie so gut Musik gehört wie mit dem SCD-XA333ES / SuperUpgrade. Konnte ich mit der 2ch-Version nur Instrumente in der ersten Reihe erkennen, so öffnet das SuperUpgrade die Bühne bis zum letzten Instrument in der lezten Reihe. Die Räumlichkeit ist einfach phantastisch. Verschiedene CD´s, die man vorher nicht ertragen konnte werden mit dem SuperUpgrade zum musikalischen Hochgenuss, die Musikalität und das viel analogere Klangbild gepaart mit einer livehaftigen Dynamik begeistern mich jeden Tag auf das Neue.
Ich habe meinen Traumplayer gefunden.

N. Brandt, Northeim

Mehr Live Sound im Wohnzimmer

Ich bin sehr positiv durch das SuperUpgrade meines XA-333ES überrascht worden!
Mehr Live Sound im Wohnzimmer und eine Feinheit, die wirklich überrascht noch dazu; beides ist also möglich. Also mehr Power und eine höhere Genauigkeit scheint der Entwicklungsschritt zu sein. Bei Musik mit starkem Einsatz, viel Attacke also, gibt es trotzdem keine Härte. Schlagzeug klingt wunderbar “original” und scharf gespielte Gitarren machen Gänsehautgefühle. Bei klassischer Musik ist der ganze Fluss da. Feine Nuancen und volles Volumen gleichzeitig. Die höhere Exaktheit geht also nicht zu Lasten der Musikalität. Der Raum ist größer geworden, obwohl ich noch immer im gleichen Zimmer sitze! Endlich werden meine guten Dynaudio Confidence 5 richtig gefordert!
Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen Spielgefühl und grüße Sie freundlich.

K. Röhrig, Berlin

So gut habe ich noch nie Musik gehört

Vorab – so gut habe ich noch nie Musik gehört! Nun ist der 333 SuperUpgrade eingespielt und harmoniert vorzüglich mit den neuen B&W 802 – D. Besonders begeistert mich die Räumlichkeit. Um jedes Instrument scheint es einen “Raum” zu geben, so dass sich tatsächlich der Eindruck einer Bühne ergibt. Nach dem Einbrennen ist jede Schärfe aus dem Klangbild verschwunden. Kleinste Feinheiten, Geräusche welche die Instrumente begleiten, werden hörbar. Unterstützt wird das Klangbild durch eine authentische Dynamik ohne jeglich Härte und mit einer schier unglaublichen Musikalität.
Die Verbesserungen zur 2Ch-Modifikation ist grandios !

W. Tisch, Rüthen

Der klangliche Zugewinn haut mich vom Hocker

Hallo Herr Swoboda,
ich möchte Ihnen und Ihrem Team zuerst recht herzlich gratulieren. Der klangliche Zugewinn zur 2ch Version haut mich vom Hocker. Darum möchte ich Ihnen gerne beschreiben:
Meine Referenz CD ist das Live Album von Eric Clapton “Just one night remastert”.Da ich schon auf vielen Livekonzerten von Clapton war, kann ich sehr gut seine Art E-Gitarre zu Spielen beurteilen. Wie Ihr Superupgrade in der Lage ist Claptons virtuose Art Gitarre zu spielen oder zu “quälen” umsetzt ist absolute Weltklasse und entspricht genau meinen live Erlebnissen auf seinen Konzerten. Ebenso die Tiefen und Breitenstaffelung seiner Band, ich habe dieses Live-Album noch nie so autentisch gehört.
Nochmals herzlichen Glückwunsch und machen Sie weiter so.

R. Jundt, Friedrichshafen

I have never heard anything better

Dear Michael,
I’m pleased to tell you that my player has arrived safely. And what a player. Even before “burn-in” it sounds absolutely fantastic! The enormous soundstage, the scale, the depth, the details, the perspective, the space around the individual musician. It is like having the musicians right in your living room. I have never heard anything better.
Thank you very much for alerting me an this last-call Superupgrade.

My best regards to you and your audio team.

P. Holm, Dänemark

Swobodas Modifizierungskünste sind ein Glücksfall für jeden Musikliebhaber

Da, wo der wortgewandte Hörer nach Bewertungskriterien und -formulierungen sucht, hat das Ohr und das Herz schon längst entschieden, weil es dem Geist in der evolutionären Entwicklung viel voraus hat: blitzschnell zu erkennen, was “livehaftig” ist. Diesem Ideal einer naturnahen Reproduktion näherte sich Swoboda in unerhörter Weise.
Vor 12 Jahren hatte eine Modifikation mit Billigung des Sony-Konzerns eine gewaltige Hörverbesserung gebracht; nun aber, mit dem aktuellen Modifizierungspaket, schwebt der Hörer in weit höherem Sphären: eine nicht für möglich und doch finanzierbar gehaltene Realität beglückt zutiefst: Vergleiche bieten sich an und werden doch sogleich verworfen. Begriffe wie Durchhörbarkeit, Transparenz, Durchschlagskraft, Finesse, Baßkontrolle, Ein- und Ausgangsverhalten wollen gehört und kontrolliert werden. Man läßt es sein, weil
es mit großer Selbstverständlichkeit in der Summe vorhanden ist. Es steht fest: Swobodas Modifizierungskünste sind ein Glücksfall für jeden Musikliebhaber

E. Müller, Köln

Absolut genial!

Hallo Herr Swoboda,
heute ist Sonntag, mein Kind in der Bahn nach Magdeburg, meine Tochter in Irland, Meine frau bis eben am pc und ich hörte musik.
Damien Rice – mein lieblingsdauerbrenner; 5 instrumente neu entdeckt, und die CD kenne ich in und auswendig! Dachte ich jedenfalls bisher! Spätestens ab titel 9 Gänsehauteffekt und jubel über gelungene klangverbesserung!

Absolut genial!

Danke für die letzte Modifikation und die bisherige Betreuung über Kabel, Unterstellfüße bis hin zum Trenntrafo!

R. Meyert, Rostock

Dies ist ein Spieler für das Leben!

Ich war schon sehr zufrieden mit der 2-Ch-Modifikation aber das Superupgrade ist der musikalische Höhepunkt meiner Anlage.Es scheint als ob meine CD’s neue Aufnamen sind! Sehr detailreich und unglaublich räumlich.Ich spiele vornämlich klassische Musik: viel Barock, Stimme und Chor-Werke und das klingt alles toll, schier unglaublich. Ich denke, dass die Grenze von was möglich ist, erreicht sind. Alles ist sauber und räumlich ohne Nervosität. Sehr präzise, luftig und lebendig. Es ist kraftvoll mit schöne Klangfarben und mit krachscharfen Bass.
Dies ist ein Spieler für das Leben! Es gibt mehr so viel Spass jetzt meine (SA)CD’s zu spielen!
Danke Herr Swoboda; Musik gibt mir jetzt viel Spaß!

Meine Anlage:
Sony XA 333 ES Super-Upgrade
T+A V10 Röhrenverstärker
Focal JM LAB 907 Lautsprecher
Heavens Gate Audio Interlink, AC-Kabel und Lautsprecherkabel

H. Schepers, Niederlande

Klingt er jetzt besser?

Nachdem ich den Sony XA333ES mit dem SuperUpgrade von Ihnen zurück erhalten hatte wurde dieser gegen den DP67 getauscht.
Erster Höreindruck: klingt prima!
Erster Gedanke: prima klang er auch vorher.
Erste Frage: klingt er jetzt besser? Zweiter Gedanke: wieder den DP67 anschließen und probehören. Dritter Gedanke: wenn du keinen oder einen nur unwesentlichen Unterschied zwischen den beiden Geräten im Vergleich zum Zeitpunkt vor dem Upgrade wahrnimmst, dann ärgerst du dich krank (2300 € kann
man schließlich auch anders ausgeben).
Fazit: tausche nicht zurück, höre einfach weiter deine Musik und freu’ dich, dass es gut klingt.
Am letzten Wochenende erfolgte dann doch (anfangs etwas ängstlich – s.o.) der Hörvergleich. Eingesetzt habe ich dafür CDs der Label AliaVox (spanische und lateinamerikanische Renaissance- und Barockmusik – Orchester mit z. T. Originalinstrumenten, Chor, Solostimmen männlich und weiblich), ECM (Gianluigi Trovesi, Anouar Brahem) und enja (Renaud Garcia-Fons, Rabih Abou-Khalil). Insgesamt sieben Mal wurde der CD-Spieler gewechselt. Zuerst hörte ich einige Stücke mit dem angeschlossenen Sony und stieg dann auf den DP67 um. Das Resultat war bemerkenswert! Schon nach wenigen Takten – ich erschrak fast – der Accuphase „hinkt, humpelt“, droht zu stolpern, nicht ständig aber häufig und das deutlich. Das bemerkenswerteste daran: es war mir vorher nie aufgefallen.
Zurück zum Sony: die Musik fließt völlig entspannt, füllt den Raum, das Klangbild – absolut fest, konsistent, plastisch, von makelloser Räumlichkeit. Daraufhin unternahm ich mehrere Kreutzvergleiche mit unterschiedlichem Musikmaterial. Das Resultat war immer dasselbe. Wo der Sony zwanglos und in perfekter Harmonie Musik in den Raum entließ schien der DP67 zu zögern, das Klangbild drohte zu zerfallen. Die homogene Struktur des Klanggewebes, das der Sony erzeugte, wies beim Accuphase plötzlich Risse auf. Klang und Klangqualitäten sind, wie ich denke, nicht einfach zu beschreiben und wenn ich vom DP67 auf den Sony umstieg, stellten sich mir die Unterschiede zwischen beiden Geräten weniger dramatisch dar. Im umgekehrten Fall waren sie allerdings eklatant. Ich habe nach Vergleichen gesucht um auch für mich selbst die Charaktere beider Geräte zu beschreiben. Ist es übertrieben zu sagen: „Neben dem Tänzer XA333ES / SuperUpgrade erscheint der DP67 wie ein wackerer Wandersmann“? Kann man die beiden mit zwei unterschiedlichen Interpreten vergleichen? Der eine, inspiriert, beseelt, gibt dem vorgegebenen Material Gestalt, vermittelt den Inhalt, der andere spielt ordentlich vom Blatt. Möglicherweise klingt es blöd’ zu behaupten, dass Musikwidergabe musikalischer oder weniger musikalisch sein kann und doch ist es so.
Wer sich zwischen dem von Ihnen veredelten Sony und dem Accuphase DP67 entscheidet, der entscheidet sich auch zwischen dem Künstler und dem (Kunst-) Handwerker.
Schlussbetrachtung (verbunden mit einem deutlichen und überaus zufriedenen Aufatmen): 2300 € kann man zwar auch anders ausgeben – aber so, wie es geschah, war es richtig.

Wiedergabekette:
Sony XA333ES (SuperUpgrade)
Accuphase DP67
Accuphase C-2400
Accuphase P-1000
Avalon Opus
LS-Kabel: Monitor Premium
NF-Kabel: Swoboda Reinsilber
Rack: Phonosophie

B. Meincke, Berlin

Die Klangsteigerung ist jedenfalls enorm

Hallo Swoboda-Team,
ich habe jetzt eine Weile mit meinem Player gehört. Ein direkter Vergleich ist zwar schwierig, ich bin mir aber sicher das er jetzt um Längen besser klingt. Eigentlich hat er schon vorher toll geklungen. Alleine die Auflösung und das Rythmussgefühl sind irre. Da kann ich ja fast froh sein das er kaputt war, sonst wäre er wahrscheinlich nicht noch mal modifiziert worden.
Die Klangsteigerung ist jedenfalls enorm, vielen Dank für Ihre Mühe.

Viele Grüße

D. Dominguez, Berlin

Der modifizierte Player hatte nichts mehr mit dem Original zu tun

Ich habe den CDP-XA5OES im Jahr 2000 gekauft. Dann las ich in Stereo von den Tuningmöglichkeiten für dieses Gerät. Ich entschied mich für das Swoboda Tuning, Modifikation A+ und SuperUpgrade ( Clock ) sowie Netzkabel Power Link, und Unterstellfüße.
Der modifizierte Player hatte nichts mehr mit dem Original zu tun. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Es ist unglaublich, mit welcher Akuratesse der XA50ES / Swoboda aufspielt, mit phantastischer Seidigkeit und räumlicher Tiefe dabei ohne jeglichen Anflug von Härte. Ich habe jedenfalls “meinen Traumplayer” gefunden und gebe ihn nicht mehr her.

B. Schadewinkel, Dresden

Es ist ein völlig neues Gerät

Hallo Herr Swoboda,
vor lauter Hörgenuss habe ich ganz vergessen, dass ich Ihnen meine Eindrücke schildern wollte. Das will ich nun hiermit nachholen. Zunächst möchte ich einmal feststellen, dass der modifizierte Player mit der ursprünglichen Version nichts, aber auch gar nichts mehr gemein hat. Es ist ein völlig neues Gerät und das hört man bereits bei der ersten Hörprobe. Sie wiesen zwar darauf hin, dass das Gerät 3 Monate am Netz gehalten werden sollte, um sein volles Klangniveu zu erreichen, der Player spielte jedoch von Anfang an schon so gut, dass ich mir eine weitere Klangverbesserung beim besten Willen nicht vorstellen kann. Bei meinem früheren Player, dem Sony SCD-1 (der von einem anderen Unternehmen modiziert wurde) glaubte ich, dass eine Verbesserung des Klangs kaum mehr möglich sei …. bis ich den von Ihnen modifizierten SCD-XA333ES hörte. Es ist unglaublich, mit welcher Akuratesse dieser Player bereits im CD-Modus aufspielt – satte Bässe, weiche (aber nicht weichgespülte) Mitten und eine in keinem Punkt überzogene Höhenwiedergabe. Selbst bei minimaler Lautstärke kann ich einzelne Instrumente orten und sie unabhängig vom restlichen Musikgeschehen heraushören. CDs, die mir schon seit Jahren vertraut sind, hören sich auf einmal ganz neu an. Zum ersten Mal in meinem Leben interessiert es mich nicht mehr, ob es noch einen besseren Player gibt, weil ich meinen absoluten Wohlfühl- Player gefunden habe.
Mit den allerbesten Wünschen.

W. Knorr, Berlin

Klingt wirklich superb

Hallo Herr Swoboda!
Ich wollte mich nochmal melden und mein Lob loswerden über Ihre Maßnahmen zur Klangverbesserung bei meinem Sony. Klingt wirklich superb, transparent und luftig.

Ich bin überwältigt!

Sehr geehrtes Swoboda Audio-Team,
Heute hatte ich zum ersten Mal Gelegenheit Ihre 2ch-Modifikation mit Ihrem NF-Kabel, PowerLink an meinem Accuphase E-408 durch die Avalon Symbol zu entdecken!
Ich bin überwältigt!

Von höchster Auflösung filigranem Tonwerk, tiefster Bühnendarstellung und ähnlichem reden zu wollen, kann nicht einmal annähernd das wiedergegeben, was Ihr Team in diesem wunderbaren Projekt geleistet hat!

Was Sie errungen haben, geht weit über eine vollständig gemeisterte Technik hinaus! Ihren Kreationen wohnt die Kunst der Emotionen inne, die Sie wie kein Anderer zu verwirklichen wissen. In großer Verehrung verbleibe ich mit den besten Grüßen

J. Thill, Luxemburg

Das Gerät wird von Tag zu Tag besser!!!

Hallo Herr Swoboda,
das Gerät wird von Tag zu Tag besser!!!
Allein die CD Version ist so stark, dass bei einer sehr gut aufgenommenen CD der Unterschied zur SACD ziemlich gering ausfällt. Sehr gute SACD- Aufnahmen hingegen sind unbeschreiblich in räumlichen Auflösungsvermögen und der entfesselnden Dynamik, die Sie diesem Gerät verliehen haben.

Schönen Gruß nach Essen

R. Biehl, Dortmund

Es ist schon Wahnsinn welches Potential alleine in einer normalen CD steckt

Sehr geehrter Herr Swoboda,
das Gerät ist heile bei mir angekommen, und dürfte jetzt nach einer Woche wohl seine gröbste Einspielphase hinter sich haben, und ich kann sagen, dass ihnen wirklich eine Supermaschine gelungen ist. Es ist schon Wahnsinn welches Potential alleine in einer normalen CD steckt. Gegenüber meinem alten Spieler, einem Marantz CD-17mkli, ist eigentlich alles wesentlich besser. Ich hätte nicht gedacht das der Unterschied so groß ist..
Alles hört sich viel natürlicher, druckvoller und präziser an. Die Räumlichkeit hat deutlich zugenommen (vor allem in der Tiefe), die einzelnen Instrumente und Interpreten stehen im Raum wie fest gemeißelt und selbst bei groben Dynamiksprüngen gehen leise Instrumente nicht unter. Man hört auf einmal auch Sachen, die man vorher einfach nicht mitbekommen hat, ob es nun ein Drummer ist der leise vor sich hin brummt, oder jemand leise mit den Fingern schnippt, usw., die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Beeindruckt mich die irrsinnige Dynamik und Spielfreude, man kann schon sagen Livehaftigkeit der Darbietung. Gerade in diesem Punkt schlägt er einen Burmester 001, den ich mal das Vergnügen hatte beim Kauf meiner Boxen ausgiebig mit zu testen, um Längen.
Schade das gerade die CD-Qualitäten des Gerätes in der Stereoplay so wenig gewürdigt wurden, und vor allem, dass er in der Bestenliste nicht auftaucht.

M. van Schrick, Ettenheim

Es ist mir nicht möglich, diese musikalischen Erlebnisse in Worten zu beschreiben

Seit 1974, als ich meine 1. Anlage bekam, bin ich auf der Suche nach dem natürlichen Klang. Nach bisher 10 CD-Playern bin ich mit dem Sony CDP-XA 7, Modi. A+ von Swoboda meinem musikalischen Ziel nahe gekommen.Alles, was ich in den vielen Jahren gesucht und vermißt habe, ist nunmehr da. Musikhören in einer Faszination, wie ich sie bisher gesucht – aber nie vernommen habe. Durch die A+ Modifikation wurde der Player nach einigen Wochen Laufzeit in allen musikalischen Bereichen deutlich besser. Es ist mir nicht möglich, diese musikalischen Erlebnisse in Worten zu beschreiben.
Der große Pianist Arturo Benedetti Michelangeli sagte einmal: „Die Musik ist ein Recht, aber nur für den, der sie verdient.” Dieser Satz hat für mich, dank Herrn Swoboda, eine klare Bestätigung erhalten.

Ich bin begeistert

Sehr geehrter Herr Swoboda,
vielen Dank für die Rücksendung meines 2+ modifizierten 707ers. Das Gerät ist sehr zur meiner Freude heil angekommen. Ob Sie es glauben oder nicht, ich war einen Tag vorher noch beim Ohrenarzt, um mir die Lauscher reinigen zulassen, damit mir ja nichts entgeht! Und was ich dann gestern Abend erleben durfte hat mich absolut faziniert. An meiner Kette, die aus einem ASR Ernitter I HD und der T+A TB160 besteht, brilliert der 707er nun in einer munteren Art und Weise, die ich tatsächlich vorher nicht gewohnt war. Sauberste Bässe, grandiose Dynamik und beste Staffelung der Instrumente und Stimmen in allen Höhen und Tiefen, das zarte Rutschen der Finger über Saitenläufe, ein echter Hörgenuss, der mir noch viele Jahre Freude bereiten wird!! Tatsächlich habe ich Dinge so intensiv wie noch nie wahrgenommen auf der CD. Allerdings auf der anderen Seite auch ziemlich brutal, bedingt durch die schonungslose Aufdeckung schlechter CD-Aufnahmen An dieser Stelle ein echtes Kompliment an Sie und Ihre Mannschaft.
Ich bin begeistert und werde Sie lobpreisen an den entsprechenden Stellen!!!
Vielen Dank und mit besten Grüßen

C. Reinecke, Bremen

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